Alte Synagoge Essen Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on November 3rd, 2019  •  0 Comments  • 

Das Judentum entdecken

Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Oktober 6th, 2019  •  0 Comments  • 

Das Judentum entdecken

Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on September 1st, 2019  •  0 Comments  • 

Das Judentum entdecken

Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on August 4th, 2019  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Juli 7th, 2019  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Juni 2nd, 2019  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Mai 5th, 2019  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on April 7th, 2019  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

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Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on März 3rd, 2019  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Februar 3rd, 2019  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Januar 6th, 2019  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

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Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Dezember 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

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Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on November 4th, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Oktober 7th, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on September 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

Das Judentum entdecken

Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on August 5th, 2018  •  0 Comments  • 

Das Judentum entdecken

Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Juli 1st, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Juni 3rd, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Mai 6th, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on April 1st, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on März 4th, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

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Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Februar 4th, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Januar 7th, 2018  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Dezember 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

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Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on November 5th, 2017  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

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Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on Oktober 1st, 2017  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

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Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen


Das Judentum entdecken – Öffentliche Führung Alte Synagoge Essen

Posted by on September 17th, 2017  •  0 Comments  • 

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Öffentliche Führung durch die Alte Synagoge am Sonntag

Die Dauerausstellung der Alten Synagoge zur Jüdischen Kultur im Allgemeinen und dem Jüdischen Leben in Essen kann jeweils am 1. und 3. Sonntag des Monats um 15:00 Uhr innerhalb von öffentlichen Überblicksführungen besichtigt werden.

Eine Anmeldung zur Führung ist nicht erforderlich.
Die Teilnahme an der Führung kostet 3 Euro bzw. 2 Euro ermäßigt.

Die Ausstellung selber ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Mit Unterstützung der Stiftung Alte Synagoge konnte durch das LVR-Zentrum Medien und Bildung in Düsseldorf ein Audioguide erstellt werden, der durch 31 Tondateien auf Deutsch und Englisch vertiefte Informationen zur Dauerausstellung vermittelt. Die Kopfhörer können gegen Pfand bei der Pförtnerloge ausgeliehen werden.

Einen ersten Eindruck von der Alten Synagoge Essen können sich Interessierte auch im virtuellen Rundgang verschaffen.

 

Informationen zur Alten Synagoge Essen:

Die Alte Synagoge wurde 1913 eingeweiht und ist bis heute eines der größten freistehenden Synagogengebäude nördlich der Alpen. Sie konnte ihrem eigentlichen Zweck als jüdisches Gotteshaus allerdings nur bis zu den Pogromen 1938 erfüllen. Aufgrund der massiven Stahlbauweise war es den Nationalsozialisten unmöglich, das Gebäude zu sprengen; auch die Bombardements während des zweiten Weltkriegs überstand das Gebäude äußerlich ohne größere Schäden. 1959 erwarb die Stadt Essen das Gebäude und führte eine „Entkernung“ (Beseitigung des Torahrollen-Schrankes und der Frauenempore) im Innenraum durch, um die Räumlichkeiten als Ausstellungsstätte für Industriedesign nutzen zu können.

Nach einem Brand im Jahr 1979 wurde die Alte Synagoge 1980 als Gedenkstätte und politisch-historisches Dokumentationsforum genutzt, Mitte der 80er Jahre eine Teilrekonstruktion des ursprünglichen Synagogenraums vorgenommen. Seit Juli 2010 dient die Synagoge als kulturelle Begegnungsstätte mit angeschlossener Dauerausstellung. Diese ist in fünf Bereiche gegliedert: Quellen jüdischer Traditionen, Jüdische Feste, jüdischer „Way of Life“, die Geschichte der Alten Synagoge selbst und der Geschichte der jüdischen Gemeinde in Essen.

Quelle: Stadt Essen, Presse- und Kommunikationsamt Stadt Essen