Industriemuseum Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Führung Zeche Hannover

Posted by on Oktober 20th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
Jeden 2. Samstag im Monat: Wohnen auf der Seilscheibe
Jeden 3. Samstag im Monat: Kohle, Koks, Konsumanstalt
Jeden 4. Samstag im Monat: Erlebnisführung

Alle offenen Führungen dauern circa 2 Stunden. Die Teilnahme beträgt 2,50 pro Person.

Treffpunkt für die Führungen ist der Zechenvorplatz der Zeche Hannover.

Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0234 6100-874 oderüber die E-Mail-Adresse  [email protected] ist gewünscht. Bitte informieren Sie sich hier auch über mögliche Terminverschiebungen oder Ausfälle durch Feiertage oder ähnliches.

Weitere Infos zur Zeche Hannover

 

Beitragsbild: Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet
Foto: LWL/Hudemann


Führung Zeche Hannover

Posted by on Oktober 13th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
Jeden 2. Samstag im Monat: Wohnen auf der Seilscheibe
Jeden 3. Samstag im Monat: Kohle, Koks, Konsumanstalt
Jeden 4. Samstag im Monat: Erlebnisführung

Alle offenen Führungen dauern circa 2 Stunden. Die Teilnahme beträgt 2,50 pro Person.

Treffpunkt für die Führungen ist der Zechenvorplatz der Zeche Hannover.

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Führung Zeche Hannover

Posted by on Oktober 6th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
Jeden 2. Samstag im Monat: Wohnen auf der Seilscheibe
Jeden 3. Samstag im Monat: Kohle, Koks, Konsumanstalt
Jeden 4. Samstag im Monat: Erlebnisführung

Alle offenen Führungen dauern circa 2 Stunden. Die Teilnahme beträgt 2,50 pro Person.

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Posted by on September 29th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
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Posted by on September 22nd, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

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Posted by on September 15th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

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Posted by on September 8th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

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Posted by on September 1st, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

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Posted by on August 25th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

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Posted by on August 18th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

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Posted by on August 11th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

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Posted by on August 4th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

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Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
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Jeden 4. Samstag im Monat: Erlebnisführung

Alle offenen Führungen dauern circa 2 Stunden. Die Teilnahme beträgt 2,50 pro Person.

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Posted by on Juli 28th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

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Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
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Posted by on Juli 21st, 2018  •  0 Comments  • 

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Posted by on Juli 14th, 2018  •  0 Comments  • 

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Posted by on Juli 7th, 2018  •  0 Comments  • 

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Posted by on Juni 30th, 2018  •  0 Comments  • 

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Posted by on Juni 23rd, 2018  •  0 Comments  • 

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Posted by on Juni 16th, 2018  •  0 Comments  • 

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Posted by on Juni 9th, 2018  •  0 Comments  • 

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Posted by on Juni 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

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Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
Jeden 2. Samstag im Monat: Wohnen auf der Seilscheibe
Jeden 3. Samstag im Monat: Kohle, Koks, Konsumanstalt
Jeden 4. Samstag im Monat: Erlebnisführung

Alle offenen Führungen dauern circa 2 Stunden. Die Teilnahme beträgt 2,50 pro Person.

Treffpunkt für die Führungen ist der Zechenvorplatz der Zeche Hannover.

Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0234 6100-874 oderüber die E-Mail-Adresse  [email protected] ist gewünscht. Bitte informieren Sie sich hier auch über mögliche Terminverschiebungen oder Ausfälle durch Feiertage oder ähnliches.

Weitere Infos zur Zeche Hannover

 

Beitragsbild: Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet
Foto: LWL/Hudemann


Führung Zeche Hannover

Posted by on Mai 26th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
Jeden 2. Samstag im Monat: Wohnen auf der Seilscheibe
Jeden 3. Samstag im Monat: Kohle, Koks, Konsumanstalt
Jeden 4. Samstag im Monat: Erlebnisführung

Alle offenen Führungen dauern circa 2 Stunden. Die Teilnahme beträgt 2,50 pro Person.

Treffpunkt für die Führungen ist der Zechenvorplatz der Zeche Hannover.

Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0234 6100-874 oderüber die E-Mail-Adresse  [email protected] ist gewünscht. Bitte informieren Sie sich hier auch über mögliche Terminverschiebungen oder Ausfälle durch Feiertage oder ähnliches.

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Beitragsbild: Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet
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Führung Zeche Hannover

Posted by on Mai 19th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
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Führung Zeche Hannover

Posted by on Mai 12th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

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Jeden 4. Samstag im Monat: Erlebnisführung

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Führung Zeche Hannover

Posted by on Mai 5th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

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Führung Zeche Hannover

Posted by on April 28th, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

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Beitragsbild: Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet
Foto: LWL/Hudemann


Führung Zeche Hannover

Posted by on April 21st, 2018  •  0 Comments  • 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Themenführungen in der Zeche Hannover in Bochum

Immer samstags um 15 Uhr werden in der Zeche Hannover in Bochum interessante Themenführungen angeboten (gilt nur innerhalb der Saison von April bis Oktober ).  Die Führungen an den ersten drei Samstagen im Monat eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahren. Die sogenannte Erlebnisführung welche immer am 4. Samstag im Monat stattfindet, eignet sich bereits für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Jeden 1. Samstag im Monat: Wege der Migration
Jeden 2. Samstag im Monat: Wohnen auf der Seilscheibe
Jeden 3. Samstag im Monat: Kohle, Koks, Konsumanstalt
Jeden 4. Samstag im Monat: Erlebnisführung

Alle offenen Führungen dauern circa 2 Stunden. Die Teilnahme beträgt 2,50 pro Person.

