Kurhausgarten Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on August 12th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juli 15th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juli 8th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juni 24th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juni 17th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juni 10th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Von Argentinien bis Andalusien

Posted by on August 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Von Argentinien bis Andalusien

Feurige Gitarrenklänge aus südlichen Gefilden erwarten die Besucher beim letzten Nachmittagskonzert der Saison

am 6. August um 15 Uhr im Musikpavillon mit dem Duo Cafe Tal und dem Perkussionisten Ulrich Janssen – Eintritt frei

„De Argentina a Andalucía“ ist in etwa eine grobe Zusammenfassung der Reisen, die Sabine Häcki und Guido Ryborsch alias „Cafe Tal“ seit ihrer Jugend unternommen haben. Mal beruflich, mal als Globetrotter und immer mit der Gitarre als Sprachrohr, knüpften sie schnell Kontakte und lernten Kunst und Kultur verschiedenster Länder kennen. So spannt sich auch der musikalische Bogen ihres aktuellen Programms von Lateinamerika bis zur iberischen Halbinsel.

Die Wege der beiden Musiker kreuzten sich in Deutschland und sie merkten schnell, dass sie sich musikalisch ideal ergänzten. Aus sporadischen Treffen wurden gemeinsame Probenwochenenden und innerhalb kürzester Zeit entwickelten sie eine gemeinsame musikalische Sprache, die sich durch außergewöhnliche Klangfarben und Freude am Kommunizieren auszeichnet. Zwei Gitarren und zwei Stimmen – rhythmisch und temperamentvoll aber auch poetisch und romantisch – und manchmal voller Fernweh!

Häcki und Ryborsch interpretieren Liedermacher Lateinamerikas wie Atahualpa Yupanqui oder Mercedes Sosa genauso wie auch hierzulande bekannte Songs wie „La camisa negra“ oder „Tic Tic Tac“- ohne zu kopieren. Im Repertoire befinden sich außerdem traditionelle lateinamerikanische Folklore, Rumbas der Gipsy Kings und natürlich eigene Kompositionen. Unterstützt wird das Duo durch den Hammer Schlagzeuger und Perkussionisten Ulrich Janssen, der sonst bei seiner

Jazzband Marcuse68 den Takt vorgibt. Mit seinem Drumset, Cajon und Conga  bereitet er den spanischen Latinoboden für Cafe Tal und sorgt für die Extraportion Groove.

Das Konzert mit „Cafe Tal“ findet im Musikpavillon im Kurhausgarten am 6. August um 15 Uhr mit dem Duo Cafe Tal und dem Perkussionisten Ulrich Janssen statt, der Eintritt ist wie immer frei!

Quelle: Kulturbüro der Stadt Hamm

Foto: ©John Richter