Sonderausstellung Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 4th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 3rd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 1st, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 28th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 27th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Februar 25th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 25th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Februar 24th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 24th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Februar 23rd, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 23rd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 22nd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 20th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Februar 18th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 18th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

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Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 17th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Februar 16th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 16th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 15th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 14th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 13th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

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Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

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Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 10th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Februar 9th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 9th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 8th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 7th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 6th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Februar 4th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Februar 3rd, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Februar 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 28th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 27th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 26th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 21st, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 20th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 19th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 14th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 13th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 12th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Kunst und Kohle Ausstellungsprojekt RuhrKunstMuseen

Posted by on Januar 9th, 2018  •  0 Comments  • 

RuhrKunstMuseen Logo Museen im Ruhrgebiet | Ausstellungen

„ Kunst & Kohle “: Die RuhrKunstMuseen planen Ausstellungsprojekt zum diesjährigen Kohleausstieg

17 RuhrKunstMuseen nehmen das Ende der Steinkohleförderung zum Anlass für das größte städteübergreifende Ausstellungsprojekt, das je zu diesem Thema umgesetzt wurde. In 13 Städten der Metropole Ruhr werden von Mai bis September 2018 zeitgleich künstlerische Positionen gezeigt, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema „Kohle“ auseinandersetzen – wiederkehrende inhaltliche und formale Elemente der Kunstwerke sollen die Ausstellungsorte zu einem großen Ganzen verbinden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt die Schirmherrschaft für dieses Großprojekt.

Mit dem Kohleausstieg endet 2018 in Deutschland mehr als ein bedeutender Industriezweig: Das Kapitel einer über 150 Jahre andauernden Geschichte schließt, die insbesondere das Gesicht des Ruhrgebiets, das Selbstverständnis seiner Bewohner und die Entstehung seiner einmaligen Kunst- und Kulturlandschaft bestimmt hat. Die mit dem Bergbau verbundenen Facetten der Region – die von der Industrie geprägte Landschaft, die harte körperliche Arbeit unter Tage, das Material Kohle an sich, der unprätentiöse und solidarische Menschenschlag, der Strukturwandel – inspirieren und faszinieren Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt seit jeher.

Vor diesem Hintergrund führen die RuhrKunstMuseen zum Ende der Steinkohleförderung künstlerische Positionen unter dem Ausstellungstitel „ Kunst & Kohle “ zusammen, die sich sowohl retrospektiv als auch perspektivisch der Frage nach der kulturellen Dimension dieses Einschnitts widmen.

„Thematische Gruppenausstellungen wechseln sich mit Einzelpräsentationen ab“, verrät Prof. Dr. Ferdinand Ullrich, Initiator des gemeinsamen Ausstellungsprojekts, „Dabei werden alle künstlerischen Medien abgedeckt und es entsteht das wohl größte Projekt dieser Art zum Thema Kohle, das je in der Region zu sehen war.“

So zeigt das Josef Albers Museum Quadrat Bottrop künstlerisch-dokumentarische Fotografien der Industriearchitektur von Bernd und Hilla Becher, die längst zum kunsthistorischen Kanon gehören. Im Kunstmuseum Gelsenkirchen verwandelt sich industrielles Erbe in raumgreifende Installationen. Die grafischen Zeichnungen Hermann Kätelhöns im Museum Folkwang sind mit ihren Hochöfen, Zechen, Kokereien und Eisenbahnen geprägt vom typischen Landschaftsbild des frühen 20. Jahrhunderts. Das Kunstmuseum Bochum rückt die Verbindung von Kunst, Religion und Bergbau in den Vordergrund, während Helga Griffiths im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr der Kohle ihren Duft entlockt. In Duisburg widmen sich mit dem Lehmbruck Museum, dem Museum DKM und dem MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst gleich drei Museen der Faszination Bergbau. Neben Werken von Künstlern der 1960er Jahre, werden hier auch aktuelle Positionen zu sehen sein, die sich etwa mit dem Material Kohle oder auch der Sprache der Bergleute auseinandersetzen.

