Kunstsammlung Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Dieses Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Dieses Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Dieses Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

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Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

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© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

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Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
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Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 18th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

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25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 15th, 2017  •  0 Comments  • 

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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Posted by on September 14th, 2017  •  0 Comments  • 

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Posted by on September 13th, 2017  •  0 Comments  • 

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
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44787 Bochum

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 11th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Dieses Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
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Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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Sonntags 15:00 Uhr
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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

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Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

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Posted by on September 6th, 2017  •  0 Comments  • 

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

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Posted by on September 5th, 2017  •  0 Comments  • 

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

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Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

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Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

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Posted by on August 31st, 2017  •  0 Comments  • 

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Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

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Dieses Museum ist barrierefrei!

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on August 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on August 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
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€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
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Posted by on August 27th, 2017  •  0 Comments  • 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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Sonntags 15:00 Uhr
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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

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Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

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Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

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Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Posted by on August 18th, 2017  •  0 Comments  • 

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

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Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
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Öffentliche Führung
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Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
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Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Dieses Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on August 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Dieses Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on August 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Dieses Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

Posted by on August 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

Kunstmuseum Bochum

Das im Jahre 1960 gegründete Kunstmuseum Bochum, damals „Städtische Kunstgalerie“ für Kunst nach 1945, erlebt aussagekräftige Zugänge. Das Kunstmuseum Bochum, inmitten des Ruhrgebiets und in direkter Umgebung zu den Kunstmetropolen Düsseldorf und Köln, sammelte mit Hilfe des Gründungsdirektors Peter Leo Kunst aus Polen, Jugoslawien und der Tschechoslowakei. Peter Spielmann, Nachfolger von Peter Leo, erweiterte die Sammlung sowie die zeitliche Gesamtheit auf internationale Kunst von 1900 bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Ein besonderes Augenmerk legte er auf den Osten Europas.

Heinrich Döhmann wurde 1952 mit der Durchführung von Kunstausstellungen und dem Erwerb von Kunstwerken beauftragt – Diese Aufgabe übte er bis zum Jahr 1960 aus. Ihm folgte der erste Museumsdirekter Dr. Peter Leo, der in Bochum den Grundstein für ein beträchtliches Konvolut der damals aktuellen Bewegung legte. Bedeutende Ankäufe und Zugänge, teils aus der Bochumer Privatsammlung Helmut Klinker, aus den 1960er sowie 1980er Jahren, konnten die abstrakte Kunst der der europäischen Nachkriegsjahre erweitern.

Die Ausstellung im Kunstmuseum Bochum präsentiert vom 25. Juni bis 13. August 2017 die Werke der Künstlergruppe „junger westen“. Sie zeigt, wie sich die Anregungen und Vorstellungen der Künstlergruppe „junger westen“ national und regional in der Bochumer Kunstszene zu erkennen geben.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Das Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt
 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on August 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

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Kortumstraße 147
44787 Bochum

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© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

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Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

Posted by on August 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

Kunstmuseum Bochum

Das im Jahre 1960 gegründete Kunstmuseum Bochum, damals „Städtische Kunstgalerie“ für Kunst nach 1945, erlebt aussagekräftige Zugänge. Das Kunstmuseum Bochum, inmitten des Ruhrgebiets und in direkter Umgebung zu den Kunstmetropolen Düsseldorf und Köln, sammelte mit Hilfe des Gründungsdirektors Peter Leo Kunst aus Polen, Jugoslawien und der Tschechoslowakei. Peter Spielmann, Nachfolger von Peter Leo, erweiterte die Sammlung sowie die zeitliche Gesamtheit auf internationale Kunst von 1900 bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Ein besonderes Augenmerk legte er auf den Osten Europas.

Heinrich Döhmann wurde 1952 mit der Durchführung von Kunstausstellungen und dem Erwerb von Kunstwerken beauftragt – Diese Aufgabe übte er bis zum Jahr 1960 aus. Ihm folgte der erste Museumsdirekter Dr. Peter Leo, der in Bochum den Grundstein für ein beträchtliches Konvolut der damals aktuellen Bewegung legte. Bedeutende Ankäufe und Zugänge, teils aus der Bochumer Privatsammlung Helmut Klinker, aus den 1960er sowie 1980er Jahren, konnten die abstrakte Kunst der der europäischen Nachkriegsjahre erweitern.

