HipHop-Tanztheater-Ensemble des Jungen Pottporus Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

12. Pottporus Festival 2017

Posted by on November 12th, 2017  •  0 Comments  • 

12. Pottporus Festival 2017

Tanz / Stadt / Kunst – Festival für urbane zeitgenössische Kultur vom DO 09.11. – SO 12.11.2017 in Herne und Bochum

Seit seiner ersten Auflage 2005 ist das Pottporus Festival weder Spartenfestival für Hip Hop noch klassisches Tanzfestival. Vielmehr versteht es sich als einmalige Plattform für eine neue urbane zeitgenössische Ästhetik. Eine Ästhetik, die das Lebensgefühl unserer urbanen,  lebendigen, interkulturellen Gesellschaft widerspiegelt.

2017 bringt das Pottporus Festival wieder herausragende ChoreografInnen, TänzerInnen und Street Artists mit verschiedenen künstlerischen, kulturellen und ästhetischen Perspektiven zusammen. Darunter viele, deren professionelle Laufbahn bei Pottporus ihren Anfang nahm und die heute national wie international erfolgreich arbeiten.

Den Auftakt macht das ausdrucksstarke Solo „Robozee vs. Sacre“ in den Flottmann-Hallen Herne. Tänzer & Choreograf Christian „Robozee“ Zacharas, langjähriger Tänzer der Renegade-Kompagnie sowie international bekannter Vertreter der HipHop-, Breakin- und Poppin-Szene, erzählt die weltberühmte Geschichte von „Le Sacre du Printemps“ als urbanes Solo. Seit der Uraufführung im Rahmen des Festivals „Tanz Bochum, tanz!“ (Apr. 2017) am Schauspielhaus Bochum hat sich Zacharas kontinuierlich mit Igor Strawinskys legendärer Ballettmusik auseinandergesetzt und präsentiert sein vom Publikum gefeiertes Solo nun zum zweiten Mal in den Flottmann-Hallen.

Am Freitag stehen zwei Uraufführungen auf dem Festival-Programm. „In Wahrheit bin ich ein Pferd (Proxima Centauri)“, so der Titel des Tanzstücks von Tänzerin, Choreografin und Filmemacherin Nathalie Larquet. Ovids „Metamorphosen“ liefern u. a. die Basis für Larquets neue Produktion, die das 5-köpfige Ensemble auf die Bühne der Zeche 1 in Bochum bringt. Im Anschluss geht es weiter in den Flottmann-Hallen mit der Uraufführung „Henry & Edward“ von Wewolf. Wewolf, das ist das künstlerische Projekt von Rauf Yasit aka RubberLegz (professioneller Break­dancer und Mitglied der Flying Steps) sowie dem kanadischen Tänzer und Choreograf James Gregg. Basierend auf der berühmten Novelle von Robert Louis Stevenson „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ inszeniert das Duett den inneren, existenziellen Kampf zwischen Selbst und Alter Ego. Zur anschließenden Premierenfeier gibt sich Rapper 2Seiten die Ehre.

Wie gewohnt trifft sich am Festival-Samstag die internationale Breakdance-Szene beim legendären Ruhrpottbattle in den Flottmann-Hallen. 1999 als regionale Veranstaltung begonnen, hat sich der Battle zu einer weltweit bekannten Adresse für B-Boys, B-Girls und Crews aus ganz Europa, Asien sowie den USA entwickelt. In verschiedenen Kategorien wie Bboying, HipHop, Popping, Krump treten auch in diesem Jahr die Besten der Besten in spektakulären Battles gegeneinander an.

