Pott Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Herbstferienprogramm für Kinder im LWL- Industriemuseum Zeche Zollern

Posted by on Oktober 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Kristall-Nachtlicht aus Kohle, Stein und Glas. Foto: LWL/Hudemann

Herbstferienprogramm für Kinder im LWL- Industriemuseum Zeche Zollern

Von Bergkristallen und Kryptoniten

Zu drei Tagen Ferienspaß rund um das Thema Kristalle lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren in sein Dortmunder Industriemuseum Zeche Zollern ein.

Von Mittwoch bis Freitag (25.10.-27.10.) erkunden die Jungen und Mädchen gemeinsam mit dem Museumspädagogen Timo Reichelt die Welt der Kristalle, erfahren, wie sie wachsen und wo man sie findet. Auch aus Comic und Fantasy bekannte Kristalle sind Thema, darunter das fiktive Kryptonit, das in den Superman-Geschichten eine wichtige Rolle spielt. Die Kinder können ihr eigenes Kristall-Nachtlicht aus Kohle, Stein und Glas bauen, das im Dunkeln an das Mineral von Supermans zerstörtem Heimatplanet Krypton erinnert.

Zum Programm gehören auch ein tägliches gemeinsames Mittagessen sowie Erkundungstouren über das Zechengelände. Die Teilnahme kostet 25 Euro inkl. Verpflegung. Eine Anmeldung ist unter Tel. 0231 6961-211 oder per Mail unter zeche-zollern@lwl.org möglich.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Foto: LWL/Hudemann


Radtour vom LWL-Industriemuseum in Waltrop nach Herne

Posted by on Oktober 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Tag des offenen Denkmals Herbert Niewerth (2.v.r.) begleitet die Radtour zum Schloss Strünkede. Foto: LWL/Hudemann

Am Rhein-Herne-Kanal entlang zum Schloss Strünkede

Radtour vom LWL-Industriemuseum in Waltrop nach Herne

Vom Schiffshebewerk zum Emschertalmuseum auf Schloss Strünkede in Herne und zurück führt eine industriegeschichtliche Radtour, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Tag der deutschen Einheit (3.10.) von 11 bis 18 Uhr anbietet. Los geht es um 11 Uhr vom LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop.

Die etwa 38 Kilometer lange historische Radtour führt am Rhein-Herne-Kanal, der „B 1 der Wasserstraßen“, und ein Stück an der Emscher entlang. Unterwegs erläutert der ehemalige Museumsleiter Herbert Niewerth, der noch im Förderverein aktiv ist und die Tour konzipiert hat, viele interessante Aspekte der Kanalgeschichte: Warum wurde der 1914 eröffnete Kanal gebaut?
Unter welchen Bedingungen haben die Kanalarbeiter gelebt? Wie kommt das Wasser in den Kanal und warum nennt ihn der Volksmund „Kumpelriviera“? Warum wurden zum Ende des Zweiten Weltkrieges alle Brücken über dem Kanal gesprengt? Warum wurden zwei Schleusen überflüssig? Wie kommen gestohlene Tresore in den Kanal?

Beim Emschertalmuseum auf Schloss Strünkede in Herne steht um 13 Uhr ein kleines Picknick (bitte selber mitbringen) auf dem Programm. Es folgt eine Besichtigung des Schlosses und des Emschertalmuseums mit der Ausstellung „Land und Leute“, die einen Überblick über das Leben in der Region bis 1850 gibt.

Danach geht es zurück zum Schiffshebewerk, wo sich die Teilnehmer die Ausstellung „Zum Wohl! Getränke zwischen Kultur und Konsum“ ansehen, die das LWL-Industriemuseum im Hafengebäude am Oberwasser zeigt wird.

