Musikpavillon Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on August 12th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juli 15th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juli 8th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juni 24th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juni 17th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Posted by on Juni 10th, 2018  •  0 Comments  • 

Vom Westfalenland bis zum Synapsensilvester

Wenn Bardemeister auf „Landmänner“ treffen, bretonische Balladen, sanfte Mandolinenklänge, fetzige Jigs und Schlager kostenfrei unter freiem Himmel zu hören sind, kann das nur eines bedeuten: der Musikpavillon im Kurhausgarten öffnet seine Pforten für die „Kulturzeit im Kurpark“. Insgesamt acht Konzerte stehen in der zehnten Spielzeit von Juni bis August auf dem Programm.

Saftige Spareribs landen dabei ebenso auf dem Präsentierteller wie erlesener High Tea, herber Cidre und würziger Krampouezhenn, Tiramisu und Parmaschinken, feinster Stovies, Hochprozentiges, Kutscherglück, Sauerkraut und leckere Stullen: die musikalischen Sonntagsreisen führen in die USA, nach Großbritannien, Italien, Deutschland und in die Bretagne. So vielfältig und gut wie das Essen vor Ort ist auch die jeweilige Musik. Über 180 Mitwirkende mit mehr als 20 (verschiedenen) Instrumenten bieten ca. 720 Minuten Hörgenüsse der außergewöhnlichen Art.

Das Auftaktkonzert am 3. Juni bestreitet das Collegium Musicum, das Orchester des Städtischen Musikvereins. Unter der Leitung von Ulrich Lütgebaucks spielt das Ensemble eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Kompositionen.

Weiter geht’s am 10. Juni mit echter Countrymusic von Gary Niggins & the Coal Miners. Erst im vergangenen Jahr gewann die Band den 1. Preis als bester Newcomer beim Country-Star Rhein Sieg. Für das Konzert im Pavillon haben sie bekannte amerikanische wie deutsche Countrysongs im Gepäck sowie die eine oder andere Eigenkomposition.

Chorgesang steht am 17. Juni im Mittelpunkt, wenn der Frauen-Singekreis Pelkum, der Frauenchor Hamm 1985 e. V. und die musikalische Chorgemeinschaft aus den beiden Männerchören GV Concordia 1875 e. V. und dem MGV Eintracht Rhynern 1874 e. V. zu Gast sind. Und auch das Publikum bekommt bei dem einen oder anderen Lied die Gelegenheit zum Mitsingen.

Gefühlvoll und fetzig zugleich wird es am 24. Juni mit dem Duo Pot O’Stovies. Irische und schottische Balladen, Rauf-, Sauf- und Rebellenlieder, dazu feurige Jigs und Reels werden mit einem Dutzend Instrumenten, zweistimmigem Gesang und einem Schuss Entertainment zu Gehör gebracht.
Am 1. Juli laden dann die Bardemeister zum Synapsensilvester: die Berliner Sänger, Träumer, Fragensteller, Melancholiker, Romantiker und natürlich Gutausseher, Peter Wolters und Melvin Haack alias Schnaps im Silbersee, verknüpfen die gute alte Liedermacherzunft mit respektlosem Humor und zarter Poesie, geben sowohl bilderstarke wie klangvolle Lieder über das Leben, die Liebe und die Menschheit im Allgemeinen zum Besten.

Mit dem Mandolinenorchester Herringen/Bockum-Hövel ist am 8. Juli eine weitere heimische Formation zu Gast. Die Orchestergemeinschaft mit rund 40 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Siegfried Eberth hat ein kurzweiliges Programm mit Märschen, Walzern und bekannten Potpourris zusammengestellt.

„Feederleicht“ wird es am 15. Juli mit Fee Badenius. Originelle, außergewöhnliche Texte versieht die Liedermacherin mit überraschenden Tonfolgen. Wunderschön begleitet werden ihre Lieder von Johannes Still an Piano und Akkordeon, Jochen Reichert am Kontrabass und Christoph Helm an Schlagzeug und Perkussion.

Das Quartett An Erminig beendet die Saison am 12. August mit (Tanz-)Liedern und Balladen aus der Bretagne, die heitere, bewegende, aber auch traurige Begebenheiten aus dem täglichen Leben der Landbevölkerung erzählen.