Die Ausstellung im Kunstmuseum Bochum präsentiert vom 25. Juni bis 13. August 2017 die Werke der Künstlergruppe „junger westen“. Sie zeigt, wie sich die Anregungen und Vorstellungen der Künstlergruppe „junger westen“ national und regional in der Bochumer Kunstszene zu erkennen geben.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Das Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt
 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

Posted by on August 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

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Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

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© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

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Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

Posted by on August 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

Kunstmuseum Bochum

Das im Jahre 1960 gegründete Kunstmuseum Bochum, damals „Städtische Kunstgalerie“ für Kunst nach 1945, erlebt aussagekräftige Zugänge. Das Kunstmuseum Bochum, inmitten des Ruhrgebiets und in direkter Umgebung zu den Kunstmetropolen Düsseldorf und Köln, sammelte mit Hilfe des Gründungsdirektors Peter Leo Kunst aus Polen, Jugoslawien und der Tschechoslowakei. Peter Spielmann, Nachfolger von Peter Leo, erweiterte die Sammlung sowie die zeitliche Gesamtheit auf internationale Kunst von 1900 bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Ein besonderes Augenmerk legte er auf den Osten Europas.

Heinrich Döhmann wurde 1952 mit der Durchführung von Kunstausstellungen und dem Erwerb von Kunstwerken beauftragt – Diese Aufgabe übte er bis zum Jahr 1960 aus. Ihm folgte der erste Museumsdirekter Dr. Peter Leo, der in Bochum den Grundstein für ein beträchtliches Konvolut der damals aktuellen Bewegung legte. Bedeutende Ankäufe und Zugänge, teils aus der Bochumer Privatsammlung Helmut Klinker, aus den 1960er sowie 1980er Jahren, konnten die abstrakte Kunst der der europäischen Nachkriegsjahre erweitern.

Die Ausstellung im Kunstmuseum Bochum präsentiert vom 25. Juni bis 13. August 2017 die Werke der Künstlergruppe „junger westen“. Sie zeigt, wie sich die Anregungen und Vorstellungen der Künstlergruppe „junger westen“ national und regional in der Bochumer Kunstszene zu erkennen geben.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

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Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Das Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt
 

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

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Kunstmuseum Bochum

Rupprecht Geiger. Farbe tanken

25. Juni bis 24. September 2017

Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

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Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

Dieses Museum ist barrierefrei!

© Foto: Lutz Leitmann / Stadt Bochum, Presseamt

 

 

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Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

Posted by on August 11th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Bochum

Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

Kunstmuseum Bochum

Das im Jahre 1960 gegründete Kunstmuseum Bochum, damals „Städtische Kunstgalerie“ für Kunst nach 1945, erlebt aussagekräftige Zugänge. Das Kunstmuseum Bochum, inmitten des Ruhrgebiets und in direkter Umgebung zu den Kunstmetropolen Düsseldorf und Köln, sammelte mit Hilfe des Gründungsdirektors Peter Leo Kunst aus Polen, Jugoslawien und der Tschechoslowakei. Peter Spielmann, Nachfolger von Peter Leo, erweiterte die Sammlung sowie die zeitliche Gesamtheit auf internationale Kunst von 1900 bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Ein besonderes Augenmerk legte er auf den Osten Europas.

Heinrich Döhmann wurde 1952 mit der Durchführung von Kunstausstellungen und dem Erwerb von Kunstwerken beauftragt – Diese Aufgabe übte er bis zum Jahr 1960 aus. Ihm folgte der erste Museumsdirekter Dr. Peter Leo, der in Bochum den Grundstein für ein beträchtliches Konvolut der damals aktuellen Bewegung legte. Bedeutende Ankäufe und Zugänge, teils aus der Bochumer Privatsammlung Helmut Klinker, aus den 1960er sowie 1980er Jahren, konnten die abstrakte Kunst der der europäischen Nachkriegsjahre erweitern.