Am Festival-Sonntag übernimmt das neu gegründete HipHop-Tanztheater-Ensemble des Jungen Pottporus die Bühne der Flottmann-Hallen. Sieben Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren haben sich mit der urbanen Tanzszene des Ruhrgebiets auseinandergesetzt und unter der Leitung von Kama Frankl und Rymon Zacharei ihr erstes Tanztheaterstück entwickelt: „Expedition: Hip Hop – MY IDENTITY?“. Zum Abschluss lädt das Festival zum HipHop-Tanzlabor in die Zeche 1. Hier zeigen Wilhelmina „Willie“ Stark, Kenji Shinohe, Janis Heldmann & Lin Verleger sowie die französische Crew „Geometrie Variable“ ihre Kurzchoreografien.

Feste Größe des Pottporus-Festivals ist die vom 247-Kollektiv kuratierte Street Art Gallery Infusion#9 im Alten Wartesaal /Bahnhof Herne, Opening am SO 05.11., geöffnet bis SO 03.12.2017, immer DO – SA 16.00 – 20.00 Uhr, Updates unter www.247style.net.

Außerdem auf dem Festival-Programm: Eine Diskussionsrunde über die Chancen und Perspektiven der urbanen Kultur in Herne sowie eine Überraschungsaktion im Vorfeld des Festivals. Veranstaltungsorte: Flottmann-Hallen Herne, www.flottmann-hallen.de / ZECHE 1 – Zentrum für urbane Kunst in Bochum, www.zecheeins.com und der Alte Wartessaal im Bahnhof Herne.

Quelle: Pottporus e. V.

Foto: 12. Pottporus Festival 2017 Plakat


12. Pottporus Festival 2017

Posted by on November 11th, 2017  •  0 Comments  • 

12. Pottporus Festival 2017

Tanz / Stadt / Kunst – Festival für urbane zeitgenössische Kultur vom DO 09.11. – SO 12.11.2017 in Herne und Bochum

Seit seiner ersten Auflage 2005 ist das Pottporus Festival weder Spartenfestival für Hip Hop noch klassisches Tanzfestival. Vielmehr versteht es sich als einmalige Plattform für eine neue urbane zeitgenössische Ästhetik. Eine Ästhetik, die das Lebensgefühl unserer urbanen,  lebendigen, interkulturellen Gesellschaft widerspiegelt.

2017 bringt das Pottporus Festival wieder herausragende ChoreografInnen, TänzerInnen und Street Artists mit verschiedenen künstlerischen, kulturellen und ästhetischen Perspektiven zusammen. Darunter viele, deren professionelle Laufbahn bei Pottporus ihren Anfang nahm und die heute national wie international erfolgreich arbeiten.

Den Auftakt macht das ausdrucksstarke Solo „Robozee vs. Sacre“ in den Flottmann-Hallen Herne. Tänzer & Choreograf Christian „Robozee“ Zacharas, langjähriger Tänzer der Renegade-Kompagnie sowie international bekannter Vertreter der HipHop-, Breakin- und Poppin-Szene, erzählt die weltberühmte Geschichte von „Le Sacre du Printemps“ als urbanes Solo. Seit der Uraufführung im Rahmen des Festivals „Tanz Bochum, tanz!“ (Apr. 2017) am Schauspielhaus Bochum hat sich Zacharas kontinuierlich mit Igor Strawinskys legendärer Ballettmusik auseinandergesetzt und präsentiert sein vom Publikum gefeiertes Solo nun zum zweiten Mal in den Flottmann-Hallen.

Am Freitag stehen zwei Uraufführungen auf dem Festival-Programm. „In Wahrheit bin ich ein Pferd (Proxima Centauri)“, so der Titel des Tanzstücks von Tänzerin, Choreografin und Filmemacherin Nathalie Larquet. Ovids „Metamorphosen“ liefern u. a. die Basis für Larquets neue Produktion, die das 5-köpfige Ensemble auf die Bühne der Zeche 1 in Bochum bringt. Im Anschluss geht es weiter in den Flottmann-Hallen mit der Uraufführung „Henry & Edward“ von Wewolf. Wewolf, das ist das künstlerische Projekt von Rauf Yasit aka RubberLegz (professioneller Break­dancer und Mitglied der Flying Steps) sowie dem kanadischen Tänzer und Choreograf James Gregg. Basierend auf der berühmten Novelle von Robert Louis Stevenson „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ inszeniert das Duett den inneren, existenziellen Kampf zwischen Selbst und Alter Ego. Zur anschließenden Premierenfeier gibt sich Rapper 2Seiten die Ehre.