Im Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Märkischen Museum Witten und Emschertal-Museum Herne sind Kunstwerke von Jeremy Deller, Olaf Metzel und Ibrahim Mahama zu sehen, die den Blick auf die dunklen Seiten des Bergbaus lenken und die Folgen von Globalisierung und Ausbeutung der Arbeitskräfte beleuchten. Viele Klischees, die dem Ruhrgebiet anhaften, lassen sich in den naiven Gemälden der malenden Kumpels von der Ruhr finden, die im Museum Ostwall im Dortmunder U gezeigt werden. Wie Comiczeichner auf das Thema der Kohle sehen, erfährt man in der LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen. Gegensatzpaare wie Hell und Dunkel, Oben und Unten sind im Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna und der Kunsthalle Recklinghausen zentrale Themen. Die Herner Flottmann-Hallen präsentieren verkohlte Holzskulpturen des walisischen Bildhauers David Nash. Abstrakt wird es im Museum unter Tage in Bochum – hier steht die Farbe Schwarz im Mittelpunkt der Ausstellung.

„Wir freuen uns, dass sich die RuhrKunstMuseen so engagiert und in ihrer Zusammenarbeit über die Stadtgrenzen hinweg mit einem sehr facettenreichen Ausstellungskonzept in unsere Initiative ‚Glückauf Zukunft!‘ zum Ende des deutschen Steinkohlenbergbaus einbringen. Sie bereichern ‚Glückauf Zukunft!‘ dadurch um eine wichtige Perspektive – die der Künstlerinnen und Künstler – und schaffen ein aufmerksamkeitsstarkes Angebot vor der Haustür der Menschen“, so Dr. Werner Müller, Vorstandsvorsitzender der RAG-Stiftung. Prof. Dr. Wolfgang Heit, Vorstandsvorsitzender der Brost-Stiftung freut sich über die bundesweite Strahlkraft, die das gemeinsame Vorhaben der Museen für die gesamte Region hat: „Dass Bundespräsident Steinmeier die Schirmherrschaft für diese Ausstellung übernimmt, verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Bedeutung des Bergbaus – und dessen Ende – in ganz Deutschland greifbar zu machen. Das Ruhrgebiet muss eigenständige Kultur- und Bildungsregion werden.“

Dank der großzügigen Unterstützung der RAG-Stiftung, der Brost-Stiftung, des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Kunststiftung NRW wird dieses Ausstellungsprojekt der RuhrKunstMuseen realisierbar. Abgerundet wird es durch ein umfangreiches Vermittlungsprogramm und Begleitveranstaltungen, die den Stellenwert des Bergbaus auch in der Musik, dem Film, dem Theater und der Literatur verdeutlichen.

Weitere Informationen zum Ausstellungsprojekt „Kunst & Kohle“ finden Sie ständig aktualisiert unter www.ruhrkunstmuseen.com

Quelle: Ruhr Kunst Museen


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 7th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 6th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)


Mit der Taschenlampe durch die Sonderausstellung

Posted by on Januar 5th, 2018  •  0 Comments  • 

Mit der Taschenlampe durch die Sonderausstellung

Normalerweise schließt das Neanderthal Museum in Mettmann allabendlich um 18 Uhr seine Pforten. Auch am Freitag, 29. Dezember, und Freitag, 5. Januar, werden pünktlich die Lichter ausgehen.

Allerdings sind die Besucher an diesen Abenden auch danach noch willkommen. Dann nämlich veranstaltet das Museum Taschenlampenführungen durch die Sonderausstellung „Löwe, Mammut & Co – Eine Eiszeitsafari“.

