Exponate Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on April 1st, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 31st, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 30th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 25th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 24th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 23rd, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 18th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

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18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 17th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 16th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 11th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

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18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

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18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

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18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 4th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 3rd, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on März 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on März 1st, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 28th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 27th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 25th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 25th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 24th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 24th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 23rd, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 23rd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 22nd, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 21st, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 20th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 18th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 18th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 17th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

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Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 16th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 16th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 15th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 14th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 13th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 11th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 11th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 10th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 10th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 9th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 9th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 8th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 7th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Posted by on Februar 6th, 2018  •  0 Comments  • 

Ausstellung „Kirchenschätze“ läuft noch bis Anfang März

Aktuell ist im Museum Ratingen, Grabenstraße 21, die Sonderausstellung „Kirchenschätze. Lutherisch – Reformiert – Evangelisch“ zu sehen.

Diese Ausstellung zur Geschichte der evangelischen Kirche in Ratingen zieht weiterhin die Besucher an und wird aufgrund des anhaltenden großen Interesses um einen Monat bis zum Sonntag, den 4. März, verlängert.

Die Präsentation aus Anlass des 500. Jahrestags der Reformation fokussiert den Blick auf die lokale Entwicklung vor Ort. Denn obwohl Ratingen in weiten Teilen vom Katholizismus geprägt blieb, findet sich hier mit der Stadtpfarrkirche an der Lintorfer Straße der älteste Kirchenbau einer reformierten Gemeinde im Niederbergischen und auch die lutherischen Christen verfügten schon im 17. Jahrhundert über einen eigenen Kirchenbau. Aus dieser Zeit stammt noch heute erhaltenes, kunstvoll gearbeitetes Kirchengerät, das neben vielen anderen Exponaten in der Ausstellung zu bewundern ist.

Über die Jahrhunderte hinweg waren es immer wieder bedeutende Akteure der Stadt, die sich zur evangelischen Glaubenslehre bekannten. Die Ratinger Orgelbaufamilie Weidtmann prägte mit ihren Instrumenten das Orgelspiel über die rheinischen Gemeinden hinaus bis nach Holland. Der lutherische Prediger Friedrich Mohn erwarb sich einen überregionalen Ruf als Verfasser von Schriften zu Theologie, Kunst und Politik. Sein Enkel sollte später Friederike Bertelsmann in Gütersloh heiraten und den bekannten Verlag führen. In Ratingen wurde Mohn von Johann Gottfried Brügelmann gefördert, dem Gründer der Baumwollspinnerei Cromford.

Brügelmann stammte aus dem Wuppertaler Raum und gehörte wie der Großteil der dortigen Bevölkerung der reformierten Kirche an. Über die Zeit der Unierung der evangelischen Kirche bis in das 20. Jahrhundert hinein reicht der Bogen der Ausstellung, in der unter anderem auch die Kirchenbauten in Hösel und Tiefenbroich vorgestellt werden und die von der reichen Geschichte des evangelischen Lebens in Ratingen erzählt.

Das Museum Ratingen ist dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Es können auch Gruppenführungen gebucht werden. Das Museum ist telefonisch unter 02102/550-4180 und -4181 sowie per E-Mail [email protected] zu erreichen. Aktuelle Informationen auch zum Begleitprogramm der aktuellen Ausstellungen sind unter www.museum-ratingen.de zu finden.

Quelle: Amt für Kultur und Tourismus Stadt Ratingen

Foto: Abendmahlskanne 1660 Evangelische Kirche Ratingen ©Museum Ratingen


18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

Posted by on Februar 4th, 2018  •  0 Comments  • 

18 Künstler stellen ihre Exponate in der Galerie ARTisani aus

 

Die erste neue Ausstellung in diesem Jahr könnte die Überschrift tragen: aus „Alt“ mach „Kunst“ oder auch „Raritäten, Kult und PopArt“.

