Ernst Hermanns Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Museum_DKM_Duisburg

Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Museum_DKM_Duisburg

Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 21st, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Güntherstraße 13 – 15
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 20th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

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Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 19th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 18th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 17th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Güntherstraße 13 – 15
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 16th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

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Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Güntherstraße 13 – 15
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
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Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 12th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

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Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 11th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Güntherstraße 13 – 15
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

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Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

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Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

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€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
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Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on September 1st, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 31st, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Güntherstraße 13 – 15
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 30th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 29th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 28th, 2017  •  0 Comments  • 

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
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Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 27th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

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„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
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€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 26th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 25th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
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€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 20th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 19th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
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Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 18th, 2017  •  0 Comments  • 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

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„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 17th, 2017  •  0 Comments  • 

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

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Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 16th, 2017  •  0 Comments  • 

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 15th, 2017  •  0 Comments  • 

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Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Güntherstraße 13 – 15
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Güntherstraße 13 – 15
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

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Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
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Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

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Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

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Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

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Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
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Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

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Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Museum_DKM_Duisburg

Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Museum_DKM_Duisburg

Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Museum_DKM_Duisburg

Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren.

Posted by on August 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Museum_DKM_Duisburg

Ernst Hermanns und sechs Preisträger aus siebzig Jahren. 70 Jahre junger westen.

Museum DKM – 25. März bis 24. September 2017

„Junge Künstler zwischen Rhein und Ruhr“ – 1947 der Grundstein für die Künstlergruppe „junger westen“. Ernst Hermanns, geboren 1914 in Münster, verstorben 2000 in Bad Aibling, war nicht nur Gründungsmitglied der Gruppe, sondern auch ein bedeutender Künstler der Konkreten Kunst nach dem zweiten Weltkrieg. 1951 war Hermanns als Preisträger für den gleichnamigen Recklinghausen Kunstpreises auserwählt. Damals präsentierte er die ersten Skulpturen, zu denen beispielsweise abstrakt-geometrische Formen gehörten, in seinem Werk. Sie dringen kraftvoll in den Raum und überwinden die Figuration. Die abstrakt-geometrischen Formen, die seine Arbeiten in den folgenden Jahren geprägt haben, gaben ihm seine Formsprache.

Nach 10 Jahren entschlossen die Künstler der Gruppe „junger westen“ eigene Wege zu gehen und lösten sich freundschaftlich auf. Trotz alle dem wurde weiterhin alle 2 Jahre der Kunstpreis vergeben. Die Vergabe von kommunalen Kunstpreisen ermöglichte Künstlerinnen und Künstlern in der Nachkriegszeit wertvolle Kontakte zu knüpfen. In Anlehnung an den Gedanken Kontakte zu knüpfen, soll auch die heutige Ausstellung zwischen den Preisträgern und der Sammlung DKM vermitteln und wichtige Beziehungen schaffen. Hermanns Werke werden in Relation zu Arbeiten weiter Preisträger gesetzt, die die Museumsgeschichte prägen.

Otto Boll, einst Schüler Hermanns, erhielt 1981 den Preis für Bildhauerei. Eine unscheinbare Präsentation im Museum DKM entzieht 1980 seiner schwebenden Skulptur die Kognition vieler Besucherinnen und Besucher.

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag 12:00 – 18:00 Uhr
Jeden ersten Freitag im Monat und Feiertage 12:00 – 18:00 Uhr
Montag bis Freitag nach Vereinbarung und für angemeldete Gruppen

Öffentliche Führung
Offene Themenführung jeden ersten Freitag im Monat; Sonderführungen an Feiertagen
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)203.93 55 54 70

Eintrittspreise:

€ 10,00, ermäßigt € 5,00 (Schüler /Studenten)
Kinder (bis 7 Jahre) Eintritt frei
Gruppentarif (ab 10 Personen) € 9,00 / Person

Veranstaltungsort:

Museum DKM

Güntherstraße 13 – 15
47051 Duisburg

Dieses Museum ist beschränkt barrierefrei

© Foto: Werner J. Hannappel 2009

 

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