Treffpunkt für die Führungen ist der Zechenvorplatz der Zeche Hannover.

Eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0234 6100-874 oderüber die E-Mail-Adresse  [email protected] ist gewünscht. Bitte informieren Sie sich hier auch über mögliche Terminverschiebungen oder Ausfälle durch Feiertage oder ähnliches.

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Beitragsbild: Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet
Foto: LWL/Hudemann


Radtour vom LWL-Industriemuseum in Waltrop nach Herne

Posted by on Oktober 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Tag des offenen Denkmals Herbert Niewerth (2.v.r.) begleitet die Radtour zum Schloss Strünkede. Foto: LWL/Hudemann

Am Rhein-Herne-Kanal entlang zum Schloss Strünkede

Radtour vom LWL-Industriemuseum in Waltrop nach Herne

Vom Schiffshebewerk zum Emschertalmuseum auf Schloss Strünkede in Herne und zurück führt eine industriegeschichtliche Radtour, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Tag der deutschen Einheit (3.10.) von 11 bis 18 Uhr anbietet. Los geht es um 11 Uhr vom LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop.

Die etwa 38 Kilometer lange historische Radtour führt am Rhein-Herne-Kanal, der „B 1 der Wasserstraßen“, und ein Stück an der Emscher entlang. Unterwegs erläutert der ehemalige Museumsleiter Herbert Niewerth, der noch im Förderverein aktiv ist und die Tour konzipiert hat, viele interessante Aspekte der Kanalgeschichte: Warum wurde der 1914 eröffnete Kanal gebaut?
Unter welchen Bedingungen haben die Kanalarbeiter gelebt? Wie kommt das Wasser in den Kanal und warum nennt ihn der Volksmund „Kumpelriviera“? Warum wurden zum Ende des Zweiten Weltkrieges alle Brücken über dem Kanal gesprengt? Warum wurden zwei Schleusen überflüssig? Wie kommen gestohlene Tresore in den Kanal?

Beim Emschertalmuseum auf Schloss Strünkede in Herne steht um 13 Uhr ein kleines Picknick (bitte selber mitbringen) auf dem Programm. Es folgt eine Besichtigung des Schlosses und des Emschertalmuseums mit der Ausstellung „Land und Leute“, die einen Überblick über das Leben in der Region bis 1850 gibt.

Danach geht es zurück zum Schiffshebewerk, wo sich die Teilnehmer die Ausstellung „Zum Wohl! Getränke zwischen Kultur und Konsum“ ansehen, die das LWL-Industriemuseum im Hafengebäude am Oberwasser zeigt wird.

Kosten für die Radtour, Eintritt und Führung in beiden Museen: 8 Euro pro Person. Anmeldung erforderlich unter der Telefonnummer 02363 9707-0 oder per E-Mail unter: [email protected].

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Waltrop

Foto: LWL/Hudemann


LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Posted by on September 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Außenansicht des LWL Industriemuseum Zeche Hannover in BochumFoto: LWL/ Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum

LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Das in Bochum gelegene Museum beleuchtet die Geschichte des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet und eignet sich mit einem tollen Themenspielplatz als Ausflugsziel für die ganze Familie

Die ursprünglich zur Steinkohleförderung eröffnete Zeche Hannover in Bochum ist heute ein beliebtes Ausflugsziel im Ruhrgebiet. Wo damals täglich mehrere Tonnen Kohlen gefördert wurden, befindet sich heute ein Industriemuseum des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) welches Einblicke in die Bergbaugeschichte des Ruhrgebiets gibt. Dem Thema Kohle bleibt die ehemalige Zechenanlage somit treu. Erhalten sind der Malakow-Turm über Schacht 1 sowie das ehemalige Maschinenhaus. Diese können innerhalb der regulären Öffnungszeiten des Museums selbstständig oder im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Highlight des Museums ist die originale noch funktionstüchtige Fördermaschine von 1893.

Neben der Besichtigung der erhaltenen Zechengebäude bietet das Museum während der Saison von März bis Oktober mit dem Kohlenbergbau verbundene Ausstellungen sowie Sonderveranstaltungen. Dazu gehören beispielsweise Lesungen, Vorträge, Workshops sowie Führungen. Das Museum richtet sich jedoch nicht nur an erwachsene Besucher.  Kinder und Familien zeigen sich vor allem begeistert von dem tollen als Mini-Bergwerk gestalteten Themenspielplatz Zeche Knirps und Flözians Schatzkammer.

Wer also etwas über den Steinkohlenbergbau im Ruhrgebiet erfahren möchte, ist in diesem Museum NRW genau richtig. Der Eintritt ist übrigens kostenfrei. Die Teilnahme an Führungen in der Zeche Hannover kostet in der Regel 2,50 € pro Person.

 

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet Foto: LWL/Hudemann

Die Dampffördermaschine der Zeche Hannover in Bochum ist die älteste an ihrem Originalstandort erhaltene Dampffördermaschine im Ruhrgebiet
Foto: LWL/Hudemann

 

Führungen in der Zeche Hannover

Innerhalb der Saison von April bis Oktober werden  an Wochenenden interessante Führungen für Erwachsene und Familien mit Kindern angeboten. Größter Beliebtheit erfreuen sich die sonntäglichen kostenfreien Führungen, bei denen die historische Dampfmaschine der Zeche vorgeführt wird. Diese finden immer sonntags sowie an Feiertagen um 12 und 15 Uhr statt.