Kosten für die Radtour, Eintritt und Führung in beiden Museen: 8 Euro pro Person. Anmeldung erforderlich unter der Telefonnummer 02363 9707-0 oder per E-Mail unter: schiffshebewerk@lwl.org.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Waltrop

Foto: LWL/Hudemann


LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall

Posted by on September 21st, 2017  •  0 Comments  • 

LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten (Kreis Ennepe-Ruhr) Foto: LWL/Industriemuseum Zeche Nachtigall Witten

LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten

Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur

Im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten – Bommern erleben Sie 300 Jahre Inustriegeschichte zum Anfassen. In mehreren Gebäuden des ehemaligen Steinkohlebergwerks verfolgen Sie den Weg der Kohle im Ruhrgebiet. Das am Eingang des Muttentals gelegene Museum ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien und Erwachsene. Von 1714 bis 1892 wurde hier Steinkohle abgebaut. Anschließend wurde auf dem Gelände eine Ziegelei errichtet, welche noch bis 1964 in Betrieb war. Nicht umsonst ist die Zeche Nachtigall Ankerpunkt der Route der Industriekultur und Informationszentrum des GeoPark Ruhrgebiet.

 

Besucherbergwerk

Highlight des Museumsbesuchs ist die Besichtigung des Besucherbergwerks. Ausgestattet mit Helm und Grubenlampe geht es durch niedrige Gänge durch den waagerechten Stollen bis hin zu einem echten Steinkohlenflöz. Wie mühsam der damalige Kohlenabbau gewesen war, wird den kleinen und großen Besuchern hier schnell deutlich.

Das Besucherbergwerk kann nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Diese finden je nach Saison 4-7 x täglich statt und sind auf eine Teilnehmerzahl von 15 Personen beschränkt.

Bitte beachten Sie, dass das Besucherbergwerk nicht barrierefrei ist und dementsprechend nicht für Menschen mit Behinderungen geeignet ist. Des Weiteren dürfen Kinder unter 5 Jahren und Hunde nicht mit in den Stollen. Bei Teilnahme an der Stollenführung ist auf festes Schuhwerk sowie auf wärmende Kleidung zu achten. Die Temperatur im Stollen beträgt Jahreszeiten- und wetterunabhängig das ganze Jahr über 12 Grad Celsius.

 

Weitere Ausstellungsbereiche des LWL-Industriemuseums Zeche Nachtigall

 

Unter Dampf

Doch nicht nur das Besucherbergwerk macht einen Ausflug ins LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall lohnenswert. Auch in den dazugehörigen Gebäuden können Groß und Klein allerlei Interessantes entdecken wie zum Beispiel die historische Dampfmaschine im Fördermaschinenhaus aus dem 19. Jahrhundert. An ausgewählten Terminen am Wochenende findet sogar eine Vorführung der historischen Fördermaschine von 1887 statt. Diese finden Sie im Veranstaltungskalender unter dem Titel „Unter Dampf“.

Der Schacht Hercules zeigt eindrucksvoll die schweren Arbeitsbedingungen der damaligen Bergleute.

Der Weg in die Tiefe – Schacht Hercules

Die Dauerausstellung „Der Weg in die Tiefe„demonstriert anschaulich, mit welchen Problemen die Bergleute damals zu kämpfen hatten. Denn um an die wertvolle Kohle zu gelangen, musste der Schacht mit ausreichend Luft und Licht versorgt werden. Auch Wasser erschwerte die Arbeit und musste fortlaufend abgepumpt werden. Am Beispiel des Schachtes Hercules wir der Übergang vom Stollen- zum Tiefbau markiert, denn um an die wertvolle Kohle zu gelangen, musste immer tiefer gefördert werden. Heute findet man über dem Schacht das Gewölbe des Ringofens der ehemaligen Ziegelei Dünkelberg, welche nach der Stilllegung der Zeche auf dem Gelände errichtet wurde.

In der Doppel-Ringofenanlage der ehemaligen Ziegelei Dünkelberg wird die Arbeit der Ziegler anschaulich dargestellt. Der unterhalb der Kohlenflöze lagernde Schieferton wurde damals im Ruhrtal abgebaut, verarbeitet, gebrannt und anschließend verladen.

Zeche Eimerweise

Die Ausstellung „Zeche Eimerweise“ erinnert an die zahlreichen Zechen im Ruhrgebiet, welche insbesondere in der Nachkriegszeit des zweiten Weltkriegs aus der Not heraus entstanden.

Kohlenschifffahrt auf der Ruhr

Ein 35 Meter langes Segelschiff lässt die Kohlenschifffahrt auf der Ruhr und den damaligen Schiffsbau wieder lebendig werden. Der Fluss, dem das Ruhrgebiet seinen Namen verdankt, wurde zum wichtigsten Transportweg für das „schwarze Gold“. Für Kinder und Erwachsene ist es gleichermaßen kaum vorstellbar, dass früher einmal Pferde die schwer beladenen Schiffe den Fluss hinauf zogen.