Die Ausstellung im Kunstmuseum Bochum präsentiert vom 25. Juni bis 13. August 2017 die Werke der Künstlergruppe „junger westen“. Sie zeigt, wie sich die Anregungen und Vorstellungen der Künstlergruppe „junger westen“ national und regional in der Bochumer Kunstszene zu erkennen geben.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
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Kunstmuseum Bochum

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

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Rupprecht Geiger. Farbe tanken

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Rupprecht Geiger war ein deutscher Architekt (tätig von 1949-1962), Maler und Bildhauer. 1940 begann er an der Ostfront in Polen und Russland sein autodidaktisches Studium der Malerei. Wenige Jahre später erlebte Geiger als Kriegsmaler in Russland, der Ukraine und Griechenland ein Schlüsselerlebnis seiner zukünftigen Malerei – Kriegszerstörte Städte und Häuser, Licht- und Farberscheinungen des Himmels, menschenentleerte Landschaften.

Rupprecht Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“

Geiger, Mitbegründer der Künstlergruppe „ZEN 49“, wurde in den 1950er Jahren durch seine andauernde Beschäftigung mit der Farbe rot bekannt. Das Verhältnis von Materie und Geist und der Ausdruck von Spiritualität beeinflusste sein Schaffensprozess. Geiger nutze für seine Ölbilder, Siebdrucke und Aquarelle deutliche Kontraste, strahlende Farben und simple geometrische Formen wie Rechtecke, Quadrate und Kreise. Unter Berücksichtigung seiner Leidenschaft zu der Farbe rot kann die exemplarische Auswahl seiner Werke für das Kunstmuseum Bochum nachvollzogen werden. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Geiger in München in seinem Atelier im Stadtteil Solln. Gegenwärtig befindet sich im ehemaligen Atelier das „Archiv Geiger“, welches den künstlerischen Nachlass von Rupprecht Geiger verwaltet.

Die dreiteilige Wandgestaltung an der Ruhr-Universität Bochum (1974/75) stellt einen Bezug zwischen dem Maler Rupprecht Geiger und der inmitten im Ruhrgebiet liegenden Stadt Bochum her.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mi 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15:00 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

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Kunstmuseum Bochum

Kortumstraße 147
44787 Bochum

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Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

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Der „junge westen“ und sein Nachhall in der Bochumer Kunstsammlung

Kunstmuseum Bochum

Das im Jahre 1960 gegründete Kunstmuseum Bochum, damals „Städtische Kunstgalerie“ für Kunst nach 1945, erlebt aussagekräftige Zugänge. Das Kunstmuseum Bochum, inmitten des Ruhrgebiets und in direkter Umgebung zu den Kunstmetropolen Düsseldorf und Köln, sammelte mit Hilfe des Gründungsdirektors Peter Leo Kunst aus Polen, Jugoslawien und der Tschechoslowakei. Peter Spielmann, Nachfolger von Peter Leo, erweiterte die Sammlung sowie die zeitliche Gesamtheit auf internationale Kunst von 1900 bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt. Ein besonderes Augenmerk legte er auf den Osten Europas.

Heinrich Döhmann wurde 1952 mit der Durchführung von Kunstausstellungen und dem Erwerb von Kunstwerken beauftragt – Diese Aufgabe übte er bis zum Jahr 1960 aus. Ihm folgte der erste Museumsdirekter Dr. Peter Leo, der in Bochum den Grundstein für ein beträchtliches Konvolut der damals aktuellen Bewegung legte. Bedeutende Ankäufe und Zugänge, teils aus der Bochumer Privatsammlung Helmut Klinker, aus den 1960er sowie 1980er Jahren, konnten die abstrakte Kunst der der europäischen Nachkriegsjahre erweitern.

Die Ausstellung im Kunstmuseum Bochum präsentiert vom 25. Juni bis 13. August 2017 die Werke der Künstlergruppe „junger westen“. Sie zeigt, wie sich die Anregungen und Vorstellungen der Künstlergruppe „junger westen“ national und regional in der Bochumer Kunstszene zu erkennen geben.

Öffnungszeiten:

Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Mittwoch 10:00 – 20:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Sonntags 15 Uhr
Weitere Führungen auf Anfrage möglich.

Eintrittspreise:

€ 5,00, ermäßigt € 2,50
Kinder und Jugendliche (bis 14 Jahre): Eintritt frei
Familienkarte € 10,00
Jeden ersten Mittwoch im Monat ist der Eintritt frei.

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