Ratingen Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 4th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 3rd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 1st, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 28th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 27th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 25th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 24th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 23rd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 22nd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

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Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 21st, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 20th, 2018  •  0 Comments  • 

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Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

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Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 16th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 15th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 14th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 13th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

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Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

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Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 9th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 8th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 7th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 6th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail untermuseum@ratingen.de zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

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Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Stunk Unplugged Ratingen

Posted by on September 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Stunk Unplugged „Wieder was vergessen“

Mittwoch, 20.09.2017 – 20.00 Uhr, Stadttheater, Europaring 9

Am Mittwoch, den 20. September findet die Kabarettshow „Stunk Unplugged“ um 20.00 Uhr im Stadttheater statt.

Zwölf  Mitglieder der legendären Stunksitzung sind das größte Kabarett-Ensemble der Republik. Sie haben nichts gelernt und können alles, außer mal die Klappe halten. Jahr für Jahr zieht es viele Fans der Stunksitzung in die Hochburg des anderen Karnevals, ins E-Werk nach Köln. Jetzt kommen die Stunker zu ihren Fans und bedanken sich mit einem aufregenden Programm. Dabei ersparen sie dem Publikum nichts: schmutziges Kabarett, rheinischer Frohsinn der dreckigen Art, begnadigte Körper, sentimentaler Mist, sinnlose Wortkaskaden. Die Livemusik kommt von der Juffes-Pig-Band und reicht von heimatbesoffenem Punk bis zu grenzdebilen Politsongs. Sie sind drei Stunden lang das dreckelije Dutzend bis der Saal nicht mehr kann.

Eintrittskarten sind zum Preis von 26,60 Euro im Kulturamt und an allen bekannten Vorverkaufsstellen zu bekommen. Reservierungswünsche werden unter Tel. 02102/5504104 und -4105 entgegen genommen.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen


Die Stadt mit anderen Augen sehen

Posted by on August 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Die Stadt mit anderen Augen sehen

Das Amt für Kultur und Tourismus lädt in Zusammenarbeit mit dem Ratinger Heimatverein am Samstag, den 19. August, um 15 Uhr zu einem Stadtdurchgang durch die Innenstadt ein.

Seit mehr als 725 Jahren darf sich Ratingen Stadt nennen. Mauern und Türme, Kirchen und Bürgerhäuser, Höfe und Gassen bewahren Geschichten und Legenden. Wenn diese erzählt werden, wenn über Details einmal die Augen geöffnet und die Geheimnisse der Dumeklemmer, der Grüt oder des Trinsenturms gelüftet werden, dann sieht man Ratingen auf einmal mit ganz anderen Augen. Stadterklärerin Birgit Dutkiewicz begleitet interessierte Bürger und Gäste bei diesem spannenden Stadtrundgang durch die historische Innenstadt. Der Start zu der rund 90-minütigen Führung erfolgt um 15 Uhr auf dem Kirchplatz von St. Peter und Paul.

 

Das Teilnahmeentgelt beträgt 3,- Euro pro Person.

 

 

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Bild: Stadt Ratingen