Doch auch samstags finden in der Zeche Hannover in Bochum offene Führungen statt. Am jeweils 1. Samstag im Monat wird das Thema Wege der Migration näher beleuchtet. Am 2. Samstag widmet sich die offene Führung dem Thema Wohnen auf der Seilscheibe und am 3. Samstag heißt es Kohle, Koks und Konsumanstalt. Diese Führungen eignen sich für Erwachsene und Familien mit Kindern ab 10 Jahre. Wer jüngere Kinder dabei hat, sollte an der Erlebnisführung am jeweils 4. Samstag im Monat teilnehmen. Denn diese eignet sich bereits für Kinder ab 6 Jahren.

Die Teilnahme an den samstäglichen Führungen kostet 2,50 €. Die Themenführungen der Zeche Hannover dauern circa 2 Stunden. Allgemeiner Treffpunkt ist der Zechenvorplatz. Um Anmeldung unter 0234 6100874 wird gebeten.

Für Gruppen sind weitere Führungen auf Anfrage möglich. Dazu gehören auch Sonderführungen für Kindergärten, Schulklassen und Menschen mit Behinderungen. Diese können ganzjährig Dienstag-Sonntag 9-18 Uhr stattfinden.

Weitere Veranstaltungen wie Lesungen, Vorträge und Touren finden Sie in unserem Veranstaltungskalender Ruhrgebiet.

Damit der Besuch in der Zeche Hannover unvergessen bleibt, bietet der Museumsshop allerlei Ruhrpott-Souvenirs  sowie Postkarten, Bücher und Ausstellungskataloge zu erstehen. Dieser ist  mittwochs bis samstags von 14 – 18 Uhr, sonn- und feiertags von 11 – 18 Uhr geöffnet.

 

Die Bade-Ente in Steiger-Kluft ist eines von vielen Souvenirs aus dem Ruhrgebiet. WIM 2012/234, Bergmann Gummi-Ente, mbw Vertriebsgesellschaft mbH, 2000er Jahre © Foto: LWL / Holtappels

Die Bade-Ente in Steiger-Kluft ist eines von vielen Souvenirs aus dem Ruhrgebiet.
WIM 2012/234, Bergmann Gummi-Ente, mbw Vertriebsgesellschaft mbH, 2000er Jahre
© Foto: LWL / Holtappels

 

Zeche Knirps – Das Kinderbergwerk in Bochum bietet Bergbaugeschichte zum anfassen

Die zum LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall zugehörige Zeche Knirps ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien mit Kindern. Samstags, sonntags sowie an Feiertagen können Kinder hier innerhalb der Saison von Ende März bis Ende Oktober unter museumspädagogischer Aufsicht frei spielen. Dabei bietet das sogenannte Kinderbergwerk, ein der Zeche Nachtigall nachempfundener Themenspielplatz,  alles, was zu einem richtigen Bergwerk halt so dazu gehört: Förderband und -maschinen stehen hier eben so bereit wie Lorenbahnen. Selbstverständlich ist wie bei einer echten Zeche auch alles in einen Unter- und Übertagebereich geteilt – nur das hier anstatt Kohle Kies gefördert wird.

Die dazu gehörige Technik wurde übrigens in der Zeche Hannover im Jahr 1876 entwickelt und befindet sich heute noch weltweit im Einsatz. In Flözians Schatzkammer können Kinder aufregende Fundstücke aus über 100 Jahren Bergbaugeschichte erleben. Bei gutem Wetter kann in der Zeche Knirps auch mit der ganzen Familie gepicknickt werden. Für Kindergruppen werden an der Zeche Knirps ganzjährig interessante Veranstaltungen angeboten. Auch Kindergeburtstage können in dem Kinderbergwerk in Bochum gefeiert werden. Weitere Ausflugstipps für Kinder finden sich übrigens in unserem Kinderprogramm Ruhrgebiet.

Öffnungszeiten Zeche Knirps

24. März – 28. Oktober 2018
samstags 14 – 18 Uhr
sonntags sowie an Feiertagen von 11 – 18 Uhr

Eintritt frei!

Achtung aufgrund von Renovierungsarbeiten / Restauration bleibt die Zeche Knirps bis voraussichtlich 03. Mai 2018 geschlossen. Das Museum hat normal geöffnet.

Schicht auf der Zeche Knirps - dem Spielplatz des LWL-Industriemuseums Zeche Nachtigall in Bochum Foto: LWL/Janfeld

Schicht auf der Zeche Knirps – dem Spielplatz des LWL-Industriemuseums Zeche Nachtigall in Bochum
Foto: LWL/Janfeld

 

Revierfolklore
LWL-Industriemuseum Zeche Hannover beleuchtet Erinnerungskultur im Ruhrgebiet zwischen Heimatstolz und Kommerz

Bochum (lwl). Förderwagen im Vorgarten, Schlägel und Eisen als Schlüsselanhänger und Ruhrpott-Schriftzüge auf T-Shirts – im Alltag finden sich viele Andenken an den Bergbau im Ruhrgebiet. Einige stehen nicht mehr für die Arbeit auf der Zeche, sondern markieren ein besonderes Lebensgefühl im Ruhrgebiet und die Verbundenheit mit der Region. Doch was steht hinter dieser Revierfolklore? Ist sie ein Ausdruck von Heimatstolz oder Folge einer Vermarktung der Erinnerung und Kommerzialisierung der Region? Das fragt eine neue Ausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Freitag , den 23.3.2018 in Bochum eröffnete.

