Haus Opherdicke Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Ein Traum in Grün

Posted by on Juni 10th, 2018  •  0 Comments  • 

Ein Traum in Grün

Haus Opherdicke beim Tag der Gärten dabei

„Gartenraum – Sommertraum“. So ist der Tag der Gärten und Parks in Westfalen-Lippe überschrieben. Mit dabei ist der Kreis Unna. Er empfiehlt Haus Opherdicke mit seinem Landschaftsgarten mitsamt dem darin integrierten Skulpturenpark für einen Besuch am 9. oder 10. Juni.

Das kreiseigene Gut Haus Opherdicke ist historisch und architektonisch ein Kleinod. Der rund 30.000 qm große, frei zugängliche Park im Charakter eines englischen Gartens lädt zum Entspannen und Verweilen ein.

Dabei gibt es neben schönen Aussichten auch tolle Kunst, denn seit 2017 wird der Garten durch den Skulpturenpark bereichert. Zu sehen sind dort Arbeiten des amerikanisch-italienischen Bildhauers Raimondo Puccinelli, die dessen Tochter dem Kreis als Dankeschön für eine Ausstellung auf Schloss Cappenberg geschenkt hat.

Der Park ist am Samstag, 9. Juni von 14 bis 18 Uhr und am 10. Juni von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Parkführungen sind am Samstag um 14, 15.30 und 17 Uhr. Am 10. Juni finden sie um 11, 12.30, 14, 15.30 und 17 Uhr statt. Treffpunkt ist jeweils im Hof am Parkeingang.

Quelle: Presse und Kommunikation Kreisstadt Unna

Foto: Tag der Gärten


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 19th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 18th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 17th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 16th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 14th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 13th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 12th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 11th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 10th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 9th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 7th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 6th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 5th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 4th, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 3rd, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Januar 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 31st, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 30th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

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Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 29th, 2017  •  0 Comments  • 

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

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Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 28th, 2017  •  0 Comments  • 

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

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Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

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Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 27th, 2017  •  0 Comments  • 

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

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Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 26th, 2017  •  0 Comments  • 

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 24th, 2017  •  0 Comments  • 

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Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Posted by on Dezember 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 21st, 2017  •  0 Comments  • 

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Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

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Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 20th, 2017  •  0 Comments  • 

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Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

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Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

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Posted by on Dezember 19th, 2017  •  0 Comments  • 

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Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

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Posted by on Dezember 17th, 2017  •  0 Comments  • 

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Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

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Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

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Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 12th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Posted by on Dezember 10th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 9th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 8th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

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Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 7th, 2017  •  0 Comments  • 

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„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

Posted by on Dezember 5th, 2017  •  0 Comments  • 

Kreis zeigt auf Haus Opherdicke

„Die Poesie des Alltags“

„August Wilhelm Dressler – Die Poesie des Alltags“. So ist die Ausstellung überschrieben, die der Kreis ab Sonntag, 3. Dezember bis zum 8. April 2018 auf Haus Opherdicke in Holzwickede zeigt.

Mit bedeutenden Leihgaben aus den Galerien Nierendorf, Krause und Maaß sowie den Sammlungen Brabant und Lehmann, dem Neuen Berliner Kunstverein und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg vermittelt die Ausstellung mit über 100 Werken einen Eindruck über das außergewöhnliche Schaffen dieses Künstlers der „verschollenen Generation“.

Schillernder Vertreter der neuen Sachlichkeit

Der Maler und Grafiker August Wilhelm Dressler (1886-1970) gehört mit seinem sachlichen, zurückhaltenden und analysierenden Blick auf die ihn umgebenden Dinge des Alltags, die Natur und die Menschen zu den eher stillen, aber schillernden Vertretern der Neuen Sachlichkeit.

Dressler studierte an der Dresdner Kunstakademie und der Königlichen Akademie für Graphische Künste und Buchgewerbe Leipzig und ging später nach Berlin, wo er zeitlebens blieb. 1925 nahm er an der epochalen Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ in der Mannheimer Kunsthalle teil und fand in Max Liebermann einen wichtigen Mentor.

Trotz zahlreicher Auszeichnungen und Preise wurde Dressler 1938 als „entartet“ gebrandmarkt. In seinen Porträts, Aktdarstellungen und Landschaften verfocht er in seinem Schaffen seine ganz eigenen Stilmittel der Neuen Sachlichkeit, einer objektivierenden Darstellungsweise, bis ins Spätwerk hinein.