In den wärmeren Monaten verkehrt die Muttenthalbahn

 

Sonderausstellungen im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis)

 

bis zum 19. Februar 2018
Ansichten zum Alter – Fotografien von Andreas Vincke

Auch wenn sich das Bild des Alterns in der Gesellschaft langsam wandelt, sind die Ansichten zum Alter von zahlreichen Stereotypen geprägt. Als Fotokünstler und als Leiter eines Altenzentrums zeigt Andreas Vincke mit seinen Fotografien, wie facettenreich das Thema ist. Er porträtierte in der Öffentlichkeit stehende Personen von Wolfgang Niedecken über Margot Käßmann bis Franz Müntefering mit ihren ganz persönlichen „Ansichten zum Alter“. Die Ausstellung „Ansichten zum Alter“ ist noch bis zum 19. Februar 2018 zu sehen.

18. März bis November 2018
Von Kohle gezeichnet. Frauen im Bergbau

Unter dem Titel „Von Kohle gezeichnet. Frauen im Bergbau“ zeigen die Fotos von Dariusz Kantor die Arbeit von Frauen im Bergbau zu Beginn des 21. Jahrhunderts in künstlerischer Perspektive. Es handelt sich einerseits um Portrait-Fotografien, andererseits lassen die Bilder die Arbeitsbedingungen im oberschlesisch-polnischen Steinkohlenrevier ebenso erkennen wie die deutlich sichtbare „Endzeit“-Stimmung. Texte von Kantor schildern die Begegnung des Fotografen mit den porträtierten Frauen in der Männerbranche Bergbau. Die Ausstellung bezieht, ausgehend vom Ende des Ruhrbergbaus 2018, den Niedergang der beiden anderen großen Steinkohle-Reviere Europas ein. Kantors Fotos sind in der Zeit vom 18. März bis November 2018 in Witten zu sehen.

 

Eintritt in das Museum Zeche Nachtigall

ohne Stollenführung:
Erwachsene: 3,00 €, ermäßigt 2,00 €
Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre): 1,50 €
Familientageskarte: 7,50 €
Schüler im Klassenverband: 1,10 €

mit Stollenführung:

Bei Teilnahme an einer Stollenbesichtigung erhöhen sich die oben genannten Preise um 3,- € pro erwachsener Person und 1,50€ pro Kind ab 5 Jahre.

Mehrmals im Jahr bietet das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall eintrittsfreie Tage an.

Im Jahr 2018 finden diese an folgenden Tagen statt:

Eintritt frei am:

05. Januar 2018
02. März 2018
25. März 2018
04. Mai 2018
13. Mai 2018
17. Juni 2018
06. Juli 2018
07. September 2018
09. September 2018
16. September 2018
03. Oktober 2018
02. November 2018

 

Öffnungszeiten LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall:

dienstags – sonntags sowie an Feiertagen geöffnet von 10–18 Uhr
Der letzte Einlass erfolgt um 17.30 Uhr

Geschlossen: montags (außer an Feiertagen)

Außerdem bleibt das Museum vom 23.12.2017 bis zum 2.1.2018 geschlossen.

 

LWL-Industriemuseum Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Zeche Nachtigall
Nachtigallstraße 35
58452 Witten

Tel.: 02302 93664-0
Fax: 02302 93664-22
E-Mail: zeche-nachtigall(at)lwl.org
http://www.lwl.org/industriemuseum/standorte/zeche-nachtigall

 

Weitere Museen im Ruhrgebiet

 

Beitragsbild: Maschinenhaus Zeche Nachtigall Witten Foto: LWL-Industriemuseum / Annette Hudemann

Quelle Sonderausstellungen im LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall in Witten (Ennepe-Ruhr-Kreis): LWL-Industriemuseum

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Siedlungstour und Familienspaziergang

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Siedlungstour und Familienspaziergang

Das Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Begegnungen mit Fuchs und Fledermaus – die Biologische Station Östliches Ruhrgebiet, der RVR und das LWL- Industriemuseum Zeche Hannover laden am Freitag (8.9.) von 20 bis 22 Uhr zu einer Wanderung in der Vollmondnacht ein. Bei dem Familienspaziergang über den Erlebnispfad „Glück auf Natur“ können sich Kinder ab acht Jahren mit ihren Eltern auf nachtaktive Tiere freuen. Anmeldung unter Tel.: 02323/55541. Die Teilnahme kostet 3 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene.