Gezeigt werden über 250 Exponate: alte und neue Stücke aus Kohle und Kunststoff, Metall und Vinyl, Andenken und Objekte aus der Imagewerbung, dem Fußball, der Musik sowie der Ess- und Trinkkultur des Reviers. Das Spektrum reicht vom Wandteppich über Skulpturen bis zu kuriosen Objekten wie Plüschpantoffeln mit Förderturm, Bade-Enten in Kumpel-Kluft und einer Eieruhr mit Schlägel und Eisen, die das Steigerlied spielt. An Hörstationen können Besucher Musik über den Ruhrpott lauschen. Ergänzt wird die Schau durch Fotos von Förderwagen, die Museumsfotograf Martin Holtappels in einer Serie dokumentiert hat – 80 werden im Malakowturm der Zeche Hannover gezeigt, alle 600 sind auf einer interaktiven Karte im Internet zu sehen (http://www.lwl.org/industriemuseum/standorte/zeche-hannover).

„Vor allem in der populären Kultur sind immer deutlichere Anzeichen einer Folklorisierung des Bergbaus und des Ruhrgebiets zu sehen. Einige sind Ergebnisse von gezielten Marketingstrategien, andere können eher als Ausdruck einer Identifizierung mit dem Ruhrgebiet verstanden werden“, erklärte LWL-Museumsleiter und Kurator Dietmar Osses am Donnerstag, den 22.3. bei der Vorstellung der Schau in Bochum. Symbole aus der Montanindustrie stünden heute nicht mehr für die aussterbende Branche des Bergbaus, sondern hätten sich vielmehr zu Zeichen für die gesamte Region und einer Identifikation mit dem neuen, gewandelten „Ruhrpott“ entwickelt.

 

Blick in die Ausstellung "Revierfolklore" in der Maschinenhalle der Zeche Hannover. Foto: LWL/HoltappelsAusstellung

Blick in die Ausstellung „Revierfolklore“ in der Maschinenhalle der Zeche Hannover.
Foto: LWL/HoltappelsAusstellung

 

Die Themen der Ausstellung Revierfolklore

Symbole aus dem Bergbau begegnen uns im Ruhrgebiet auf Schritt und Tritt. „Der Ruhrbergbau hat traditionelle Symbole wie Schlägel und Eisen aus alten Bergbaurevieren übernommen und teilweise neu gestaltet“, so Historikerin Lisa Weißmann vom LWL-Industriemuseum, die die Ausstellung mitgestaltet hat. Obwohl die Zeiten des Steinkohlenbergbaus in den meisten Städten des Ruhrgebiets schon lange vorüber sind, pflegen Knappen- und Traditionsvereine bis heute die bergmännische Traditionen. Barbarafeiern und Knappenumzüge sind wichtige wiederkehrende Ereignisse des Vereinslebens. Ein Film-Feature gibt Einblick in diese Tradition.

Vom Kohlenpott zum Ruhrpott: Das Image des rußgeschwärzten Kohlenpotts prägte lange das Bild des Reviers. Städtewerbung und regionale Imagekampagnen setzten seit den 1980er Jahren Bilder von grünen und dynamischen Städten dagegen. Plakate und Imagebroschüren zeugen von den breit angelegten Kampagnen „Ein starkes Stück Deutschland“ und „Der Pott kocht“, mit denen der Kommunalverband Ruhrgebiet für ein neues, gemeinsames Image der Region warb.

Fußball und Ruhrgebiet gehören für viele Menschen einfach zusammen. Viele Fußballvereine im Ruhrgebiet berufen sich auf eine tiefe Verwurzelung im Arbeiter- und Bergbaumilieu. Dies spiegelt sich in der Fankultur des Reviers, aber auch im Marketing der Vereine wider, wie die ausgestellten Artikel – von der Knappenkarte bis zur Pöhlerkappe – zeigen. Bier und Currywurst gelten als typisch für das Ruhrgebiet. Mit der Entstehung der Großbrauereien in der Region entwickelte sich der Dreiklang von Kohle, Stahl und Bier im Revier. Heute werben die Brauereien im Ruhrgebiet mit ihrer Verbundenheit zur Region – dafür steht nicht zuletzt das Dortmunder „Bergmann Bier“. Mit Flaschen, Werbeschildern und „Ruhrpott-Curry-Ketchup“ setzt die Ausstellung die kulinarische Seite des Reviers in Szene.

Vom Schlager bis zum Gangsta-Rap: Die Musikszene des Ruhrgebiets bedient sich in ihren Liedtexten über alle Genres hinweg der gängigen Symbole und Klischees des Reviers. Die Schlagermusik der 1990er-Jahre und die Rapmusik des 21. Jahrhunderts haben dem Ruhrgebiet in Songtexten große Popularität beschert. Museumsleiter Osses: „Das Steigerlied nimmt heute oft die Bedeutung einer Hymne der Region ein – bei bergmännischen Feiern genauso wie in den Fußballstadien. In der Rap-Musik dreht sich dagegen alles um den Ruhrpott“.

