Skulpturenmuseum Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on Oktober 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet


Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet


Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet


Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet


Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

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Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

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Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

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Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet


Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet


Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 5th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 2nd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet


Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on September 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 31st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Posted by on August 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

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Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

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Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

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Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

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Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet


Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 18th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

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Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

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Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Ausstellung Marl The Hot Wire

Posted by on August 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung Marl – The Hot Wire

Eine Kooperation von Skulptur Projekte Münster und Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

4. Juni – 1. Oktober 2017

 

Maquette, Modell, Mock-up: Das sind Bezeichnungen für eine besondere Kunstgattung. Klein im Format, wird Modellen nur selten Werkcharakter zugesprochen. Sie geben üblicherweise Auskunft über den Stand eines Herstellungsprozesses oder die Beschaffenheit bereits bestehender Werke. Sie skizzieren ein zukünftiges Werk oder machen eine existierende Arbeit räumlich darstellbar.

Mit Objekten aus den Sammlungsbeständen in Münster und Marl widmet sich die Ausstellung auf zwei Ebenen diesen kleinformatigen Arbeiten. „Diese Modelle erzählen von Entstehungsprozessen, die dem Publikum meist verborgen bleiben, jedoch wichtige Schritte auf dem Weg zur Werkfindung sind“, so Dr. Marianne Wagner, Kuratorin der Skulptur Projekte 2017 und Leiterin des Skulptur Projekte Archivs im LWL-Museum für Kunst und Kultur.

Im Untergeschoss werden ausgewählte Modelle aus dem Münsteraner Bestand wie beispielsweise Maquetten von Ludger Gerdes’ Schiff für Münster (1987) oder Sol LeWitts White Pyramid (1987) präsentiert. Prominentes, jedoch nur teilweise umgesetztes Gestaltungskonzept für die Skulptur Projekte von 1977: Claes Oldenburg entwickelte (während der Planungsphase noch gemeinsam mit der Bildhauerin Coosje van Bruggen) die Vision eines übergroßen Billardspiels für ganz Münster. Die im Modell visualisierte Anordnung zahlreicher Billardkugeln wurde später in abgewandelter Form realisiert und mündete in drei Kugeln, die seit 1977 an den Aaseeterrassen am nördlichen Ufer des Aasees permanent installiert sind.

Auch von den zwei Entwürfen der Fahrradständer-Monumenten von Richard Artschwager wurde nur Monument B umgesetzt, das sich durch den Skulpturentausch beider Städte nun von Juni bis Oktober diesen Jahres auf der Rückseite des Glaskastens in Marl befindet.

Im zweiten Teil der Ausstellung The Hot Wire sind Modelle von realisierten Skulpturen aus der Sammlung des Skulpturenmuseum Glaskasten Marl zu sehen, beispielsweise von Mischa Ullmann, Werner Graeff, Ansgar Nierhoff, Tim Ulrichs oder Karl Hartung. „In Marl stehen über einhundert Skulpturen im Außenraum, und viele davon wurden von den Künstlern mit Modellen vorbereitet, die jetzt zum ersten Mal zusammenhängend gezeigt werden“, sagt Georg Elben, Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten, „zusammen mit einigen Wettbewerbsentwürfen, die nicht realisiert wurden.“

Momente der Utopie würden damit in der Ausstellung ebenso offensichtlich wie Werkprozesse des Entwerfens, des Verwerfens oder Fragen nach der Vergänglichkeit von Materialien im öffentlichen Raum. Dies treffe im Besonderen für die Marler Arbeit Sternenhaus von Ulrich Möckel zu, die hinter dem Einkaufszentrum Marler Stern stand, aber der Witterung nicht standhielt und heute noch als Modell vom zerstörten Original zeugen könne.

Zusätzlich zu den Modellen im Untergeschoss sind im Eingangsbereich des Glaskastens elf der noch existierenden, ursprünglich über 30 Miniaturen von Dominique Gonzalez-Foersters Roman de Münster (2007) zu sehen, die als Fragmente der Arbeit heute Teil des Skulptur Projekte Archivs sind. In Marl arrangierte die Künstlerin die Präsentation ihrer Objekte vor Ort als Teil der Mock-up Ausstellung neu.

Quelle: LWL-Museum für Kunst und Kultur

 

Führungen durch die Ausstellung  “ The Hot Wire „

Öffentliche Führungen durch die aktuelle Ausstellung finden donnerstags um 15:30 Uhr sowie sonntags um 11.30 Uhr statt. Die Teilnahme an den öffentlichen Führungen ist ebenso wie der Eintritt kostenfrei.

 

Öffnungszeiten Ausstellung Marl

Das Skulpturenmuseum Glaskasten Marl hat dienstags bis freitags von 11-17 Uhr, samstags und sonntags bis 18 Uhr geöffnet. Montags bleibt das Museum geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

 

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Skulpturenmuseum Glaskasten Marl

Posted by on Dezember 20th, 2015  •  0 Comments  • 

Skulpturenmuseum Glaskasten Marl - Ausstellungsprojekt „Skulptur 2015“ mi über 80 Skulpturen

Skulpturenmuseum Glaskasten

Der Glaskasten definiert sich als ein Museum für Skulpturen in Marl, untergebracht im völlig mit Glas umbauten Raum des Museums unter dem Sitzungsgebäude vom Rathaus in Marl. Im Jahr 1982 eröffnete der Glaskaste mit seinen Skulpturen der Klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst. Außerdem zeigt die Ausstellung Lichtkunstarbeiten sowie Klangkunstinstallationen. Transparenz für jedermann lautet das Motto, so sind die Kunstwerke größtenteils im Stadtleben integriert. Denn zum Museumsgelände zählen auch die Paracelsus-Klinik und der ehemalige Friedhof Sickingmühler Straße. Zu sehen sind dort im Freigelände etwa 100 Skulpturen. Seit dem Jahr 1984 wird im Museum der Marler Video-Kunst-Preis vergeben, er wurde seit dem Jahr 2002 ergänzt um den Deutschen Klangkunstpreis. Es finden aber nach wie vor auch regelmäßig Wechselausstellungen zur Skulptur und Ausstellungen bedeutender Bildhauer statt. Es gibt einen ebenerdiger, barrierefreien Zugang, aber auch einen Zugang über eine Rampe. Der Eintritt ist frei.

Das Graffiti- Projekt

Bereits seit dem Jahre 1990 erhält die Stadt Marl ein Projekt aufrecht, das gegen illegales Graffiti und für die Förderung der Jungen Graffiti-Künster steht. Um das gesamte Marler Rathaus befinden sich triste Betonwände, die durch das Projekt in Farbe getaucht wurden. Mit einer jeweils für einen Monat gültigen Lizenz bekommen junge Künstler und Künstlerinnen die Chance auf legale Art ihre Kunst zum Ausdruck zu bringen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 11.00h – 17.00h

Samstag und Sonntag 11.00h – 18.00h

 

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Skulpturenmuseum Glaskasten Marl Creiler Platz, Rathaus 45768 Marl