8. Int. Jazzfest Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Posted by on April 15th, 2018  •  0 Comments  • 

8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Der Countdown läuft: vom 12. bis 15. April dreht sich im Kurhaus Bad Hamm wieder alles um Jazz.
So unterschiedlich wie die Vorlieben und Interessen seiner Zuhörer ist auch der Jazz selbst: viele Stile, Formationen und Künstler werden in diese Schublade einsortiert.

Genau diesen Abwechslungsreichtum hat sich auch das Line-Up des mittlerweile 8. Internationalen Jazzfestes im April 2018 im Hammer Kurhaus auf die Fahnen geschrieben: Nationale wie europäische Größen und Neuentdeckungen zeigen dann ihr Können.

Den Auftakt macht eine Hommage an einen der ganz großen Komponisten und Sänger des vorigen Jahrhunderts – Michael Jackson steht bei Rüdiger Baldaufs Jackson Trip am 12. April um 19.30 Uhr im Zentrum des Abends. In den folgenden drei Tagen gibt es nachdenkliche Klänge, ohrwurmträchtige Melodien, erdig-markanten Soul, einschlagende Grooves, traditionelle Jazz-Skills und mehr – von aufstrebenden Talenten wie etablierten Künstlern.

Der Freitag steht ganz im Zeichen der Frauen, die klar den Takt vorgeben. Zunächst präsentiert die Berliner Sängerin Jessica Gall Auszüge aus ihrem jüngsten Album „Picture perfect“. Ihre Songs atmen Stille und Tempo, haben Tiefgang und ausgeprägte Melodien und kreisen thematisch um das Bild eines sich stetig im Wandel befindlichen Lebens. Weiter geht es mit Saxofonistin Angela Puxi und ihrer Band, deren Musik für einen vielschichtigen, hypnotischen und eigenständigen Sound steht – mit lässigen Grooves, witzigen Arrangements, einem großartigen Klang und nicht zuletzt dem Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Den Abschluss des Abends gestaltet die „schwärzeste Stimme Skandinaviens“ – die Schwedin Ida Sand mit ihrer Hommage an die kanadische Singer-Songwriter-Legende Neil Young. Young-Klassiker ertönen in jazzig-souligen Interpretationen, die die Tiefe und Ausdruckskraft der Originale nicht vermissen lassen, aber ihnen eine entspannt-lässige Wendung geben.

Am Samstag dominieren hingegen die Männer. Zum Auftakt zieht Andrew „The Bullet“ Lauer mit druckvollen Bass-Lines die Zuhörer in seinen Bann. Er atmet, fühlt und verkörpert die erzeugten Töne und sorgt mit seiner Band für beste Stimmung. Im Gepäck hat er sein brandneues Album, „The 2nd journey“, stimmliche Unterstützung kommt von Rapper Jermaine Dobbins. Der Hammenser Dominik Korte hat anschließend ein Heimspiel: gemeinsam mit seinem Quartett spielt er traditionelle Jazz-Skills im modernen Gewand. Die abwechslungsreichen Eigenkompositionen lassen allen genügend Raum für Improvisationen. Den Abend beenden schließlich Max Mutzke und monoPunk mit einem handgemachten Mix aus gefühlvollem Soul und mitreißenden Harmonien. Die perfekte Symbiose aus Emotion und Energie, mit englischen und deutschsprachigen Texten.

Zum Abschluss des Festivals laden Götz Alsmann und Band zu einer Reise nach Rom ein, das Konzert ist allerdings bereits ausverkauft.

Die Konzerte im Überblick:

12. April, 19.30 Uhr, Großer Saal: Rüdiger Baldaufs Jackson-Trip
13. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Jessica Gall: „Picture perfect“
13. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Angela-Puxi-Band
13. April, 21 Uhr, Großer Saal: Ida Sand: „Young at heart“
14. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Andrew „The Bullet“ Lauer & Band: „The 2nd journey“
14. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Dominik-Korte-Quartett
14. April, 21 Uhr, Großer Saal: Max Mutzke & monoPunk
15. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Götz Alsmann … in Rom

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Rüdiger Baldaufs Jackson Trip_Jazzfest 2018 © Frank Nowak


8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Posted by on April 14th, 2018  •  0 Comments  • 

8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Der Countdown läuft: vom 12. bis 15. April dreht sich im Kurhaus Bad Hamm wieder alles um Jazz.
So unterschiedlich wie die Vorlieben und Interessen seiner Zuhörer ist auch der Jazz selbst: viele Stile, Formationen und Künstler werden in diese Schublade einsortiert.