Die Norddeutsche Künstlerin Sabine Inselmann greift in ihrer Kunst die Philosophie auf, dass Altes und Gebrauchtes nicht etwa entsorgt wird, sondern vielmehr zu etwas Neuem aufbereitet werden kann…und zwar zu kunstvollen Bildern im Kleinformat. Die Kunst besteht darin, den Betrachter nicht sofort auf den ersten Blick erkennen zu lassen, dass die einzelnen Fragmente zu Collagen verarbeitet und anschließend mit Künstlerfarbe veredelt das Kunstwerk ausmachen. Vielmehr hat der Betrachter zunächst das Empfinden, der Künstler arbeite hier einfach mit verschiedenen dreidimensionalen Materialien, die in der Malerei üblich und gebräuchlich sind. Die Bilder sind teilweise gerahmt, jedoch steht auch die Rahmung wie ein eigenes Kunstwerk aus Mosaiken alter Bilderrahmen im Fokus des Betrachters.

Ein Bildhauer seines Zeichens ist der in den Niederlanden geborene Arjen C. Baaijens, der ebenfalls aus Altem Neues kreiert. Das Material, aus dem senie Großskulpturen entstehen, findet sich in der weiten Natur wieder. Aus sehr alten Eichenstämmen und Eichenwurzeln, die jeder als verrottet und unansehnlich bezeichnen  würde, schält er aus dem oft sehr dicken, alten verwitterten Rändern einen gesunden Kern hervor. Dieser Kern als solcher gibt dem Künstler direkt die Idee zur Ausgestaltung der Form, weil die Natur es einfach so vorgegeben hat. So entstehen lebensgroße Frauen mit wunderschönen „Popos“, die der Künstler liebt hervorzuarbeiten – ohne einen anderen als ästhetischen Ausdruck in seinen Holzfrauen zu erwecken. Weiter entstehen ausgefallene Stücke, die er in Wohnaccessoires teilweise mit Beleuchtung umwandelt. Ein Querschnitt seiner Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung bei ARTisani ausgestellt.

Die Künstlerin Ulrike Langguth schwelgt in einigen ihrer Arbeiten in der kultigen Welt des „Flower Powers“ oder auch PopArt genannt. Angelehnt daran könnte der Betrachter auch die Werke von Richard Wagner – nicht zu verwechseln mit seinem Namensvetter der Klassik – verstehen. Widmet er sich in ganz besonderer Darstellung der holden Weiblichkeit, der Fantasie und immer ist eine Zigarette dabei – natürlich gemalt in absoluter Präzession. Auch der Nichtraucher wird begeistert sein.

Ein junger und talentierter Graffiti-Maler und Tätowierer, beweist seine weitergehenden künstlerischen Fähigkeiten einmal mehr auch auf dem Malgrund Alt-Holz. Er setzt Gesichter darauf gekonnt in Szene, die oft düster anmuten aber dennoch auch den Charakter der gemalten wiederspiegeln. Ein Großformat des Konterfei des Großmeisters „Salvatore Dali“ prangt über allen Werken. Jedoch nimmt sich der Künstler „Kirian“ die Freiheit, des Meisters Bart zu ignorieren.

So füllen insgesamt 15  weitere Künstler aus Fröndenberg und Umgebung bis hin aus Süd- und Norddeutschland und dem Ruhrgebiet mit ihren neuen Werken die Galerie. Es sind neben der Malerei sehr viel gestaltete Arbeiten und Skulpturen zu sehen.  Die Ausstellung ist bis Ende März präsent. Die Künstler freuen sich auf zahlreiche Gäste zur Vernissage am Samstag, den 03. Februar 2018 um 15 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei und alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Ausstellungseröffnung:        Samstag, 03.02.2018 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Ausstellungsende                   01.04.2018  um 18 Uhr.

Anschrift:                                   Hof Sümmermann, Von-Steinen-Str. 1, 58730 Fröndenberg-Frömern

Öffnungszeiten                        Fr / Sa / So  14:00 Uhr – 18:00 Uhr

Quelle: Galerie ARTisani