Geschichte erleben können Teilnehmer bei einer Tour, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag (9.9.) um 15 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Hannover nach Bochum einlädt. Der Rundgang unter dem Motto „Wohnen auf der Seilscheibe“ startet am Zechenvorplatz. In den Arbeiterhäusern am Rübenkamp wohnten ab 1890 Bergleute mit ihren Familien und Kostgängern. Der weitere Weg führt durch die Eickeler Kolonie, die Siedlung Dahlhauser Heide sowie zu den „Montagehäusern System Schneider“, die während der Wohnungsnot in der Nachkriegszeit entstanden. Wo war die Post? Wie weit vom Zechengelände war die nächste Gaststätte entfernt? Was ist aus dem alten Bahnhof Hordel-Eickel geworden? Während der Führung werden diese Fragen und noch viele weitere beantwortet. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0234 6100-874.

Am Sonntag (10.9.) können Besucher das Industriedenkmal gemeinsam mit dem Förderverein Zeche Hannover entdecken. Um 12 und 15 Uhr starten die Erlebnisführungen, deren Höhepunkt die Schauvorführung der historischen Dampffördermaschine von 1893 ist. Sie ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten geblieben ist. Die Teilnahme ist kostenlos.
Für die kleinen Besucher hat die „Zeche Knirps“ zum freien Spielen samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Foto: LWL/Hudemann


Spinnen – „schrecklich“ interessant

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Mit der Lupe Spinnen auf der Spur. Foto: LWL/Ehses

Spinnen – „schrecklich“ interessant

Grüne Werkstatt im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen

Hattingen (lwl). Flink huschen sie mit ihren acht Beinen über den steinigen Boden auf dem Gelände der Henrichshütte Hattingen. Zwischen rostigen Stahlträgern und Eisenbahnwaggons, in dunklen Mauernischen und auf der Wiese weben sie ihre kunstvollen Netze und lauern auf Beute. Spinnen finden an der Henrichshütte viele geeignete Lebensräume und Verstecke. Die Teilnehmer der „Grünen Werkstatt“ gehen am Sonntag (10. 9.) mit Becherlupen rund um den Hochofen auf die Suche nach kleinen und großen Exemplaren dieser Spezies und erfahren dabei Wissenswertes über ihre Lebensweise. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt von 11 bis 13 Uhr in sein Industriemuseum ein. „Fürchten muss sich vor unseren heimischen Spinnen niemand. Sie sind nicht nur harmlos, sondern auch sehr geschickt und nützlich“, weiß Exkursionsleiterin Birgit Ehses.

Die Teilnahme kostet 3 Euro pro Person plus Eintritt. Info unter Tel. 02324 9247-140.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen

Foto: LWL/Ehses


Zechen-Detektive und Tag des offenen Denkmals

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Am Tag des offenen Denkmals fährt Dampflok Anna mit Besuchern über das Gelände der Zeche Zollern. Foto: LWL/Hudemann

Zechen-Detektive und Tag des offenen Denkmals

Das Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Mit der Eröffnung des Denkmaltages, Dampflok-Fahrten und einem Angebot für Naturbegeisterte ist am kommenden Wochenende jede Menge los im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund.

Die Zechen-Detektive sind Samstag (9.9.) von 15 bis 17 Uhr im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Spinnen auf der Spur. „Ihre kunstvollen Rad- und Baldachinnetze sind im Licht der Herbstsonne besonders gut zu entdecken“, sagte Naturpädagogin Birgit Ehses, die die Tour leitet. Einige Exemplare will sie mit den jungen Teilnehmern genauer unter die Lupe nehmen. Zum Schluss wird die Gruppe selbst ein Spinnennetz basteln. Die Teilnahme kostet 2 Euro plus Eintritt.

