Gelsenkirchen Ausstellungen Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juli 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juli 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juli 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

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© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juli 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Eintritt frei!

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Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juli 5th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juli 4th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juli 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Horster Straße 5 – 7
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juli 2nd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juli 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

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Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 28th, 2017  •  0 Comments  • 

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Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

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Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 27th, 2017  •  0 Comments  • 

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Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

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Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Posted by on Juni 26th, 2017  •  0 Comments  • 

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Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Horster Straße 5 – 7
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 18th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

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Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

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Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Horster Straße 5 – 7
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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Horster Straße 5 – 7
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 13th, 2017  •  0 Comments  • 

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Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 12th, 2017  •  0 Comments  • 

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Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

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Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 11th, 2017  •  0 Comments  • 

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Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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45897 Gelsenkirchen

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© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Horster Straße 5 – 7
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 5th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 4th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 2nd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Juni 1st, 2017  •  0 Comments  • 

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Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 31st, 2017  •  0 Comments  • 

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Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

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Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 30th, 2017  •  0 Comments  • 

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Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

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Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 29th, 2017  •  0 Comments  • 

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Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 28th, 2017  •  0 Comments  • 

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Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

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Posted by on Mai 27th, 2017  •  0 Comments  • 

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Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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Bruchstücke eines Traums.

Posted by on Mai 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier

Kunstmuseum Gelsenkirchen – 02. Mai bis 09. Juli 2017

Das in den 1950er in Gelsenkirchen entstandene Städtische Museum, das heutige „Kunstmuseum Gelsenkirchen“ sowie der Bau des Musiktheaters im Revier (MiR), regt die Begeisterung für Kunst in Gelsenkirchen an. Dauerleihgaben, Schenkungen und Ankäufe beflügelten die Kultur der Stadt Gelsenkirchen. Im Zuge der großen Nachfrage, eröffnete 1984 der Neubau, entworfen und umgesetzt vom Architekten Albrecht E. Wittig. Er verbindete den Altbau mit dem Neubau – über eine gläsern Brücke mit Lichtinstallation.
Die Ausstellung „Bruchstücke eines Traums. Arbeiten des „jungen westen“ auf Papier“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen ist, wie der Name schon sagt, den Werken der Künstlergruppe „junger westen“ gewidmet. „Hubert Berkes Kreidezeichnung Bruchstücke eines Traums steht exemplarisch für eben jene Suche nach Anknüpfungspunkten in der Vorkriegsmoderne, dem noch nahen Schock des Zweiten Weltkriegs und der beginnenden Suche nach neuen Ausdrucksformen.“, so das Kunstmuseum Gelsenkirchen. Ein ständiges Spiel mit Stilleben und Industrielandschaften (von Emil Schumacher), verleiht der Ausstellung ihre persönliche Formsprache. Die Spannung zwischen Aktivität und ruhenden Formen, wird von Thomas Grochowiak in Einklang gebracht. Heinrich Siepmann nutzt die Gelegenheit, um die konstruktivistische Position neu zu interpretieren.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit Abstraktion und Gegenstand. Die Faszination zwischen den Grafiken, mit der Suche nach einer persönlichen Formsprache. Vorliegende Werke eröffnen Raum und Zeit für Interpretationen sowie der Frage, nach dem Anschluss der Modernen.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Eintrittspreise:

Eintritt frei!

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Straße 5 – 7
45897 Gelsenkirchen

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

 

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