Ob Bergmann mit Mutterwitz, schrulliger Rentner oder prolliger Angeber mit dem Herz am rechten Fleck: Film und Comedy aus dem Ruhrgebiet greifen die Klischees und Stereotypen des typischen „Ruhris“ auf, vertiefen und variieren sie. Der Nachwuchswettbewerb „Tegtmeiers Erben“ entwickelt aus der Tradition der Ruhrgebietscomedy neue Formen und Formate. Die Siegertrophäe des Wettbewerbs, eine Tegtmeier-Mütze aus Bronze, ist in der Ausstellung ebenso zu sehen wie der Förderwagen des „Steigers“ aus der Ruhrgebietscomedy „Geierabend“.

Die Folklorisierung des Ruhrgebiets zeigt sich heute in einer Vielzahl von Andenken und Souvenirs. Ob Kaffeebecher, T-Shirt oder Pantoffeln – viele Objekte zeigen Symbole des Bergbaus und der Region. „Die Bandbreite reicht von der nostalgischen Verklärung des Bergbaus bis hin zur künstlerischen Bearbeitung der Skyline des neuen Ruhrgebiets als Ruhrpott mit Industriedenkmalen und Landmarken“, erläutert Lisa Weißmann.

 

Ausstellung "Revierfolklore" in Maschinenhaus und Malakowturm der Zeche Hannover - Galerie mit Förderwagen-Fotos von Martin Holtappels im Malakowturm. Foto: LWL/Holtappels

Ausstellung „Revierfolklore“ in Maschinenhaus und Malakowturm der Zeche Hannover – Galerie mit Förderwagen-Fotos von Martin Holtappels im Malakowturm.
Foto: LWL/Holtappels

 

Glückauf Zukunft

Die Ausstellung „Revierfolklore“ gehört zu einer Reihe von Ausstellungen, die das LWL-Industriemuseum 2018 unter dem Dach der Initiative „Glückauf Zukunft!“ zum Ende des Steinkohlenbergbaus an seinen fünf Standorten im Ruhrgebiet präsentiert. „Wir greifen diese Zäsur in Ausstellungen unter ganz unterschiedlichen Blickwinkeln auf“, erklärt Dirk Zache, Direktor des LWL-Industriemuseums. Die bereits eröffnete Schau „RevierGestalten“‚ auf der Zeche Zollern in Dortmund richtet den Blick auf Orte und Menschen des Reviers und zeigt, wie sie den Strukturwandel mitgestaltet haben. Frauen im Bergbau hat Dariusz Kantor in Oberschlesien fotografiert. Seine Bilder sind zur Zeit auf der Zeche Nachtigall zu sehen.

Unter dem Titel „Laden und Löschen“ präsentiert das Schiffshebewerk Henrichenburg ab dem 25. März auf dem Schleppkahn „Ostara“ historische und aktuelle Fotos aus den Häfen im Ruhrgebiet. „Schließlich zeigen wir ab Oktober mit eindrucksvollen Luftbildaufnahmen des international renommierten Fotografen J. Henry Fair die Narben der Industrie, die Zerstörung der Natur durch die Suche nach Rohstoffen oder die Produktion von Industrie- und Massengütern“, kündigt Zache an.

Eröffnung
Bei der Eröffnung der Ausstellung am Freitag (23.3.) um 19 Uhr begrüßt Michael Pavlicic, stellvertretender Vorsitzender der LWL-Landschaftsversammlung, die Gäste. Eine Einführung geben die Kuratoren Dietmar Osses und Lisa Weißmann. Für die musikalische Begleitung sorgen Thomas Döller (Kohle-Titan-Bassflöte) und Jürgen Schwalk (Gitarre). Der Eintritt ist frei.

 

Erinnerung an den Bergbau: die Stahlskulptur ist das Titelmotiv der Ausstellung "Revierfolklore" auf der Zeche Hannover. Foto: LWL/Holtappels

Erinnerung an den Bergbau: die Stahlskulptur ist das Titelmotiv der Ausstellung „Revierfolklore“ auf der Zeche Hannover.
Foto: LWL/Holtappels

 

Begleitprogramm zur Ausstellung  Revierfolklore

Fr, 6.4. – So, 8.4. 2018
Heimat und Fremde im Revier. Theater-Workshop für Jugendliche in Zusammenarbeit mit dem Jungen Schauspielhaus Bochum. Anmeldung bis 26.3. unter Tel. 0231 6961-236. Abschlusspräsentation So (8.4.), 17 Uhr

So, 22.4.2018 | 16 Uhr
Der sagenhafte Bergbau. Bergbausagen erzählt mit Klang und Musik für jung und alt. Mit Jessica Burri, Sopran und Dulcimer. Begleitveranstaltung zur Ausstellung „Revierfolklore“. Eintritt frei

So, 29.4. | 16 Uhr
„Kohle, Bier und Fußball“. Die Traditionsgeschichte des Ruhrgebiets. Offene Führung durch die Sonderausstellung „Revierfolklore“

Do, 3.5. | 18.30 Uhr
Schlägel und Eisen, Steigerlied, Knappenvereine: Bergmännische Symbole und Traditionen im Ruhrrevier. Vortrag und Gespräch mit Kuratorin Lisa Weißmann

So, 27.5. | 16 Uhr
„Glückauf, der Steiger kommt“. Traditionen und Folklore im Ruhrgebiet. Offene Führung durch die Sonderausstellung „Revierfolklore“

Do, 14.6. | 18.30 Uhr
Vom Kohlenpott zur Metropole Ruhr. Struktur, Image und Selbstverständnis des Ruhrgebiets im Wandel. Vortrag und Gespräch mit Kurator Dietmar Osses