Wie gewohnt trifft sich am Festival-Samstag die internationale Breakdance-Szene beim legendären Ruhrpottbattle in den Flottmann-Hallen. 1999 als regionale Veranstaltung begonnen, hat sich der Battle zu einer weltweit bekannten Adresse für B-Boys, B-Girls und Crews aus ganz Europa, Asien sowie den USA entwickelt. In verschiedenen Kategorien wie Bboying, HipHop, Popping, Krump treten auch in diesem Jahr die Besten der Besten in spektakulären Battles gegeneinander an.

Am Festival-Sonntag übernimmt das neu gegründete HipHop-Tanztheater-Ensemble des Jungen Pottporus die Bühne der Flottmann-Hallen. Sieben Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren haben sich mit der urbanen Tanzszene des Ruhrgebiets auseinandergesetzt und unter der Leitung von Kama Frankl und Rymon Zacharei ihr erstes Tanztheaterstück entwickelt: „Expedition: Hip Hop – MY IDENTITY?“. Zum Abschluss lädt das Festival zum HipHop-Tanzlabor in die Zeche 1. Hier zeigen Wilhelmina „Willie“ Stark, Kenji Shinohe, Janis Heldmann & Lin Verleger sowie die französische Crew „Geometrie Variable“ ihre Kurzchoreografien.

Feste Größe des Pottporus-Festivals ist die vom 247-Kollektiv kuratierte Street Art Gallery Infusion#9 im Alten Wartesaal /Bahnhof Herne, Opening am SO 05.11., geöffnet bis SO 03.12.2017, immer DO – SA 16.00 – 20.00 Uhr, Updates unter www.247style.net.

Außerdem auf dem Festival-Programm: Eine Diskussionsrunde über die Chancen und Perspektiven der urbanen Kultur in Herne sowie eine Überraschungsaktion im Vorfeld des Festivals. Veranstaltungsorte: Flottmann-Hallen Herne, www.flottmann-hallen.de / ZECHE 1 – Zentrum für urbane Kunst in Bochum, www.zecheeins.com und der Alte Wartessaal im Bahnhof Herne.

Quelle: Pottporus e. V.

Foto: 12. Pottporus Festival 2017 Plakat


12. Pottporus Festival 2017

Posted by on November 10th, 2017  •  0 Comments  • 

12. Pottporus Festival 2017

Tanz / Stadt / Kunst – Festival für urbane zeitgenössische Kultur vom DO 09.11. – SO 12.11.2017 in Herne und Bochum

Seit seiner ersten Auflage 2005 ist das Pottporus Festival weder Spartenfestival für Hip Hop noch klassisches Tanzfestival. Vielmehr versteht es sich als einmalige Plattform für eine neue urbane zeitgenössische Ästhetik. Eine Ästhetik, die das Lebensgefühl unserer urbanen,  lebendigen, interkulturellen Gesellschaft widerspiegelt.

2017 bringt das Pottporus Festival wieder herausragende ChoreografInnen, TänzerInnen und Street Artists mit verschiedenen künstlerischen, kulturellen und ästhetischen Perspektiven zusammen. Darunter viele, deren professionelle Laufbahn bei Pottporus ihren Anfang nahm und die heute national wie international erfolgreich arbeiten.