Großer Besucherandrang erwartet: Kreis bittet um Geduld

Der Kreis rechnet wieder mit einem großen Besucherandrang zur Ausstellungseröffnung (Sonntag, 11.30 Uhr). Deshalb und wegen einer Baustelle im Bereich von Haus Opherdicke wird um erhöhte Vorsicht und etwas Geduld gebeten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag | 10.30 bis 17.30 Uhr

Quelle: Presse und Kommunikation Kreis Unna

Foto: August Wilhelm Dressler. Vor dem Spiegel, um 1930, Öl auf Leinwand, Sammlung Karsch/Nierendorf. © Thomas Kersten – Kreis Unna


Klavierabend mit Marina Yakhlakova

Posted by on Juli 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Klavierabend mit Marina Yakhlakova

Kammermusik auf Haus Opherdicke

Die Reihe der Kammermusiken auf Haus Opherdicke wird am Donnerstag, 20. Juli fortgesetzt. Die junge Pianistin Marina Yakhlakova gastiert auf dem kreiseigenen Gut an der Dorfstraße 29 in Holzwickede. Das Konzert beginnt um 20 Uhr im Spiegelsaal (Einlass 19 Uhr).

An diesem Abend wird die begabte Musikerin ihr Publikum mit Werken von Jan Ladislav Dusik und Robert Schumann begeistern. Nach der Pause wird sie ihr Stücke von Georg Friedrich Händel sowie Friedrich Liszt spielen.

1991 in Moskau geboren, begann Marina Yakhlakova bereits im Alter von fünf Jahren unter der Anleitung von Vitaly Mishchenko mit dem Klavierspiel. Ab 2001 wurde sie von Natalia Zdobnova an der Gnessin Musikschule in Moskau unterrichtet. In 2009 nahm sie ihr Studium am Staatlichen Konservatorium Moskau beim international renommierten Pianisten Alexander Strukov auf.

Marina Yakhlakova wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Unter anderem ist sie Preisträgerin des 6. Festival Romantischer Musik für junge Künstler in Moskau, errang den Marina Bondarenko Memorial Award in Israel und feierte ihren bisher größten Erfolg mit dem Gewinn des Internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerb in Weimar.

Karten für den Konzertabend kosten 15 Euro (ermäßigt 12 Euro) und sind beim Bürgeramt in Holzwickede, Allee 4, in der Buchhandlung Hornung in Unna, Markt 6 und auf Haus Opherdicke, Dorfstraße 29 in Holzwickede zu haben. Bestellungen sind auch im Fachbereich Kultur des Kreises Unna unter Tel. 0 23 03 / 27-21 41, per Fax 0 23 03 / 27-41 41 und per E-Mail an [email protected] möglich.

Inhaber der RUHR.TOPCARD können das Konzert übrigens zum halben Preis besuchen. Eine Reservierung ist unter Fon 0 23 03 / 27-21 41 erforderlich. Über den Verein KulturPott.Ruhr haben Menschen mit kleinem Geldbeutel unter bestimmten Voraussetzungen freien Eintritt zum Konzert.

Quelle: Pressestelle Kreisstadt Unna

Foto:  © Konzertagentur Jan Thürmer


Kunstnachmittag mit Josef Scharl

Posted by on Juli 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Ein Kunstnachmittag mit Josef Scharl

Ein guter Freund und langjähriger Begleiter von Josef Scharl lud den Maler und Grafiker in den 1950er Jahren immer wieder zu sich nach Princeton ein.

Das blieb nicht folgenlos: Die Gespräche mit Albert Einstein hinterließen Spuren im Spätwerk des Künstlers. Welche das sind, können Senioren bei zwei kunstsinnigen Nachmittagen im Juli entdecken.

Der Kreis Unna zeigt bekanntlich bis zum 23. Juli auf Haus Opherdicke Arbeiten des 1896 in München geborenen Künstlers – und lädt besonders Senioren am Mittwoch, 5. Juli und am 12. Juli zu Kunstnachmittagen ein.

In einem kurzweiligen Rundgang werden das eindrucksvolle Leben, die besonderen Themen und die Ausdrucksmittel des Künstlers Josef Scharl erkundet. Nach einer Kaffeepause im Kulturcafé können sich die Teilnehmer einem ausgewählten Motivkreis und einer Technik des Künstlers widmen, die dann auch selbst ausprobiert werden können.

Der Kunstnachmittag wird von Dagmar Schmidt geleitet. Er findet an den beiden Tagen jeweils von 14.30 bis 17 Uhr statt. Treffpunkt ist im Haus Opherdicke, Dorfstraße 29 in Holzwickede. Der Kostenbeitrag beträgt 10 Euro (inklusive Eintritt in die Ausstellung, Arbeitsmaterial sowie einmal Kaffee und Kuchen im Kulturcafé).

Da die Teilnehmerzahl auf maximal 14 begrenzt ist, sind Anmeldungen an der Kasse von Haus Opherdicke, Tel. 0 23 01 / 9 18 39 72) unbedingt nötig.

Quelle: Pressestelle Kreisstadt Unna

Foto: Alexandra Dolezych