So, 24.6. | 16 Uhr
„Schicht im Schacht“. Was war, was ist, was bleibt vom Revier in der Zukunft? Offene Führung durch die Sonderausstellung „Revierfolklore“

So, 29.7. | 16 Uhr
„Bade-Ente mit Schlägel und Eisen“. Ruhrgebietssymbole in der populären Alltagskultur. Offene Führung durch die Sonderausstellung „Revierfolklore“

Katalog
Revierfolklore. Zwischen Heimatstolz und Kommerz. Das Ruhrgebiet am Ende des Bergbaus in der Populärkultur. Hg. LWL-Industriemuseum, Dietmar Osses und Lisa Weißmann. 272 Seiten, Essen 2018, ISBN 978-3-8375-1957-0. 19,95 Euro

 

 

 

Revierfolklore. Zwischen Heimatstolz und Kommerz
Das Ruhrgebiet am Ende des Bergbaus in der Populärkultur

24. März bis 28. Oktober 2018

24.3–28.10.2018
Mittwoch-Samstag 14-18 Uhr
An Sonn- und Feiertagen 11-18 Uhr

 

 

 

LWL-Industriemuseum
Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur
Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
44793 Bochum

Tel.: 0234 6100-874
Fax: 0234 6100-869
E-Mail: [email protected]
http://www.lwl-industriemuseum.de

 

Beitragsbild: LWL/ Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum

Quelle Ausstellung Revierfolklore: LWL

 

Weitere Museen NRW und Veranstaltungstipps für Bochum

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Siedlungstour und Familienspaziergang

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Siedlungstour und Familienspaziergang

Das Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Begegnungen mit Fuchs und Fledermaus – die Biologische Station Östliches Ruhrgebiet, der RVR und das LWL- Industriemuseum Zeche Hannover laden am Freitag (8.9.) von 20 bis 22 Uhr zu einer Wanderung in der Vollmondnacht ein. Bei dem Familienspaziergang über den Erlebnispfad „Glück auf Natur“ können sich Kinder ab acht Jahren mit ihren Eltern auf nachtaktive Tiere freuen. Anmeldung unter Tel.: 02323/55541. Die Teilnahme kostet 3 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene.

Geschichte erleben können Teilnehmer bei einer Tour, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag (9.9.) um 15 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Hannover nach Bochum einlädt. Der Rundgang unter dem Motto „Wohnen auf der Seilscheibe“ startet am Zechenvorplatz. In den Arbeiterhäusern am Rübenkamp wohnten ab 1890 Bergleute mit ihren Familien und Kostgängern. Der weitere Weg führt durch die Eickeler Kolonie, die Siedlung Dahlhauser Heide sowie zu den „Montagehäusern System Schneider“, die während der Wohnungsnot in der Nachkriegszeit entstanden. Wo war die Post? Wie weit vom Zechengelände war die nächste Gaststätte entfernt? Was ist aus dem alten Bahnhof Hordel-Eickel geworden? Während der Führung werden diese Fragen und noch viele weitere beantwortet. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0234 6100-874.

Am Sonntag (10.9.) können Besucher das Industriedenkmal gemeinsam mit dem Förderverein Zeche Hannover entdecken. Um 12 und 15 Uhr starten die Erlebnisführungen, deren Höhepunkt die Schauvorführung der historischen Dampffördermaschine von 1893 ist. Sie ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten geblieben ist. Die Teilnahme ist kostenlos.
Für die kleinen Besucher hat die „Zeche Knirps“ zum freien Spielen samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Foto: LWL/Hudemann


Spinnen – „schrecklich“ interessant

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Mit der Lupe Spinnen auf der Spur. Foto: LWL/Ehses

Spinnen – „schrecklich“ interessant

Grüne Werkstatt im LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen

Hattingen (lwl). Flink huschen sie mit ihren acht Beinen über den steinigen Boden auf dem Gelände der Henrichshütte Hattingen. Zwischen rostigen Stahlträgern und Eisenbahnwaggons, in dunklen Mauernischen und auf der Wiese weben sie ihre kunstvollen Netze und lauern auf Beute. Spinnen finden an der Henrichshütte viele geeignete Lebensräume und Verstecke. Die Teilnehmer der „Grünen Werkstatt“ gehen am Sonntag (10. 9.) mit Becherlupen rund um den Hochofen auf die Suche nach kleinen und großen Exemplaren dieser Spezies und erfahren dabei Wissenswertes über ihre Lebensweise. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) lädt von 11 bis 13 Uhr in sein Industriemuseum ein. „Fürchten muss sich vor unseren heimischen Spinnen niemand. Sie sind nicht nur harmlos, sondern auch sehr geschickt und nützlich“, weiß Exkursionsleiterin Birgit Ehses.

Die Teilnahme kostet 3 Euro pro Person plus Eintritt. Info unter Tel. 02324 9247-140.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen

Foto: LWL/Ehses


Zechen-Detektive und Tag des offenen Denkmals

Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Am Tag des offenen Denkmals fährt Dampflok Anna mit Besuchern über das Gelände der Zeche Zollern. Foto: LWL/Hudemann

Zechen-Detektive und Tag des offenen Denkmals

Das Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Mit der Eröffnung des Denkmaltages, Dampflok-Fahrten und einem Angebot für Naturbegeisterte ist am kommenden Wochenende jede Menge los im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund.

