Holzwickede Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 19th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 18th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 17th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 16th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 14th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 13th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 12th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 11th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


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Posted by on Januar 10th, 2018  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 9th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 7th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


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Posted by on Januar 6th, 2018  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


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Posted by on Januar 5th, 2018  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


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Posted by on Januar 4th, 2018  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


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Posted by on Januar 3rd, 2018  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 31st, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 29th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

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Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 26th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 24th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Posted by on Dezember 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 21st, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 20th, 2017  •  0 Comments  • 

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„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 19th, 2017  •  0 Comments  • 

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Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

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Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 17th, 2017  •  0 Comments  • 

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„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 16th, 2017  •  0 Comments  • 

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„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

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Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 9th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 8th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 7th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


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Posted by on Dezember 6th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 5th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna