Erich Grisar Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 5th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 4th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on Oktober 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

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Posted by on September 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on September 6th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 5th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 2nd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on September 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

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Posted by on August 31st, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

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Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
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Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on August 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

Weitere Ausstellungen im Ruhrgebiet

 

 


Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on August 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on August 18th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on August 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien

Posted by on August 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
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Foto: Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

 

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Posted by on August 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Vor der Westfalenhütte, Dortmund, 1928-1933 Erich Grisar fotografierte unter anderem das alltägliche Leben im Ruhrgebiet. Foto: Erich Grisar/Stadtarchiv Dortmund

Erich Grisar Ruhrgebietsfotografien 1928-1933

Sonderausstellung im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern präsentiert vom 24.02.-08.10.2017 Schwarz-Weiß-Fotografien aus dem Ruhrgebiet

Wer wissen möchte, wie es zwischen Ende der späten 1920er Jahre und der frühen 1930er Jahre im Ruhrgebiet aussah, sollte die aktuelle Sonderausstellung des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern besuchen. Gezeigt werden Fotografien des Schriftstellers Erich Grisar(1898-1955), welche überwiegend in seiner Heimatstadt Dortmund entstanden sind.

Für die Ausstellung wurden circa 200 Fotografien ausgewählt, welche die Themen „Städtisches Leben“, „Kindheit“ sowie „Arbeit und Alltag im industriellen Ballungsraum“ aufgreifen. Sie zeigen den städtischen Alltag im Ruhrgebiet , die harte körperliche Arbeit und die Siedlungen mit den mächtigen Industrieanlagen im Hintergrund. Zusätzlich sind Bilder namhafter Fotografen wie August Sander, Albert Hennig und Heinrich Zille zu sehen. Ergänzt wird die Präsentation durch Arbeiten von Dortmunder Schülern.

Geöffnet Di-So sowie an Feiertagen 10-18 Uhr, letzter Einlass 17.30 Uhr.

Eintritt in das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern:
Erwachsene 4,00 Euro
Kinder und Jugendliche 6–17 Jahre 2,00 Euro

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