Die Zechen-Detektive sind Samstag (9.9.) von 15 bis 17 Uhr im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) Spinnen auf der Spur. „Ihre kunstvollen Rad- und Baldachinnetze sind im Licht der Herbstsonne besonders gut zu entdecken“, sagte Naturpädagogin Birgit Ehses, die die Tour leitet. Einige Exemplare will sie mit den jungen Teilnehmern genauer unter die Lupe nehmen. Zum Schluss wird die Gruppe selbst ein Spinnennetz basteln. Die Teilnahme kostet 2 Euro plus Eintritt.

Der Sonntag (10.9.) steht bei freiem Eintritt ganz im Zeichen des bundesweiten Tages des offenen Denkmals. Passend zum Motto „Macht und Pracht“ findet die Dortmunder Eröffnungsveranstaltung in der Maschinenhalle der Zeche Zollern statt. Nach der etwa einstündigen Veranstaltung (Beginn 11 Uhr) mit Musik der Glen Buschmann Jazzakademie bietet das LWL-Industriemuseum Führungen über das Zechengelände, durch die Maschinenhalle und durch die Sonderausstellung „Erich Grisar. Ruhrgebietsfotografien 1928-1933“ an. Um 13 Uhr und um 14.30 Uhr starten besondere Rundgänge zum diesjährigen Motto des Denkmaltages mit Dr. Thomas Parent. Schüler des Bildungsganges Bautechnische Assistenten am Fritz-Henßler-Berufskolleg präsentieren die Ergebnisse eines Projektes zur Siedlung Landwehr und bieten Spaziergänge durch die Kolonie vor den Zechen-Toren an. Kinder können in der Kinderwerkstatt kreativ werden und eigene Loks aus Holz bauen. Am Zechenbahnhof steht Dampflok Anna für kurze Fahrten auf dem Führerstand bereit.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Zollern

Foto: LWL/Hudemann


Siedlungstour und Familienspaziergang

Posted by on September 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Siedlungstour und Familienspaziergang

Das Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Begegnungen mit Fuchs und Fledermaus – die Biologische Station Östliches Ruhrgebiet, der RVR und das LWL- Industriemuseum Zeche Hannover laden am Freitag (8.9.) von 20 bis 22 Uhr zu einer Wanderung in der Vollmondnacht ein. Bei dem Familienspaziergang über den Erlebnispfad „Glück auf Natur“ können sich Kinder ab acht Jahren mit ihren Eltern auf nachtaktive Tiere freuen. Anmeldung unter Tel.: 02323/55541. Die Teilnahme kostet 3 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene.

Geschichte erleben können Teilnehmer bei einer Tour, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag (9.9.) um 15 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Hannover nach Bochum einlädt. Der Rundgang unter dem Motto „Wohnen auf der Seilscheibe“ startet am Zechenvorplatz. In den Arbeiterhäusern am Rübenkamp wohnten ab 1890 Bergleute mit ihren Familien und Kostgängern. Der weitere Weg führt durch die Eickeler Kolonie, die Siedlung Dahlhauser Heide sowie zu den „Montagehäusern System Schneider“, die während der Wohnungsnot in der Nachkriegszeit entstanden. Wo war die Post? Wie weit vom Zechengelände war die nächste Gaststätte entfernt? Was ist aus dem alten Bahnhof Hordel-Eickel geworden? Während der Führung werden diese Fragen und noch viele weitere beantwortet. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0234 6100-874.

Am Sonntag (10.9.) können Besucher das Industriedenkmal gemeinsam mit dem Förderverein Zeche Hannover entdecken. Um 12 und 15 Uhr starten die Erlebnisführungen, deren Höhepunkt die Schauvorführung der historischen Dampffördermaschine von 1893 ist. Sie ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten geblieben ist. Die Teilnahme ist kostenlos.
Für die kleinen Besucher hat die „Zeche Knirps“ zum freien Spielen samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Foto: LWL/Hudemann


Siedlungstour und Familienspaziergang

Posted by on September 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Siedlungstour und Familienspaziergang

Das Wochenende im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Begegnungen mit Fuchs und Fledermaus – die Biologische Station Östliches Ruhrgebiet, der RVR und das LWL- Industriemuseum Zeche Hannover laden am Freitag (8.9.) von 20 bis 22 Uhr zu einer Wanderung in der Vollmondnacht ein. Bei dem Familienspaziergang über den Erlebnispfad „Glück auf Natur“ können sich Kinder ab acht Jahren mit ihren Eltern auf nachtaktive Tiere freuen. Anmeldung unter Tel.: 02323/55541. Die Teilnahme kostet 3 Euro für Kinder und 5 Euro für Erwachsene.

Geschichte erleben können Teilnehmer bei einer Tour, zu der der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Samstag (9.9.) um 15 Uhr in sein Industriemuseum Zeche Hannover nach Bochum einlädt. Der Rundgang unter dem Motto „Wohnen auf der Seilscheibe“ startet am Zechenvorplatz. In den Arbeiterhäusern am Rübenkamp wohnten ab 1890 Bergleute mit ihren Familien und Kostgängern. Der weitere Weg führt durch die Eickeler Kolonie, die Siedlung Dahlhauser Heide sowie zu den „Montagehäusern System Schneider“, die während der Wohnungsnot in der Nachkriegszeit entstanden. Wo war die Post? Wie weit vom Zechengelände war die nächste Gaststätte entfernt? Was ist aus dem alten Bahnhof Hordel-Eickel geworden? Während der Führung werden diese Fragen und noch viele weitere beantwortet. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 0234 6100-874.