Genau diesen Abwechslungsreichtum hat sich auch das Line-Up des mittlerweile 8. Internationalen Jazzfestes im April 2018 im Hammer Kurhaus auf die Fahnen geschrieben: Nationale wie europäische Größen und Neuentdeckungen zeigen dann ihr Können.

Den Auftakt macht eine Hommage an einen der ganz großen Komponisten und Sänger des vorigen Jahrhunderts – Michael Jackson steht bei Rüdiger Baldaufs Jackson Trip am 12. April um 19.30 Uhr im Zentrum des Abends. In den folgenden drei Tagen gibt es nachdenkliche Klänge, ohrwurmträchtige Melodien, erdig-markanten Soul, einschlagende Grooves, traditionelle Jazz-Skills und mehr – von aufstrebenden Talenten wie etablierten Künstlern.

Der Freitag steht ganz im Zeichen der Frauen, die klar den Takt vorgeben. Zunächst präsentiert die Berliner Sängerin Jessica Gall Auszüge aus ihrem jüngsten Album „Picture perfect“. Ihre Songs atmen Stille und Tempo, haben Tiefgang und ausgeprägte Melodien und kreisen thematisch um das Bild eines sich stetig im Wandel befindlichen Lebens. Weiter geht es mit Saxofonistin Angela Puxi und ihrer Band, deren Musik für einen vielschichtigen, hypnotischen und eigenständigen Sound steht – mit lässigen Grooves, witzigen Arrangements, einem großartigen Klang und nicht zuletzt dem Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Den Abschluss des Abends gestaltet die „schwärzeste Stimme Skandinaviens“ – die Schwedin Ida Sand mit ihrer Hommage an die kanadische Singer-Songwriter-Legende Neil Young. Young-Klassiker ertönen in jazzig-souligen Interpretationen, die die Tiefe und Ausdruckskraft der Originale nicht vermissen lassen, aber ihnen eine entspannt-lässige Wendung geben.

Am Samstag dominieren hingegen die Männer. Zum Auftakt zieht Andrew „The Bullet“ Lauer mit druckvollen Bass-Lines die Zuhörer in seinen Bann. Er atmet, fühlt und verkörpert die erzeugten Töne und sorgt mit seiner Band für beste Stimmung. Im Gepäck hat er sein brandneues Album, „The 2nd journey“, stimmliche Unterstützung kommt von Rapper Jermaine Dobbins. Der Hammenser Dominik Korte hat anschließend ein Heimspiel: gemeinsam mit seinem Quartett spielt er traditionelle Jazz-Skills im modernen Gewand. Die abwechslungsreichen Eigenkompositionen lassen allen genügend Raum für Improvisationen. Den Abend beenden schließlich Max Mutzke und monoPunk mit einem handgemachten Mix aus gefühlvollem Soul und mitreißenden Harmonien. Die perfekte Symbiose aus Emotion und Energie, mit englischen und deutschsprachigen Texten.

Zum Abschluss des Festivals laden Götz Alsmann und Band zu einer Reise nach Rom ein, das Konzert ist allerdings bereits ausverkauft.

Die Konzerte im Überblick:

12. April, 19.30 Uhr, Großer Saal: Rüdiger Baldaufs Jackson-Trip
13. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Jessica Gall: „Picture perfect“
13. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Angela-Puxi-Band
13. April, 21 Uhr, Großer Saal: Ida Sand: „Young at heart“
14. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Andrew „The Bullet“ Lauer & Band: „The 2nd journey“
14. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Dominik-Korte-Quartett
14. April, 21 Uhr, Großer Saal: Max Mutzke & monoPunk
15. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Götz Alsmann … in Rom

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Rüdiger Baldaufs Jackson Trip_Jazzfest 2018 © Frank Nowak


8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Posted by on April 14th, 2018  •  0 Comments  • 

8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Der Countdown läuft: vom 12. bis 15. April dreht sich im Kurhaus Bad Hamm wieder alles um Jazz.
So unterschiedlich wie die Vorlieben und Interessen seiner Zuhörer ist auch der Jazz selbst: viele Stile, Formationen und Künstler werden in diese Schublade einsortiert.

Genau diesen Abwechslungsreichtum hat sich auch das Line-Up des mittlerweile 8. Internationalen Jazzfestes im April 2018 im Hammer Kurhaus auf die Fahnen geschrieben: Nationale wie europäische Größen und Neuentdeckungen zeigen dann ihr Können.