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Schnaps im Silbersee_Musikpavillon 2018 © rattenscharfephotos.de


Festival-Flair beim MuPa III

Posted by on August 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Festival-Flair beim MuPa III

Aller guten Dinge sind drei: ein weiteres Mal verwandelt sich der Musikpavillon im Kurparkgarten Hamm an einem Samstagabend zum „Rockpavillon“.

Fünf Formationen unterschiedlicher Couleur werden am 12. August ab 18 Uhr das Publikum unterhalten, aufstrebende „Jungbands“ sind ebenso dabei wie alte Hasen. Musikalisch wird es poppig, rockig, punkig – kurzum, ungewöhnlich.

Los geht’s mit einer jungen Formation von „nebenan“: Alles begann im Juli 2009 in Unna mit einem spontanen Treffen von Lucas und Bassti. die sofort feststellten, wie gut sie musikalisch zusammenpassen. Der erste gemeinsame Song entstand, dem schnell weitere folgen sollten – „Chuck“ wurde aus der Taufe gehoben. Yanik und Joschi vervollständigten das Quartett, das seitdem mit eigenen wie ausgesuchten und stilistisch angepassten Coversongs seinen „Sinn für das Besondere“ unter Beweis stellt.

„Red Ivy“ aus Werne haben sich 2012 als Schülerband gegründet, drei Jahre später dann eine komplett neue Richtung eingeschlagen – weg von Covermusik hin zu eigenen Songs. Seitdem kreieren sie mit einprägsamen Melodien, progressiven Elementen und der weiblichen Stimme ihrer Sängerin einen Sound, der in den Köpfen bleibt und überzeugen mit ihrem frischen Klang. 2016 gewannen sie bei WDR2 einen Auftritt als Vorband beim Sommer Open Air in Gladbeck.

Ein Heimspiel haben „Mitte Oktober“: Die vier Jungs aus Hamm die sich – wie sollte es anders sein – mitten im Oktober (2015) zusammenschlossen – begeistern mit deutschsprachigem Pop-Rock, angereichert mit einigen elektronischen und atmosphärischen Elementen. Ihre mit Rapeinlagen gespickten Lieder behandeln Alltagsthemen, besonders live sind die vier dank ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz ein echtes Erlebnis. Erst kürzlich erschien ihre erste EP.

Smile & Burn sind die Definition von Punkrock – roh, gleichzeitig aber organisch und vielschichtig

und vor allem – kompromisslos. Mit ihrer unverwechselbaren Berliner Rotzigkeit und den ungezügelten Live-Shows reißen sie das Publikum schon seit neun Jahren in über 270 Konzerten mit. Ihre Videos haben Kultstatus im Internet, sie tourten bereits durch Japan und England und haben gerade ihr viertes Album „Get better, get worse“ veröffentlicht.

Zu guter Letzt gibt’s Honigbeat mit „Honigdieb“: Schamlos werden Breakbeat mit Hardrock oder mittelalterliche Klänge mit Reggea, Ska oder Polka kombiniert und mit Ohrwurmmelodien zu unvergesslichen Songs komponiert. Querflöte, Geige, Kontrabass, Schlagzeug, Gitarre, Gesang und diverse Spezial-Instrumente sorgen für den kraftvollen Sound. Sir Hannes und seine fünf Mitmusiker sind beliebte Festivalgäste, waren mit Chumbawamba, der New Model Army und auch schon erfolgreich in China auf Tour.

Das MuPa III-Festival startet am 12. August ab 18 Uhr im Musikpavillon im Kurhausgarten Hamm (Ostenallee 87, 59071 Hamm), der Eintritt ist frei!

Quelle: Kulturbüro der Stadt Hamm

Foto: © MaxThrelfall


Von Argentinien bis Andalusien

Posted by on August 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Von Argentinien bis Andalusien

Feurige Gitarrenklänge aus südlichen Gefilden erwarten die Besucher beim letzten Nachmittagskonzert der Saison

am 6. August um 15 Uhr im Musikpavillon mit dem Duo Cafe Tal und dem Perkussionisten Ulrich Janssen – Eintritt frei

„De Argentina a Andalucía“ ist in etwa eine grobe Zusammenfassung der Reisen, die Sabine Häcki und Guido Ryborsch alias „Cafe Tal“ seit ihrer Jugend unternommen haben. Mal beruflich, mal als Globetrotter und immer mit der Gitarre als Sprachrohr, knüpften sie schnell Kontakte und lernten Kunst und Kultur verschiedenster Länder kennen. So spannt sich auch der musikalische Bogen ihres aktuellen Programms von Lateinamerika bis zur iberischen Halbinsel.

