Zeche Zollern Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Kristalle herstellen für Kids – Zeche Zollern Dortmund

Posted by on Oktober 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Kristalle herstellen für Kids – Zeche Zollern Dortmund

Workshop für Kinder in den Herbstferien NRW – Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren lernen alles über Kristalle und wie man diese herstellen kann. Anmeldung bis Freitag (20.10.) unter Tel. 0231 6961-211.

Kosten: 25 Euro inkl. Mittagessen

Eintritt ins Museum
Erwachsene: 4,00€
Kinder und Jugendliche 2,00€
Ermäßigt: 2,50€
Familientageskarte: 9,00€
Gruppen ab 16 Personen pro Person: 3,50€
Schülerinnen und Schüler: 1,10€

Termin
25. Oktober bis zum 27. Oktober 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr

 

Kontakt
Zeche Zollern
Grubenweg 5
44388 Dortmund

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern


Kristalle herstellen für Kids – Zeche Zollern Dortmund

Posted by on Oktober 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Kristalle herstellen für Kids – Zeche Zollern Dortmund

Workshop für Kinder in den Herbstferien NRW – Kinder im Alter von 7 bis 12 Jahren lernen alles über Kristalle und wie man diese herstellen kann. Anmeldung bis Freitag (20.10.) unter Tel. 0231 6961-211.

Kosten: 25 Euro inkl. Mittagessen

Eintritt ins Museum
Erwachsene: 4,00€
Kinder und Jugendliche 2,00€
Ermäßigt: 2,50€
Familientageskarte: 9,00€
Gruppen ab 16 Personen pro Person: 3,50€
Schülerinnen und Schüler: 1,10€

Termin
25. Oktober bis zum 27. Oktober 2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr

 

Kontakt
Zeche Zollern
Grubenweg 5
44388 Dortmund

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 5th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 4th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
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Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Zechen-Detektive und Tag des offenen Denkmals

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Am Tag des offenen Denkmals fährt Dampflok Anna mit Besuchern über das Gelände der Zeche Zollern. Foto: LWL/Hudemann

Zechen-Detektive und Tag des offenen Denkmals

Das Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Mit der Eröffnung des Denkmaltages, Dampflok-Fahrten und einem Angebot für Naturbegeisterte ist am kommenden Wochenende jede Menge los im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund.

Die Zechen-Detektive sind Samstag (9.9.) von 15 bis 17 Uhr im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Spinnen auf der Spur. „Ihre kunstvollen Rad- und Baldachinnetze sind im Licht der Herbstsonne besonders gut zu entdecken“, sagte Naturpädagogin Birgit Ehses, die die Tour leitet. Einige Exemplare will sie mit den jungen Teilnehmern genauer unter die Lupe nehmen. Zum Schluss wird die Gruppe selbst ein Spinnennetz basteln. Die Teilnahme kostet 2 Euro plus Eintritt.

Der Sonntag (10.9.) steht bei freiem Eintritt ganz im Zeichen des bundesweiten Tages des offenen Denkmals. Passend zum Motto „Macht und Pracht“ findet die Dortmunder Eröffnungsveranstaltung in der Maschinenhalle der Zeche Zollern statt. Nach der etwa einstündigen Veranstaltung (Beginn 11 Uhr) mit Musik der Glen Buschmann Jazzakademie bietet das LWL-Industriemuseum Führungen über das Zechengelände, durch die Maschinenhalle und durch die Sonderausstellung „Erich Grisar. Ruhrgebietsfotografien 1928-1933“ an. Um 13 Uhr und um 14.30 Uhr starten besondere Rundgänge zum diesjährigen Motto des Denkmaltages mit Dr. Thomas Parent. Schüler des Bildungsganges Bautechnische Assistenten am Fritz-Henßler-Berufskolleg präsentieren die Ergebnisse eines Projektes zur Siedlung Landwehr und bieten Spaziergänge durch die Kolonie vor den Zechen-Toren an. Kinder können in der Kinderwerkstatt kreativ werden und eigene Loks aus Holz bauen. Am Zechenbahnhof steht Dampflok Anna für kurze Fahrten auf dem Führerstand bereit.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Foto: LWL/Hudemann


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 5th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 2nd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 31st, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on August 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on August 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on August 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 18th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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