Den Auftakt macht eine Hommage an einen der ganz großen Komponisten und Sänger des vorigen Jahrhunderts – Michael Jackson steht bei Rüdiger Baldaufs Jackson Trip am 12. April um 19.30 Uhr im Zentrum des Abends. In den folgenden drei Tagen gibt es nachdenkliche Klänge, ohrwurmträchtige Melodien, erdig-markanten Soul, einschlagende Grooves, traditionelle Jazz-Skills und mehr – von aufstrebenden Talenten wie etablierten Künstlern.

Der Freitag steht ganz im Zeichen der Frauen, die klar den Takt vorgeben. Zunächst präsentiert die Berliner Sängerin Jessica Gall Auszüge aus ihrem jüngsten Album „Picture perfect“. Ihre Songs atmen Stille und Tempo, haben Tiefgang und ausgeprägte Melodien und kreisen thematisch um das Bild eines sich stetig im Wandel befindlichen Lebens. Weiter geht es mit Saxofonistin Angela Puxi und ihrer Band, deren Musik für einen vielschichtigen, hypnotischen und eigenständigen Sound steht – mit lässigen Grooves, witzigen Arrangements, einem großartigen Klang und nicht zuletzt dem Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Den Abschluss des Abends gestaltet die „schwärzeste Stimme Skandinaviens“ – die Schwedin Ida Sand mit ihrer Hommage an die kanadische Singer-Songwriter-Legende Neil Young. Young-Klassiker ertönen in jazzig-souligen Interpretationen, die die Tiefe und Ausdruckskraft der Originale nicht vermissen lassen, aber ihnen eine entspannt-lässige Wendung geben.

Am Samstag dominieren hingegen die Männer. Zum Auftakt zieht Andrew „The Bullet“ Lauer mit druckvollen Bass-Lines die Zuhörer in seinen Bann. Er atmet, fühlt und verkörpert die erzeugten Töne und sorgt mit seiner Band für beste Stimmung. Im Gepäck hat er sein brandneues Album, „The 2nd journey“, stimmliche Unterstützung kommt von Rapper Jermaine Dobbins. Der Hammenser Dominik Korte hat anschließend ein Heimspiel: gemeinsam mit seinem Quartett spielt er traditionelle Jazz-Skills im modernen Gewand. Die abwechslungsreichen Eigenkompositionen lassen allen genügend Raum für Improvisationen. Den Abend beenden schließlich Max Mutzke und monoPunk mit einem handgemachten Mix aus gefühlvollem Soul und mitreißenden Harmonien. Die perfekte Symbiose aus Emotion und Energie, mit englischen und deutschsprachigen Texten.

Zum Abschluss des Festivals laden Götz Alsmann und Band zu einer Reise nach Rom ein, das Konzert ist allerdings bereits ausverkauft.

Die Konzerte im Überblick:

12. April, 19.30 Uhr, Großer Saal: Rüdiger Baldaufs Jackson-Trip
13. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Jessica Gall: „Picture perfect“
13. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Angela-Puxi-Band
13. April, 21 Uhr, Großer Saal: Ida Sand: „Young at heart“
14. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Andrew „The Bullet“ Lauer & Band: „The 2nd journey“
14. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Dominik-Korte-Quartett
14. April, 21 Uhr, Großer Saal: Max Mutzke & monoPunk
15. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Götz Alsmann … in Rom

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Rüdiger Baldaufs Jackson Trip_Jazzfest 2018 © Frank Nowak


8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Posted by on April 14th, 2018  •  0 Comments  • 

8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Der Countdown läuft: vom 12. bis 15. April dreht sich im Kurhaus Bad Hamm wieder alles um Jazz.
So unterschiedlich wie die Vorlieben und Interessen seiner Zuhörer ist auch der Jazz selbst: viele Stile, Formationen und Künstler werden in diese Schublade einsortiert.

Genau diesen Abwechslungsreichtum hat sich auch das Line-Up des mittlerweile 8. Internationalen Jazzfestes im April 2018 im Hammer Kurhaus auf die Fahnen geschrieben: Nationale wie europäische Größen und Neuentdeckungen zeigen dann ihr Können.

Den Auftakt macht eine Hommage an einen der ganz großen Komponisten und Sänger des vorigen Jahrhunderts – Michael Jackson steht bei Rüdiger Baldaufs Jackson Trip am 12. April um 19.30 Uhr im Zentrum des Abends. In den folgenden drei Tagen gibt es nachdenkliche Klänge, ohrwurmträchtige Melodien, erdig-markanten Soul, einschlagende Grooves, traditionelle Jazz-Skills und mehr – von aufstrebenden Talenten wie etablierten Künstlern.