Am Sonntag (10.9.) können Besucher das Industriedenkmal gemeinsam mit dem Förderverein Zeche Hannover entdecken. Um 12 und 15 Uhr starten die Erlebnisführungen, deren Höhepunkt die Schauvorführung der historischen Dampffördermaschine von 1893 ist. Sie ist das älteste Exemplar, das im Ruhrgebiet an einem Originalstandort erhalten geblieben ist. Die Teilnahme ist kostenlos.
Für die kleinen Besucher hat die „Zeche Knirps“ zum freien Spielen samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

 

Quelle: LWL-Industriemuseum Zeche Hannover

Foto: LWL/Hudemann


Henrichshütte Hattingen – ein Stück Industriekultur erleben

Posted by on Februar 25th, 2016  •  0 Comments  • 

Museumsmaskottchen „Ratte“ vor dem Hochofen. Foto: LWL/Fischer

Führungen im Industriemuseum Henrichshütte Hattingen

Die Henrichshütte in Hattingen ist einer der acht Standorte des LWL-Industriemuseums | Westfälisches Landesmuseum für Industriekultur.

Das Hattinger Industriemuseum beherbergt den ältesten, noch erhaltenen Hochofen im Revier. Von der 55 Meter hohen Aussichtsplattform haben die Besucher dieses Hattinger Ausflugsziels den besten Überblick über die Anlage, in der früher Eisen abgestochen wurde.

Das Herz der Hochofenanlage bildet die Gießhalle, welche ebenfalls besichtigt werden kann. Neben der Besichtigung des Hüttenwerks veranschaulicht eine Ausstellung mit Fotos, Filmen und Interviews das Arbeitsleben der Schmelzer, Erzbrückenarbeiter und Möllerfahrer.

Öffnungszeiten Henrichshütte Hattingen:

Das Museum ist dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10-18 Uhr geöffnet, freitags gelten verlängerte Öffnungszeiten bis 20 Uhr. Der letzte Einlass erfolgt jeweils eine Stunde vor Schließung.

Eintritt:

Der Eintritt ins Industriemuseum beträgt für Erwachsene 4,00 €, ermäßigt 2,50 €. Kinder und Jugendliche von 6 – 17 Jahren und Schüler zahlen 1,50 €.

 

Führungen im Industriemuseum Henrichshütte Hattingen:

In der Henrichshütte werden täglich außer montags Führungen ohne Voranmeldung angeboten. Die tägliche Führung für Erwachsene findet Di-So um 11:30 Uhr statt und kostet 2,- € pro Erwachsenem plus die Kosten für den Eintritt

Fackelführung auf der Henrichshütte Hattingen. Foto: LWL/Fischer

Fackelführung auf der Henrichshütte Hattingen. Foto: LWL/Fischer

An fast jedem Freitag werden abendliche offene Führungen über das Hüttengelände geboten. Bis zur Zeitumstellung wird hier ein kleines Event für Große und Kleine Besucher geboten. Es darf mit Fackeln und Knicklichtern gewandert werden. Der Eintritt ist in der dunklen Jahreszeit daher noch etwas teurer und beträgt für Erwachsene 8 €, und für Kinder von 6-17 Jahren 4 € inkl. Eintritt. Nach der Zeitumstellung erfolgt die Führung ohne Licht und kosten dann nur noch 2,-€ pro Person.

Termine Fackelführungen über das Hüttengelände:

03.02.2017 um 20 Uhr

17.02.2017 um 20 Uhr

24.02.2017 um 20 Uhr

03.03.2017 um 20 Uhr

17.03.2017 um 20 Uhr

24.03.2017 um 20 Uhr

„Immer wieder sonntags“ heißen die Wochenendführungen für Kinder und Erwachsene die sich großer Beliebtheit erfreuen. Um 11:30 Uhr lockt eine Museumsführung für Erwachsene. Um 14:30 Uhr steht die Ratten-Kinderführung auf dem Terminplan. Diese richtet sich an Kinder von 5-10 Jahren und dauert ca. 1,5 Stunden. Dabei lädt das Maskottchen „Ratte“ zu einem Streifzug über das Gelände der Henrichshütte ein. Ebenfalls um 14:30 Uhr, aber auch um 15:30 Uhr und 16:30 Uhr findet eine Bunkertour statt. Die Kosten liegen bei 2,- € pro Person zzgl. Museumseintritt.

Termine „immer wieder sonntags“

  • 05.02.2017
  • 12.02.2017
  • 19.02.2017
  • 26.02.2017
  • 05.03.2017
  • 12.03.2017
  • 19.03.2017
  • 26.03.2017
  • 02.04.2017
  • 09.04.2017

 

Der Hochofen der Henrichshütte bei Nacht. Foto: LWL/Hudemann

Der Hochofen der Henrichshütte bei Nacht. Foto: LWL/Hudemann

LWL-Industriemuseum
Henrichshütte in Hattingen
Werksstraße 31-33
45527 Hattingen
Eintritt in das Museum
Erwachsene: 4,00€
Kinder und Jugendliche (6-17 Jahre): 1,50€
Familientageskarte: 9,00€
Gruppen ab 16 Personen, pro Person: 3,50€
Schülerinnen und Schüler: 1,10€

 

Postbild/ Featured Image: Museumsmaskottchen „Ratte“ vor dem Hochofen. Foto: LWL/Fischer

 

Weitere Veranstaltungen in Hattingen

 

 

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