Der Sonntag (10.9.) steht bei freiem Eintritt ganz im Zeichen des bundesweiten Tages des offenen Denkmals. Passend zum Motto „Macht und Pracht“ findet die Dortmunder Eröffnungsveranstaltung in der Maschinenhalle der Zeche Zollern statt. Nach der etwa einstündigen Veranstaltung (Beginn 11 Uhr) mit Musik der Glen Buschmann Jazzakademie bietet das LWL-Industriemuseum Führungen über das Zechengelände, durch die Maschinenhalle und durch die Sonderausstellung „Erich Grisar. Ruhrgebietsfotografien 1928-1933“ an. Um 13 Uhr und um 14.30 Uhr starten besondere Rundgänge zum diesjährigen Motto des Denkmaltages mit Dr. Thomas Parent. Schüler des Bildungsganges Bautechnische Assistenten am Fritz-Henßler-Berufskolleg präsentieren die Ergebnisse eines Projektes zur Siedlung Landwehr und bieten Spaziergänge durch die Kolonie vor den Zechen-Toren an. Kinder können in der Kinderwerkstatt kreativ werden und eigene Loks aus Holz bauen. Am Zechenbahnhof steht Dampflok Anna für kurze Fahrten auf dem Führerstand bereit.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Foto: LWL/Hudemann


Siedlungstour und Familienspaziergang

Posted by on September 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Siedlungstour und Familienspaziergang

Das Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Begegnungen mit Fuchs und Fledermaus – die Biologische Station Östliches Ruhrgebiet, der RVR und das LWL- Industriemuseum Zeche Hannover laden am Freitag (8.9.) von 20 bis 22 Uhr zu einer Wanderung in der Vollmondnacht ein. Bei dem Familienspaziergang über den Erlebnispfad „Glück auf Natur“ können sich Kinder ab acht Jahren mit ihren Eltern auf nachtaktive Tiere freuen. Anmeldung unter Tel.: 02323/55541. Die Teilnahme kostet 3 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene.

Geschichte erleben können Teilnehmer bei einer Tour, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag (9.9.) um 15 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Hannover nach Bochum einlädt. Der Rundgang unter dem Motto „Wohnen auf der Seilscheibe“ startet am Zechenvorplatz. In den Arbeiterhäusern am Rübenkamp wohnten ab 1890 Bergleute mit ihren Familien und Kostgängern. Der weitere Weg führt durch die Eickeler Kolonie, die Siedlung Dahlhauser Heide sowie zu den „Montagehäusern System Schneider“, die während der Wohnungsnot in der Nachkriegszeit entstanden. Wo war die Post? Wie weit vom Zechengelände war die nächste Gaststätte entfernt? Was ist aus dem alten Bahnhof Hordel-Eickel geworden? Während der Führung werden diese Fragen und noch viele weitere beantwortet. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0234 6100-874.

Am Sonntag (10.9.) können Besucher das Industriedenkmal gemeinsam mit dem Förderverein Zeche Hannover entdecken. Um 12 und 15 Uhr starten die Erlebnisführungen, deren Höhepunkt die Schauvorführung der historischen Dampffördermaschine von 1893 ist. Sie ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten geblieben ist. Die Teilnahme ist kostenlos.
Für die kleinen Besucher hat die „Zeche Knirps“ zum freien Spielen samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Foto: LWL/Hudemann


Siedlungstour und Familienspaziergang

Posted by on September 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Siedlungstour und Familienspaziergang

Das Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Begegnungen mit Fuchs und Fledermaus – die Biologische Station Östliches Ruhrgebiet, der RVR und das LWL- Industriemuseum Zeche Hannover laden am Freitag (8.9.) von 20 bis 22 Uhr zu einer Wanderung in der Vollmondnacht ein. Bei dem Familienspaziergang über den Erlebnispfad „Glück auf Natur“ können sich Kinder ab acht Jahren mit ihren Eltern auf nachtaktive Tiere freuen. Anmeldung unter Tel.: 02323/55541. Die Teilnahme kostet 3 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene.

Geschichte erleben können Teilnehmer bei einer Tour, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag (9.9.) um 15 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Hannover nach Bochum einlädt. Der Rundgang unter dem Motto „Wohnen auf der Seilscheibe“ startet am Zechenvorplatz. In den Arbeiterhäusern am Rübenkamp wohnten ab 1890 Bergleute mit ihren Familien und Kostgängern. Der weitere Weg führt durch die Eickeler Kolonie, die Siedlung Dahlhauser Heide sowie zu den „Montagehäusern System Schneider“, die während der Wohnungsnot in der Nachkriegszeit entstanden. Wo war die Post? Wie weit vom Zechengelände war die nächste Gaststätte entfernt? Was ist aus dem alten Bahnhof Hordel-Eickel geworden? Während der Führung werden diese Fragen und noch viele weitere beantwortet. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0234 6100-874.

