Archäologie Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 11th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

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Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 8th, 2017  •  0 Comments  • 

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1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 7th, 2017  •  0 Comments  • 

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1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

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Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 6th, 2017  •  0 Comments  • 

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1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 5th, 2017  •  0 Comments  • 

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1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 4th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on September 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 31st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 18th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 11th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 4th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 2nd, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on August 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 31st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 19th, 2017  •  0 Comments  • 

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1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 18th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 11th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen


Ausstellung Recklinghausen 1000 Quellen

Posted by on Juli 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Ausstellung im Stadtarchiv:

1000 Quellen – Archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte

Anlässlich der Ersterwähnung von Recklinghausen in einer Urkunde vor 1000 Jahren gibt vom 23. Juni bis 15. September eine Ausstellung im Institut für Stadtgeschichte, Hohenzollernstraße 12.

Gezeigt werden archäologische und urkundliche Zeugnisse aus zehn Jahrhunderten Stadtgeschichte. Quellen aus Mittelalter und Neuzeit werden zu sehen sein, aber auch ein Selekt der ältesten Urkunden aus den Beständen des Stadtarchivs. Damit zeigt das Institut für Stadtgeschichte erstmals ein anschauliches, über Jahrhunderte reichendes Panorama der Geschichte Recklinghausens, das sich gleichermaßen über archäologische und archivische Quellen erstreckt.

Zum ersten Mal werden auch Fundstücke der archäologischen Ausgrabungen in der Altstadt von Herbst 2013 ausgestellt. Das von der LWL-Archäologie geleitete Projekt „Recklinghausen gräbt aus“ bescherte ganz neue Erkenntnisse über die ältere Geschichte Recklinghausens. In unmittelbarer Nachbarschaft von Ikonenmuseum und Petruskirche stießen Archäologen auf einer Fläche von circa 830 Quadratmetern in unbekannte Schichten vor, welche den bis dahin verborgenen hochmittelalterlichen Siedlungskern Recklinghausens berühren.

Aber auch die jüngeren Jahrhunderte bis in die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts haben ihre Spuren unter dem Pflaster des Kirchplatzes hinterlassen, der sich buchstäblich als „Krypta“ der Stadtgeschichte erweist. Ferner sind aus dem Boden des alten Gerberviertels, über dem sich nunmehr das Palais Vest erhebt, seit 2011 ebenfalls mittelalterliche Fundstücke zu Tage getreten.

Solche Artefakte und Überreste zeugen auf vielfältige Weise vom Alltag, vom Leben und Streben, vom Bauen, Wohnen und Arbeiten, von Handel und Wandel in Alt-Recklinghausen.

Die Ausstellung zum 1000-jährigen Jubiläum der Ersterwähnung Recklinghausens präsentiert nun erstmalig eine aussagekräftige Auswahl der interessantesten Relikte und Bodenfunde aus rund zehn Jahrhunderten Stadthistorie.

Gezeigt werden im Einzelnen: Gebrauchskeramik (Fragmente von Gefäßen, Töpfen, Bechern, Kannen): Sichtbar wird mittelalterliches und frühneuzeitliches Alltagsleben (11. bis 18. Jahrhundert), die Fundorte waren vormalige Gruben und Kellerfundamente von Wohnbebauung am Kirchplatz. Dazu gehören auch: Reste von Kinderspielzeug, Knochen, ein Musikinstrument (sog. Munica, kleine Panflöte) Schmuck (Ringe), Münzen, frühneuzeitliche Kleidungsüberreste (Schuhe, Knöpfe o.ä.). Aus dem 18. und 19. Jahrhundert hat sich „Kleinzeug“ bürgerlicher Lebenskultur erhalten: verzierte Pfeifenköpfe. Tischglöckchen, ein Tintenfass. Ebenso die Zeitgeschichte ist vertreten mit zwei Email-Schildern einer Dienststelle der NSDAP.
Ergänzend zu den Überresten hochmittelalterlicher Lebensweise werden die ältesten Urkunden des Stadtarchivs präsentiert: die Stadtrechtsurkunde (1236); die Urkunde über den Brand und den Wiederaufbau der Pfarrkirche St. Peter (1247), die erzbischöfliche Schenkung eines Marktplatzgrundstückes zum erstmaligen Bau eines Rathauses (1256), schließlich ein privatrechtlich gestaltetes Grundstücksgeschäft in Gestalt einer Urkunde mit dem ältesten erhaltenen städtischen Siegelabdruck (1253). Die pergamentenen Schriftzeugnisse demonstrieren, dass Recklinghausen schon im 13. Jahrhundert urbane Standards entwickelt hatte.

Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 8 bis 13 Uhr
Mittwoch: 8 bis 16 Uhr
Donnerstag: 8 bis 18 Uhr

Quelle: Pressestelle Recklinghausen

Foto: Institut für Stadtgeschichte Recklinghausen