Flottmann-Hallen Herne Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juli 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Flottmann-Hallen Herne

„Wahrhafte Unterstellungen“

Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führungen
Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

Führungen für besondere Personengruppen
Informationen und Anmeldung unter +49 (0)2323.16 29 56

Eintrittspreise:

Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Flottmann-Hallen Herne

Straße des Bohrhammers 5
44625 Herne

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juli 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Flottmann-Hallen Herne

„Wahrhafte Unterstellungen“

Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

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Straße des Bohrhammers 5
44625 Herne

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Posted by on Juli 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Flottmann-Hallen Herne

„Wahrhafte Unterstellungen“

Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führungen
Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

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Posted by on Juli 6th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

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Posted by on Juli 5th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

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Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
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Posted by on Juli 4th, 2017  •  0 Comments  • 

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Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

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Posted by on Juli 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

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Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

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Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

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Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

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Posted by on Juni 30th, 2017  •  0 Comments  • 

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Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führungen
Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

Führungen für besondere Personengruppen
Informationen und Anmeldung unter +49 (0)2323.16 29 56

Eintrittspreise:

Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Flottmann-Hallen Herne

Straße des Bohrhammers 5
44625 Herne

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juni 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Flottmann-Hallen Herne

„Wahrhafte Unterstellungen“

Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

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44625 Herne

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„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juni 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Flottmann-Hallen Herne

„Wahrhafte Unterstellungen“

Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

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Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

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„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juni 24th, 2017  •  0 Comments  • 

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Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

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Öffnungszeiten:

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„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juni 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

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Posted by on Juni 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

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Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

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Posted by on Juni 21st, 2017  •  0 Comments  • 

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Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

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Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

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An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
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„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juni 19th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

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Posted by on Juni 18th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

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Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führungen
Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

Führungen für besondere Personengruppen
Informationen und Anmeldung unter +49 (0)2323.16 29 56

Eintrittspreise:

Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Flottmann-Hallen Herne

Straße des Bohrhammers 5
44625 Herne

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juni 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Flottmann-Hallen Herne

„Wahrhafte Unterstellungen“

Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führungen
Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

Führungen für besondere Personengruppen
Informationen und Anmeldung unter +49 (0)2323.16 29 56

Eintrittspreise:

Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Flottmann-Hallen Herne

Straße des Bohrhammers 5
44625 Herne

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juni 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Flottmann-Hallen Herne

„Wahrhafte Unterstellungen“

Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führungen
Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

Führungen für besondere Personengruppen
Informationen und Anmeldung unter +49 (0)2323.16 29 56

Eintrittspreise:

Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Flottmann-Hallen Herne

Straße des Bohrhammers 5
44625 Herne

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juni 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Flottmann-Hallen Herne

„Wahrhafte Unterstellungen“

Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führungen
Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

Führungen für besondere Personengruppen
Informationen und Anmeldung unter +49 (0)2323.16 29 56

Eintrittspreise:

Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Flottmann-Hallen Herne

Straße des Bohrhammers 5
44625 Herne

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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„Wahrhafte Unterstellungen“

Posted by on Juni 11th, 2017  •  0 Comments  • 

Flottmann-Hallen Herne

„Wahrhafte Unterstellungen“

Flottmann-Hallen Herne – 10. Juni bis 09. Juli 2017

Ursprünglich wurden die Flottmann-Hallen Herne, 1908, als Produktionsstätte für die Flottmann-Werke skizziert und errichtet. Der Entwurf sowie die Umsetzung stammen von den Dortmunder Architekten Georg Schmidtmann und Julius Klemp. Rund 1.000 Menschen (Tag & Nacht) arbeiteten im vom Jugendstil geprägten und beeinflusster Reformarchitektur Neubau – die Flottmann-Hallen. 1983 wurde das ehemalige Fabrikgebäude stillgelegt und großflächig abgerissen. Lediglich die Schmiede, Schlosserei, Ausstellungs- und Versandhalle blieben erhalten und unter Denkmalschutz gestellt. 2 Jahre später wurde das Baudenkmal als öffentliches Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt Herne genutzt. Oktober 1986 – Schlüsselübergabe. Die Flottmann-Hallen wurden der Stadt Herne übergeben, um sie als Kulturzentrum für die Öffentlichkeit zu öffnen. Die berühmte WDR-Talkshow „Mittwochs mit …“ konnte zwischen 1997 und 2000 über 70 Folgen in den Flottmann-Hallen verbuchen. Sie erschienen im 14-tägigen Rhythmus.

Studierende des Bereichs Plastik der Universität Dortmund erhalten mit den Hallen in Herne die Möglichkeit, ihre Ausstellung sowie Positionen non-linearen Denkens der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Nachwuchskräfte des YoungLab stellen Objekte, Videos, Performance und interaktive Arbeiten und Installationen zur Schau. Sie entwickeln eigene Positionen, die sie in Zusammenhang mit aktueller gesellschaftlicher und akademischer Fragestellungen setzen. Das Zentrum für Kunsttransfer bietet Studierenden, unter der Leitung von Prof. Ursula Bertram, eine Querdenkerfabrik [ID]factory an, um Hypothesen zu außenkünstlerischen Abläufen und gesellschaftlichen Wundern zu entwickeln.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 14:00 – 18:00 Uhr
An Veranstaltungstagen bis 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führungen
Jeden 1. Sonntag im Monat um 14:00 Uhr

Führungen für besondere Personengruppen
Informationen und Anmeldung unter +49 (0)2323.16 29 56

Eintrittspreise:

Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Flottmann-Hallen Herne

Straße des Bohrhammers 5
44625 Herne

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© Foto: Frank Vinken

 

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