Die Wege der beiden Musiker kreuzten sich in Deutschland und sie merkten schnell, dass sie sich musikalisch ideal ergänzten. Aus sporadischen Treffen wurden gemeinsame Probenwochenenden und innerhalb kürzester Zeit entwickelten sie eine gemeinsame musikalische Sprache, die sich durch außergewöhnliche Klangfarben und Freude am Kommunizieren auszeichnet. Zwei Gitarren und zwei Stimmen – rhythmisch und temperamentvoll aber auch poetisch und romantisch – und manchmal voller Fernweh!

Häcki und Ryborsch interpretieren Liedermacher Lateinamerikas wie Atahualpa Yupanqui oder Mercedes Sosa genauso wie auch hierzulande bekannte Songs wie „La camisa negra“ oder „Tic Tic Tac“- ohne zu kopieren. Im Repertoire befinden sich außerdem traditionelle lateinamerikanische Folklore, Rumbas der Gipsy Kings und natürlich eigene Kompositionen. Unterstützt wird das Duo durch den Hammer Schlagzeuger und Perkussionisten Ulrich Janssen, der sonst bei seiner

Jazzband Marcuse68 den Takt vorgibt. Mit seinem Drumset, Cajon und Conga  bereitet er den spanischen Latinoboden für Cafe Tal und sorgt für die Extraportion Groove.

Das Konzert mit „Cafe Tal“ findet im Musikpavillon im Kurhausgarten am 6. August um 15 Uhr mit dem Duo Cafe Tal und dem Perkussionisten Ulrich Janssen statt, der Eintritt ist wie immer frei!

Quelle: Kulturbüro der Stadt Hamm

Foto: ©John Richter


Bekanntes und Unbekanntes von der Grünen Insel

Posted by on Juli 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Bekanntes und Unbekanntes von der Grünen Insel

Die nächste „Kulturzeit im Kurpark“ im Musikpavillon entführt am 9. Juli um 15 Uhr – nach Neuseeland zum Saisonauftakt – auf eine weitere „Grüne Insel“: das Duo „STOUT!“ nimmt die Besucher dann mit nach Irland.

STOUT!: Dahinter verbergen sich Mario Kuzyna und Simon Scherer, deren gemeinsame Mission es ist, Irish Folk von den Dubliners und Clancys bis hin zu modernen Interpreten neues Leben einzuhauchen. Ihr Repertoire reicht von lauten, rauen Pub-Songs über gefühlvoll arrangierte Balladen bis zu mitreißenden Tune-Sets. Dabei gelingt es dem Duo, sowohl den Gassenhauern als auch den weniger bekannten Stücken ihre ganz eigene Note zu verleihen und sie frisch und neu erklingen zu lassen.

Durch vielfältige Instrumentierung in allen Kombinationen zweier Gitarren, dem Tenor-Banjo und dem Knopfakkordeon, aber vor allem mit ihren beiden charakteristischen, harmonisierenden Stimmen erzeugen sie einen überraschend breiten Klang. So entsteht Folk, der auf Traditionen setzt, aber zeitgleich durch die kreativen Arrangements und frischen Ideen des Duos neu auflebt. Ihre starke Bühnenpräsenz, das energiegeladene, vor Freude sprühende Spiel und jede Menge Humor verleihen ihren Konzerten eine ganz eigene Note.

Mario und Simon sind schon seit ihrer frühen Jugend Musiker mit Leib und Seele, haben diverse Band- und Bühnenerfahrungen gesammelt. Bei Workshops, Sessions und Konzerten haben sie von Szenegrößen gelernt und dabei ihr Wissen und Können laufend erweitert. Kennengelernt haben sich die beiden beim Irish Folk & Celtic Music Festival in Balve. Dort haben sie schnell bemerkt, dass sie dieselben Songs und Tunes mögen und beschlossen, ihre Talente fortan zusammenzulegen. Seitdem bauen sie ihr Repertoire stetig aus und begeistern in ganz Deutschland das Publikum.

Das Konzert mit „STOUT!“ findet im Musikpavillon im Kurhausgarten statt, der Eintritt ist wie immer frei!

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: © Christian Daitsche_fotobonn