Den Auftakt macht das ausdrucksstarke Solo „Robozee vs. Sacre“ in den Flottmann-Hallen Herne. Tänzer & Choreograf Christian „Robozee“ Zacharas, langjähriger Tänzer der Renegade-Kompagnie sowie international bekannter Vertreter der HipHop-, Breakin- und Poppin-Szene, erzählt die weltberühmte Geschichte von „Le Sacre du Printemps“ als urbanes Solo. Seit der Uraufführung im Rahmen des Festivals „Tanz Bochum, tanz!“ (Apr. 2017) am Schauspielhaus Bochum hat sich Zacharas kontinuierlich mit Igor Strawinskys legendärer Ballettmusik auseinandergesetzt und präsentiert sein vom Publikum gefeiertes Solo nun zum zweiten Mal in den Flottmann-Hallen.

Am Freitag stehen zwei Uraufführungen auf dem Festival-Programm. „In Wahrheit bin ich ein Pferd (Proxima Centauri)“, so der Titel des Tanzstücks von Tänzerin, Choreografin und Filmemacherin Nathalie Larquet. Ovids „Metamorphosen“ liefern u. a. die Basis für Larquets neue Produktion, die das 5-köpfige Ensemble auf die Bühne der Zeche 1 in Bochum bringt. Im Anschluss geht es weiter in den Flottmann-Hallen mit der Uraufführung „Henry & Edward“ von Wewolf. Wewolf, das ist das künstlerische Projekt von Rauf Yasit aka RubberLegz (professioneller Break­dancer und Mitglied der Flying Steps) sowie dem kanadischen Tänzer und Choreograf James Gregg. Basierend auf der berühmten Novelle von Robert Louis Stevenson „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ inszeniert das Duett den inneren, existenziellen Kampf zwischen Selbst und Alter Ego. Zur anschließenden Premierenfeier gibt sich Rapper 2Seiten die Ehre.

Wie gewohnt trifft sich am Festival-Samstag die internationale Breakdance-Szene beim legendären Ruhrpottbattle in den Flottmann-Hallen. 1999 als regionale Veranstaltung begonnen, hat sich der Battle zu einer weltweit bekannten Adresse für B-Boys, B-Girls und Crews aus ganz Europa, Asien sowie den USA entwickelt. In verschiedenen Kategorien wie Bboying, HipHop, Popping, Krump treten auch in diesem Jahr die Besten der Besten in spektakulären Battles gegeneinander an.

Am Festival-Sonntag übernimmt das neu gegründete HipHop-Tanztheater-Ensemble des Jungen Pottporus die Bühne der Flottmann-Hallen. Sieben Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren haben sich mit der urbanen Tanzszene des Ruhrgebiets auseinandergesetzt und unter der Leitung von Kama Frankl und Rymon Zacharei ihr erstes Tanztheaterstück entwickelt: „Expedition: Hip Hop – MY IDENTITY?“. Zum Abschluss lädt das Festival zum HipHop-Tanzlabor in die Zeche 1. Hier zeigen Wilhelmina „Willie“ Stark, Kenji Shinohe, Janis Heldmann & Lin Verleger sowie die französische Crew „Geometrie Variable“ ihre Kurzchoreografien.

Feste Größe des Pottporus-Festivals ist die vom 247-Kollektiv kuratierte Street Art Gallery Infusion#9 im Alten Wartesaal /Bahnhof Herne, Opening am SO 05.11., geöffnet bis SO 03.12.2017, immer DO – SA 16.00 – 20.00 Uhr, Updates unter www.247style.net.

Außerdem auf dem Festival-Programm: Eine Diskussionsrunde über die Chancen und Perspektiven der urbanen Kultur in Herne sowie eine Überraschungsaktion im Vorfeld des Festivals. Veranstaltungsorte: Flottmann-Hallen Herne, www.flottmann-hallen.de / ZECHE 1 – Zentrum für urbane Kunst in Bochum, www.zecheeins.com und der Alte Wartessaal im Bahnhof Herne.

Quelle: Pottporus e. V.

Foto: 12. Pottporus Festival 2017 Plakat