Am Sonntag (10.9.) können Besucher das Industriedenkmal gemeinsam mit dem Förderverein Zeche Hannover entdecken. Um 12 und 15 Uhr starten die Erlebnisführungen, deren Höhepunkt die Schauvorführung der historischen Dampffördermaschine von 1893 ist. Sie ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten geblieben ist. Die Teilnahme ist kostenlos.
Für die kleinen Besucher hat die „Zeche Knirps“ zum freien Spielen samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Foto: LWL/Hudemann


Das Grafschafter Museum Moers im Moerser Schloss

Posted by on November 15th, 2016  •  0 Comments  • 

Der Eingang am Grafschafter Museum in Moers © VIP Ruhrgebiet

Das Grafschafter Museum im Schlosspark Moers

Neben der attraktiven Dauerausstellung zu 800 Jahren Schloss- und Stadtgeschichte, begeistert das Grafschafter Museum mit wechselnden Sonderausstellungen, interaktiven Führungen und einem abwechslungsreichem Veranstaltungsprogramm für Kinder und Erwachsene. Ein Highlight im Veranstaltungskalender Moers ist der traditionelle Adventsbasar am 2. Advent.

Für das Grafschafter Museum im Moerser Schloss, hätte man sich keinen besseren Sitz aussuchen können, denn das Museum ist eng mit der Geschichte des Ortes verbunden. Die ehemalige Wasserburg der Grafen von Moers, ist nicht nur Ort des Geschehens sondern zugleich Mittelpunkt der Dauerausstellung, welche Überblick über 800 Jahre Schloss- und Stadtgeschichte Moers gibt.

Dazu führt die ehemalige Burgherrin Gräfin Walburgis von Neuenahr-Moers höchstpersönlich in Form einer Projektion durch verschiedene Räumlichkeiten im Schloss. Wie ein freundlich gesinnter Geist geleitet die Gräfin die Museumsbesucher durch die verschiedenen Räume der Dauerausstellung und gibt allerlei spannende Informationen zu Räumlichkeiten, Ausstellungsstücken, Historie sowie auch zu ihrer eigenen Lebensgeschichte.

Insbesondere diese eigene Lebensgeschichte wird so manchen Besucher in den Bann ziehen, hatte die Gräfin, die vor rund 400 Jahren im Moerser Schloss lebte, doch einige harte Schicksalsschläge zu verbuchen. Ihr erster Mann, der Graf von Horn, wurde 1568 von den Spaniern enthauptet, ihr zweiter Ehemann kam 1589 bei einer Pulverexplosion ums Leben.

Zahlreiche Exponate, darunter Kanonenkugeln, Schwerter, Rüstungen, sowie zahlreiche Gegenstände aus Glas und Keramik zeugen von den Lebensumständen der Menschen in der damaligen Zeit. Auch die Bedeutung der Stadt Moers im Mittelalter wird in dieser Ausstellung deutlich. Besonders sehenswert ist auch das Rokoko-Zimmer mit seiner Stuckdecke und kunstvollen Wandvitrinen. Trachten- und Aussteuerteile aus dem 18. und 19. Jahrhundert ergänzen die Ausstellung.

Die Dauerausstellung umfasst auch einen Ausgrabungsbereich, in dem man mittelalterliche Verteidigungsmauern und andere Überreste der mittelalterlichen Ringburganlage entdecken kann. Ein besonderes Ausstellungsstück ist der bei Ausgrabungsarbeiten entdeckte Lehmkuppelofen, welcher aus der Zeit um 1200 n. Chr. stammt.

