LWL-Römermuseum Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Aufmarsch der Legionäre in Haltern am See

Posted by on Juni 10th, 2018  •  0 Comments  • 

Aufmarsch der Legionäre in Haltern am See

Die Römertage 2018 stehen bevor

Die Römer marschieren wieder an ihrer alten Wirkungsstätte auf und „besetzen“ am 9. und 10. Juni das Gelände rund um das LWL-Römermuseum in Haltern am See. Auch das wieder errichtete Westtor direkt hinter dem Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist dann wieder fest in römischer Hand. Am Samstag von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr können die Besucher erleben, wie es vor 2.000 Jahren an der Lippe zuging, als Roms Legionäre hier den Ton angaben.

In diesem Jahr erwartet die Besucher auf den Römertagen ein besonderer Höhepunkt. Nach acht Jahren ist die „Victoria“ wieder dabei: der Nachbau eines 16 Meter langen und vier Tonnen schweren römischen Flussschiffs. Im 1. Jahrhundert n. Chr. waren die Römer mit solchen Schiffen auf der Lippe und anderen Flüssen im germanischen Grenzgebiet unterwegs. Mit einer Besatzung von 22 Personen war ein Schiff wie die Victoria zum Bewachen der Flussläufe und zum schnellen Transport von Legionären bestens geeignet.

Zu den Römertagen ist die Victoria aus niederländischen Gewässern auf dem Landweg mit einem Schwertransporter zurückgekehrt. „Wir freuen uns sehr, die Victoria nach so langer Zeit wieder in Haltern zeigen zu können“, so Museumsleiter Dr. Rudolf Aßkamp. Auf der Römerbaustelle Aliso direkt hinter dem Museum wird sie mit einem Kran aufgestellt und kann an den Römertagen von allen Seiten in Augenschein genommen werden.

Einmal selber in eine römische Rüstung schlüpfen, einen Aufmarsch der Legionäre erleben oder auf dem Nachbau der Lagerumwehrung patrouillieren: Das Programm der Römertage ist vielfältig. Zahlreiche Mitmach-Aktionen für die ganze Familie laden zum Ausprobieren und Erkunden ein. Welche Brett- und Würfelspiele kannten die Römer? Wie müssen Zaubersprüche aufgeschrieben und versteckt werden, damit sie in Erfüllung gehen? Wie prägt man eine römische Münze? Kinder können ihren eigenen Helm oder einen Beutel für Spielsteine basteln und mit nach Hause nehmen.

Legionäre zeigen die Schlagkraft des römischen Heeres. Sie demonstrieren ihre Fernkampfwaffen von der Steinschleuder über das „Pilum“ bis zur „Ballista“, einem treffsicheren Belagerungsgerät. Zu den Römertagen gehören natürlich auch Truppenparaden mit Kampfformationen wie der legendären „Schildkröte“.

Darüber hinaus führen die Römer ihr handwerkliches Geschick vor. Die Besucherinnen können dem Töpfer über die Schulter schauen oder erfahren, wie römische Gürtelbeschläge und Schmuck entstehen. Auch antike Speisen und Getränke nach Originalrezepten stehen zum Probieren bereit. Ein weiterer Höhepunkt ist der Nachbau einer römischen Wasserorgel, deren Klänge die Besucher in ihren Bann zieht.

Natürlich tummeln sich ebenso Germanen auf den Römertagen und zeigen ihre Handwerkskunst. Hier erfahren die Zuschauerinnen beispielsweise, wie Stoffe gewebt oder welche Alltagsgegenstände aus Knochen gefertigt wurden. Zudem geben die Germanen Einblicke in ihre Kenntnisse von Heilkräutern. „Mit dem diesjährigen Programm halten wir wieder ein spannendes Angebot für die ganze Familie bereit, egal ob man selber aktiv werden oder nur zuschauen möchte“, erläutert Museumspädagogin Renate Wiechers.

