Heinrich Siepmann Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on April 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on April 1st, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 31st, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 30th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 29th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 28th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 27th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 26th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 25th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 24th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 23rd, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 22nd, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 21st, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 20th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 19th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 18th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 17th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 16th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 15th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 14th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 13th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 12th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 11th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 10th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 9th, 2018  •  0 Comments  • 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 8th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 7th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Synagogenplatz 1
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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 6th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 5th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Synagogenplatz 1
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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 4th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 3rd, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on März 1st, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 28th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 27th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 26th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 25th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 24th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 23rd, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 22nd, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 21st, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 20th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 19th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 18th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 17th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 16th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 15th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
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Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 14th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 13th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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Heinrich Siepmann (1904-2002)

Posted by on Februar 12th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Heinrich Siepmann (1904-2002)

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 28. Januar bis 02. April 2018

Heinrich Siepmann, geboren 1904 und gestorben 2002 in Mülheim an der Ruhr, war ein Künstler der zweiten Generation des Konstruktivismus. 1925 begann Siepmann ein Studium an der Folkwangschule Essen. Dort wurde er von Josef Urbach, Maler Karl Kriete und Bildhauer Joseph Enseling gelehrt. Das Studium beendete er 1927. Nach 21 Jahren, nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg, gründete er mit fünf gleichgesinnten Künstlern die Künstlergruppe „junger westen“ in Recklinghausen. Sie waren alle durchweg auf der Suche nach einem künstlerischen Neuanfang. Siepmanns frühere Arbeiten aus den 1930er und 1940er Jahren waren durch einen strengen kompositorischen Bildaufbau gekennzeichnet. Die Welt von Industrie und Technik beeinflusste Siepmann in den frühen 1950er Jahren zu abstrakten Werken. Im Kontrast zu schwarz, erleuchten helle und bunte Farben seine Bilder. Der mit Mülheim eng verbundene Künstler schuf sich seinen Weg in die abstrakte, geometrisierende Vereinfachung. Durch die Beeinflussung seiner Künstlerkollegen verlor Siepmann kurzfristig seine formale Strenge. Daraufhin wandelte besondern zum Ende des Jahrzehnts, ab den 1970er Jahren, seine Formsprache. Farben und Formen auf der Leinwand zeigen eine harmonische und gleichgewichtige Anordnung. Seine Zeit im Kreise des „jungen westen“ gestern allerdings nach wie vor als fruchtbarste seiner Zeit.

Im Jahre 1948 erhielt Siepmann frühe Anerkennung und bekam den Kunstpreis „junger westen“. Diesen Preis nahm er 1954 bereits zum zweiten Mal in seine Obhut. Neben dem Kunstpreis „junger westen“ kann er insgesamt 36 große DKB-Ausstellungen im In- und Ausland verbuchen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

 

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