 

Schloss Moers - Die Wasserburg beherbergt das Grafschafter Museum

Schloss Moers – Die Wasserburg beherbergt das Grafschafter Museum © VIP Ruhrgebiet

 

Das Grafschafter Museum für Kinder und Familien – ein Ausflugsziel NRW für alle Generationen

Doch nicht nur für Erwachsene ist dieses Museum in Moers äußerst interessant. Obwohl das Grafschafter Museum nicht offiziell als Kindermuseum bezeichnet wird, eignet es sich hervorragend als Ausflugsziel für die gesamte Familie. Das Grafschafter Museum ist kein reines Kindermuseum,  kann aber ohne Zweifel als kinderfreundliches Familienmuseum bezeichnet werden, bietet es doch zahlreiche interaktive Mitmachstationen zum anfassen, hören und ausprobieren. Überall in der Ausstellung gibt es Hörstationen an denen die Kinder spannenden Geschichten lauschen können, Klappen öffnen können, ein Möhren-Quiz lösen können und vieles mehr. Begleitet werden die Kinder dabei von dem kleinen Hasen Moritz.

Für leuchtende Kinderaugen sorgt die, in der obersten Etage beheimatete, historische Puppenstubensammlung. Außerdem findet man dort einen großen Einkaufsladen, mit dem die Kinder spielen dürfen.

Ein weiteres Highlight der Ausstellung im Schlossmuseum ist der aus dem 19. Jahrhundert stammende Kaufladen im Erdgeschoss. In diesem darf zwar nicht gespielt werden, aber dort können heutzutage heiße Getränke zum Aufwärmen erstanden werden.

Im Schlosspark Moers, direkt hinter dem Grafschafter Museum gelegen, befindet sich ein wunderschöner Spielplatz. Auch dieser ist im Stil einer Ritterburg gestaltet und lädt zum Toben, Schaukeln und Rutschen ein.

 

Spielplatz am Schloss Moers am Grafschafter Musenhof

Spielplatz am Schloss Moers am Grafschafter Musenhof © VIP Ruhrgebiet

 

Ein weiterer Ausflugstipp Moers – Das Moerser Schlosstheater

Direkt am Grafschafter Museum, in den Gewölben des Moerser Schlosses, befindet sich übrigens dass Moerser Schlosstheater, welches seit 1975 sein Publikum mit modernen Theaterfassungen begeistert.

 

Der Grafschafter Musenhof bietet ein einzigartiges Spiel- und Betreuungsangebot

Durch das Museum betreut wird auch der in unmittelbarer Nähe befindliche Grafschafter Musenhof im Schlosspark. Als mittelalterliche Spiel- und Lernstadt einzigartig im Ruhrgebiet, können Kinder ein kostenfreies Betreuungsangebot nutzen und in Rollenspielen erfahren, wie die Menschen im Mittelalter gelebt, gewohnt und gearbeitet haben. Weitere Ausflugsziele für Kinder und Familien finden Sie in unserem Kinderprogramm.

 


 Veranstaltungen im Grafschafter Museum Moers


 

Wer das Grafschafter Museum nicht auf eigene Faust erkunden möchte, kann auch an einer der regelmäßigen Führungen im Schloss teilnehmen.

Um die ausgestellten Ausstellungsstücke besser deuten zu lernen und die Geschichten und Mythen zu erfahren, welche sich um die Fundstücke ranken, finden im Grafschafter Museum regelmäßig Führungen für Kinder und Erwachsene statt. Auch zahlreiche Workshops stehen auf dem Veranstaltungsprogramm des Museums.

 

Führungen für Kinder

Öffentliche Führungen für Kinder und Familien finden regelmäßig am Wochenende statt. Unter dem Namen „Eine Kugel erzählt Geschichte“ erfahren die Teilnehmer auf kindgerechte Art und Weise einiges über die Vergangenheit des Schlosses und der Stadt Moers. Sie richtet sich vor allem an junge Museumsbesucher ab einem Alter von 6 Jahren.

Bei den Familienführungen häufig mit dabei, ist der Hase Moritz in Form einer Handpuppe. Während der Familienführung dürfen die Kinder auch aktiv werden und bestimmte Exponate in die Hand nehmen. Zum Beispiel kann man hier (versuchen) eine Kanonenkugel zu heben. Auch wie schwer ein Schwert damals war oder wie es ist, durch das Visier eines Ritterhelms zu schauen, dürfen die Kinder hier ausprobieren.

Im Anschluss an die Familienführung kann das Grafschafter Museum noch auf eigene Faust erkundet werden. Nicht entgehen lassen sollte man sich die Puppenstubensammlung mit Kaufladen im Obergeschoss. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei – es muss lediglich der normale Museumseintritt entrichtet werden.