Termin:

Römertage 2018 im LWL-Römermuseum in Haltern am See
9. Juni: 10 bis 19 Uhr
10. Juni: 10 bis 18 Uhr

Programm:

Germanische und römische Handwerker; Lagerleben; Musik: Wasserorgel und Horn; Truppenparade;Vorführungen; Geschützdemonstrationen; Infostände; Mitmach-Aktionen; römische Spiele; römische Speisen und Getränke; römerzeitliche Fischerei; Kriminalität in Rom

Quelle: LWL-Römermuseum Haltern am See


Triumph ohne Sieg

Posted by on August 27th, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle


Triumph ohne Sieg

Posted by on August 20th, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle


Triumph ohne Sieg

Posted by on August 13th, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle


Triumph ohne Sieg

Posted by on August 6th, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle


Triumph ohne Sieg

Posted by on Juli 30th, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle


Triumph ohne Sieg

Posted by on Juli 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle


Triumph ohne Sieg

Posted by on Juli 16th, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle


Triumph ohne Sieg

Posted by on Juli 9th, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle


Triumph ohne Sieg

Posted by on Juli 2nd, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle


Triumph ohne Sieg

Posted by on Juni 29th, 2017  •  0 Comments  • 

„Triumph ohne Sieg“

„Live Speaker“ stehen Rede und Antwort im LWL-Römermuseum in Haltern am See

„Fragen?“ Das steht auf den Ansteckschildern der „Live Speaker“ im Römermuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Haltern am See. „Live Speaker“ sind Fachleute, die einmal pro Woche vor Ort für Fragen rund um die neue Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ zur Verfügung stehen. Ihre Antworten sind individuell, direkt und verständlich.
Warum zog Germanicus im Triumphzug durch Rom, wenn es gar nichts zu feiern gab? Wieso sind die Römer nicht in Haltern geblieben? Und: Was ist eigentlich ein Tropaion? Fragen über Fragen, die Besucher des LWL-Römermuseums den neun Archäologinnen und Althistorikern ab sofort vor Ort stellen dürfen. Als „Live Speaker“ stehen diese im Juni jeden Donnerstag, oder ab Juli jeden Sonntag, in der Ausstellung bereit. An drei Stationen sind sie Spezialist für unterschiedliche Bereiche.

„Alle sind vom Fach, mit dem Thema bestens vertraut und hochmotiviert“, erklärt Renate Wiechers, wissenschaftliche Referentin für Museumspädagogik und stellvertretende Leiterin des LWL-Römermuseums. „In erster Linie möchten wir unseren Besuchern die Möglichkeit geben, ganz ungezwungen Fragen zu stellen. Bestenfalls kommen unsere Live Speaker dabei mit ihnen ins Gespräch, laden zum Diskutieren und Nachdenken ein.“

 

Die „Live Speaker“ arbeiten seit vielen Jahren als freischaffende Museumspädagogen im LWL-Römermuseum. Sie wissen worum es in der Sonderausstellung geht und wie sie das Thema für jeden verständlich machen können.

 

„Live Speaker“ sind in vielen Museen mittlerweile eine echte Alternative zu öffentlichen Führungen: „Live Speaker gehen viel persönlicher und direkter auf die Interessen der Besucher ein“, meint Wiechers. „Deshalb bleibt die Ausstellung bei vielen als Erlebnis im Gedächtnis.“ Aus diesem Grund hat sich das LWL-Römermuseum im Rahmen der neuen Sonderausstellung „Triumph ohne Sieg“ erstmals zu dieser kostenlosen Leistung entschlossen. Sie ist im Museumseintritt enthalten.

Neun Jahre nach dem Ausstellungsprojekt zur Varusschlacht wird das LWL-Römermuseum in Haltern am See wieder zum Schauplatz einer Ausstellung über die Römer im damaligen Germanien. Der Triumphzug des Germanicus vor 2.000 Jahren in Rom und das Ende der römischen Herrschaft in Germanien bilden den Ausgangspunkt für das Ausstellungsprojekt, das der LWL in seinem Römermuseum noch bis zum 5. November 2017 unter dem Titel „Triumph ohne Sieg. Roms Ende in Germanien“ zeigt.

Mehr als 40 internationale und nationale Leihgeber und über 250 wertvolle Kunstwerke und Artefakte aus Italien, Kroatien, der Schweiz, Slowenien, Ungarn und der Vatikanstadt sollen auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche für 156 Tage diesen Triumph ohne Sieg verständlich machen.

 

Quelle: LWL-Pressestelle