Auf die Ausstellungsbesucher wartet eine Safari ins Europa der letzten Eiszeit. Hier begegnet man den „Big Five“ der Eiszeitsteppe: Mammut, Höhlenlöwe, Wollnashorn, Auerochse und Höhlenbär. In den Safari-Lodges lässt sich die Welt der Eiszeit erforschen: In welcher Umwelt lebten Tiere und Menschen? Wie konnten die Menschen überleben? Kommt bald die nächste Eiszeit? Wie unterscheidet sich vom Menschen verursachter Klimawandel von natürlichen Veränderungen?

Die Taschenlampenführung beginnt um 18.30 Uhr und dauert etwa eine Stunde. Der Eintritt kostet neun Euro für Erwachsene und fünf Euro für Kinder. Karten sind im Vorverkauf an der Museumskasse oder unter www.westticket.de (zzgl. VVK-Gebühren) erhältlich.  Weitere Informationen gibt es unter Tel. 02104/979715 oder buchung@neanderthal.de.

Neanderthal Museum, Talstraße 300, 40822 Mettmann, Tel. 02104/97970; Internet: www.neanderthal.de; e‑Mail: museum@neanderthal.de; Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags, 10 bis 18 Uhr; Eintritt 9 Euro für die Dauerausstellung (inkl. Neanderthaler-Fundort), Kombiticket (inkl. Sonderausstellung) 11 Euro; Ermäßigung für Gruppen, Familien, Kinder, Studenten, Behinderte.

Quelle: Pressearbeit und Kommunikation Kreis Mettmann

Foto: Eingang Neanderthal Museum Mettmann


Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Posted by on Januar 5th, 2018  •  0 Comments  • 

Sonderausstellung des Fotokünstlers Michael Abraham

Weihnachts-/ Jahreswechsel-Ausstellung „Fröndenberg im Licht“

Ein besonderes „Fröndenberger Highlight“ ist über Weihnachten bis ins neue Jahr ab sofort in den Räumen der Galerie auf dem Hof Sümmermann zu sehen: Der Fotokünstler Michael Abraham präsentiert dort exklusiv seine Werke, die er anlässlich zur „2. Nacht der Lichtkunst“ Ende November bereits im Foyer des Rathauses in Fröndenberg präsentierte.

Seine Foto-Motive setzt er gekonnt in ganz spektakuläre Szenen und gibt ihnen eine Lichterkunst entsprechende Farbintensität. Unterstützt wird die besondere Wirkung seiner Exponate durch den gewählten Fototräger „Aludibond“, wodurch eine sehr edle Form des Materials die Inszenierung der Fröndenberger Orte vortrefflich unterstreicht.

Diese großformatigen Motive sind allen bekannt, aber werden viel zu selten in ihrer Schönheit wahrgenommen, weil der Alltag den Blick auf die Stadt oft in den Hintergrund treten lässt. Eben das hat der Kunstfotograf zum Anlass genommen, hier Objekte und Orte mehr ins Bewusstsein zu holen und eben in einem besonderen Rahmen festzuhalten. „So schön ist Fröndenberg“… sei es auf der Fliegenkirmes oder die St. Marienkirche, das Möllerkraftwerk oder der Himmelmanntrichter, und vielen weiteren Orten mehr hat Michael Abraham eine besondere Ausdrucksstärke verliehen.

Willkommen zu dieser Sonderausstellung sind insbesondere alle „Fröndenberger“ aber natürlich auch alle, die eine besondere Bindung zu besonderen Orten haben. Die Exklusivausstellung ist eingebettet in weitere Künstlerarbeiten und ist jeweils von freitags bis sonntags von 14 – 18 Uhr zu sehen auf dem Hof Sümmermann, in den Räumen der dort ansässigen Galerie. Am Heiligabend und an den Christlichen Feiertagen sowie Silvester und Neujahr bleiben die Räume allerdings geschlossen.

Anschrift: Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern (Eintritt frei)
Dauer der Ausstellung: 22.12.2017 bis 25.02.2018
Kontakt: Michael Abraham Tel: 0173.5151371 / abraham-photography@email.com

Quelle: ARTisani Galerie

Foto: Michael Abraham (Fotokünstler)