Hamm Museum Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Reise doch – bleibe doch!

Posted by on August 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Informationen auf der Website des Museums
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)2381.17 57 04

Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

Veranstaltungsort:

Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

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Reise doch – bleibe doch!

Posted by on August 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Informationen auf der Website des Museums
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Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
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Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

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Posted by on August 11th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

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Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Eintrittspreise:

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Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
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Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
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Posted by on August 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

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Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
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Posted by on August 9th, 2017  •  0 Comments  • 

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Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

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Posted by on August 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

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Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

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Posted by on August 7th, 2017  •  0 Comments  • 

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Information und Anmeldung unter +49 (0)2381.17 57 04

Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

Veranstaltungsort:

Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

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Reise doch – bleibe doch!

Posted by on August 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Informationen auf der Website des Museums
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)2381.17 57 04

Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

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Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

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Reise doch – bleibe doch!

Posted by on Juli 31st, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
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Gruppenführung
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Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
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Reise doch – bleibe doch!

Posted by on Juli 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
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Posted by on Juli 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
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Posted by on Juli 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
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Posted by on Juli 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

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Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
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Posted by on Juli 26th, 2017  •  0 Comments  • 

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Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Reise doch – bleibe doch!

Posted by on Juli 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
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Montag geschlossen

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Posted by on Juli 24th, 2017  •  0 Comments  • 

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
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Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Informationen auf der Website des Museums
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)2381.17 57 04

Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

Veranstaltungsort:

Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

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Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Gustav-Luebcke-Museum Hamm

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Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

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Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

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Reise doch – bleibe doch!

Posted by on Juli 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Informationen auf der Website des Museums
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)2381.17 57 04

Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

Veranstaltungsort:

Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

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Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

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Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
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Posted by on Juli 6th, 2017  •  0 Comments  • 

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Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Posted by on Juli 4th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

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Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

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Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

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Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Informationen auf der Website des Museums
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)2381.17 57 04

Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

Veranstaltungsort:

Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Reise doch – bleibe doch!

Posted by on Juni 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Informationen auf der Website des Museums
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)2381.17 57 04

Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

Veranstaltungsort:

Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

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Reise doch – bleibe doch!

Posted by on Juni 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Informationen auf der Website des Museums
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)2381.17 57 04

Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

Veranstaltungsort:

Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

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Reise doch – bleibe doch!

Posted by on Juni 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Gustav-Luebcke-Museum Hamm

Reise doch – bleibe doch! Sehnsuchtsorte des Künstlers Siegward Sprotte

Gustav-Lübcke-Museum Hamm – 05. März bis 13. August 2017

Siegward Sprotte, geboren 1913 in Potsdam, verstorben 2004 in Kampen auf Sylt, war ein deutscher Maler, der große Bekanntheit durch seine Meeresbilder erlangen konnte. Nachdem er 1931 das Realgymnasium mit einem Abitur in der Hand verlies, bekam der damals 18 Jährige Sprotte Privatunterricht im figürlichen Zeichnen von Adolf Dahle. Noch im selben Jahr begann er ein Studium an der Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst in Berlin. Dieses schloss er 1937 ab. Doziert wurde er von Medailleur, Kunsthandwerker, Fotograf, Grafiker und Maler Emil Orlik, Restaurator Kurt Wehlte sowie Zeichner und Illustrator Maximilian Klewer. In der Zeit des Nationalsozialismus waren 10 seiner Werke auf der Großen Deutschen Kunstausstellung 1939, 1941 sowie 1942 und 1944 vertreten. In Kampen, auf der Insel Sylt, befand sich Sprottes Atelier und Ausstellungsgalerie. Er verbrachte die Hälfte des Jahres auf Sylt, die andere in Potsdam, wo ihn eine lebenslange Freundschaft mit dem Gärtner und Stauden-Züchter Karl Foerster verbindet. Er befand sich in einer permanenten Pendelei: Sylt/Potsdam/Berlin und Portugal (Madeira)/Italien/Frankreich. Auf seinem Weg wurde er von vielen bedeutenden Künstlern, Schriftstellern und Psychiatern begleitet und geprägt.

Sprotte schuf einen entzückenden Dreiklang von Wasser, Strand und Himmel auf und in seinen Werken. Da Sprotte nie sesshaft werden wollte und eine Affinität zum Reisen aufwies, pendelte er stetig (s.o.). Er suchte das Neue, ferne Sehnsuchtsorte, die Inspiration für sein künstlerisches Schaffen waren.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Samstag 10:00 – 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Informationen auf der Website des Museums
Gruppenführung
Information und Anmeldung unter +49 (0)2381.17 57 04

Eintrittspreise:

€ 5,00/ € 2,50 ermäßigt
Kinder und Jugendliche (bis 15 Jahre) Eintritt frei
Für Sonderausstellungen gelten gesonderte Preise.

Veranstaltungsort:

Gustav-Lübcke-Museum Hamm

Neue Bahnhofstraße 9
59065 Hamm

Dieses Museum ist barrierefrei

© Foto: Heinz Feußner

 

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