Führungen für Kindergruppen und Schulklassen können separat gebucht werden.

 

Führungen für Erwachsene

Die Herren von Moers und ihre Burg“ steht als öffentliche Führung regelmäßig auf dem Veranstaltungskalender des Grafschafter Museums. In der etwa einstündigen Führung durch die Dauerausstellung des Museums wird die etwa 800 jährige Geschichte des Schlosses vom ersten Wohnturm bis hin zur heutigen Museumsnutzung erläutert. Termine finden Sie in unserer Terminübersicht. Bei der öffentlichen Führung wird lediglich der normale Eintrittspreis für das Grafschafter Museum entrichtet. Private Führungen sind separat buchbar (kostenpflichtig). Speziell im Lutherjahr 2017 findet die Führung Eine Gefährliche Liebschaft – Reformation in Moers und die spanische Besatzung an ausgewählten Terminen statt. Diese öffentliche Führung dauert ebenfalls circa 90 Minuten und ist kostenfrei. Sie zahlen lediglich den normalen Museumseintritt.

 

Sonderausstellungen:

Neben der Dauerausstellung finden im Moerser Schloss auch wechselnde Sonderausstellungen statt. Noch bis zum 22. Oktober 2017 ist im Grafschafter Museum die Sonderausstellung: Völker. Wanderung. Menschen unterwegs zu bestaunen.

 

Museumssonntag

Aktuelle Angaben für den Adventsbasar 2017 liegen uns noch nicht vor. Im Folgenden finden Sie Infos zum Adventsbasar 2016.
Am 2. Advent, dem 04.12.2016 wird es im Moerser Schloss weihnachtlich. Von 11 bis 18 Uhr findet im Schloss der traditionelle Adventsbasar statt. Angeboten wird allerlei liebevoll gefertigtes Kunsthandwerk aus Holz, Stoff, Filz, Keramik und anderen Materialien ebenso wie Schmuck und Lichtertüten. Doch auch einige „historische“ Leckereien warten auf diesem Schlossmarkt im Advent u.a. Liköre, Marmeladen, Bonbons und Gebäck.

Weiterhin wird auch auf dem Adventsbasar ein interessantes Programm für Jung und Alt geboten. Auf die Kinder wartet ein kreatives Bastelprogramm und stündlich werden Kurzführungen zu den aktuellen Ausgrabungen im Schlosshof geboten.

Eröffnet wird der Adventsbasar um 10:45 Uhr durch den Bläserchor des CVJM Moers welche vom Schlossturm aus für musikalische Untermalung sorgen.

Der Eintritt zum Adventsbasar beträgt 2,- €.

 

Kastell 9
Moers,Nordrhein-Westfalen47441Deutschland
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Schlossgarten Moerser Schloss mit Grafschafter Museum im Hintergrund

Schlossgarten Moerser Schloss mit Grafschafter Museum im Hintergrund © VIP Ruhrgebiet

 

Eintrittspreise Grafschafter Museum im Schloss Moers:

Erwachsene 3,- €, Kinder ab 6 Jahren 1,- €, Familien 4,50 €
Kinder unter 6 erhalten freien Eintritt

An den Museumssonntagen gelten ermäßigte Eintrittspreise für Erwachsene ( Eintrittspreis 2,-€). Kindereintrittspreise weichen nicht ab.

Für Gruppen gilt eine Ermäßigung ab 10 Personen (Eintritt 2,- € pro Person)

Schulklassen erhalten freien Eintritt.

 

Der VIP-Ruhrgebiet Spartipp:

An jedem ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

 

Öffnungszeiten Grafschafter Museum:

dienstags bis freitags von 10 – 18 Uhr
am Wochenende und an Feiertagen  von 11 – 18 Uhr
Das Museum bleibt geschlossen am Nelkensamstag, am Samstag vor dem 2. Advent sowie am 24., 25. und 31. Dezember

 

Adresse Grafschafter Museum:

Grafschafter Museum im Moerser Schloss

Kastell 9
47441 Moers
Telefon: 0 28 41 / 88 15-10
E-Mail: grafschafter-museum(at)moers.de

 

Weitere interessante Museen und Ausstellungen finden Sie unter Museen im Ruhrgebiet und NRW

 

 

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