Der Freitag steht ganz im Zeichen der Frauen, die klar den Takt vorgeben. Zunächst präsentiert die Berliner Sängerin Jessica Gall Auszüge aus ihrem jüngsten Album „Picture perfect“. Ihre Songs atmen Stille und Tempo, haben Tiefgang und ausgeprägte Melodien und kreisen thematisch um das Bild eines sich stetig im Wandel befindlichen Lebens. Weiter geht es mit Saxofonistin Angela Puxi und ihrer Band, deren Musik für einen vielschichtigen, hypnotischen und eigenständigen Sound steht – mit lässigen Grooves, witzigen Arrangements, einem großartigen Klang und nicht zuletzt dem Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Den Abschluss des Abends gestaltet die „schwärzeste Stimme Skandinaviens“ – die Schwedin Ida Sand mit ihrer Hommage an die kanadische Singer-Songwriter-Legende Neil Young. Young-Klassiker ertönen in jazzig-souligen Interpretationen, die die Tiefe und Ausdruckskraft der Originale nicht vermissen lassen, aber ihnen eine entspannt-lässige Wendung geben.

Am Samstag dominieren hingegen die Männer. Zum Auftakt zieht Andrew „The Bullet“ Lauer mit druckvollen Bass-Lines die Zuhörer in seinen Bann. Er atmet, fühlt und verkörpert die erzeugten Töne und sorgt mit seiner Band für beste Stimmung. Im Gepäck hat er sein brandneues Album, „The 2nd journey“, stimmliche Unterstützung kommt von Rapper Jermaine Dobbins. Der Hammenser Dominik Korte hat anschließend ein Heimspiel: gemeinsam mit seinem Quartett spielt er traditionelle Jazz-Skills im modernen Gewand. Die abwechslungsreichen Eigenkompositionen lassen allen genügend Raum für Improvisationen. Den Abend beenden schließlich Max Mutzke und monoPunk mit einem handgemachten Mix aus gefühlvollem Soul und mitreißenden Harmonien. Die perfekte Symbiose aus Emotion und Energie, mit englischen und deutschsprachigen Texten.

Zum Abschluss des Festivals laden Götz Alsmann und Band zu einer Reise nach Rom ein, das Konzert ist allerdings bereits ausverkauft.

Die Konzerte im Überblick:

12. April, 19.30 Uhr, Großer Saal: Rüdiger Baldaufs Jackson-Trip
13. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Jessica Gall: „Picture perfect“
13. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Angela-Puxi-Band
13. April, 21 Uhr, Großer Saal: Ida Sand: „Young at heart“
14. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Andrew „The Bullet“ Lauer & Band: „The 2nd journey“
14. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Dominik-Korte-Quartett
14. April, 21 Uhr, Großer Saal: Max Mutzke & monoPunk
15. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Götz Alsmann … in Rom

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Rüdiger Baldaufs Jackson Trip_Jazzfest 2018 © Frank Nowak


8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Posted by on April 13th, 2018  •  0 Comments  • 

8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Der Countdown läuft: vom 12. bis 15. April dreht sich im Kurhaus Bad Hamm wieder alles um Jazz.
So unterschiedlich wie die Vorlieben und Interessen seiner Zuhörer ist auch der Jazz selbst: viele Stile, Formationen und Künstler werden in diese Schublade einsortiert.

Genau diesen Abwechslungsreichtum hat sich auch das Line-Up des mittlerweile 8. Internationalen Jazzfestes im April 2018 im Hammer Kurhaus auf die Fahnen geschrieben: Nationale wie europäische Größen und Neuentdeckungen zeigen dann ihr Können.

Den Auftakt macht eine Hommage an einen der ganz großen Komponisten und Sänger des vorigen Jahrhunderts – Michael Jackson steht bei Rüdiger Baldaufs Jackson Trip am 12. April um 19.30 Uhr im Zentrum des Abends. In den folgenden drei Tagen gibt es nachdenkliche Klänge, ohrwurmträchtige Melodien, erdig-markanten Soul, einschlagende Grooves, traditionelle Jazz-Skills und mehr – von aufstrebenden Talenten wie etablierten Künstlern.

Der Freitag steht ganz im Zeichen der Frauen, die klar den Takt vorgeben. Zunächst präsentiert die Berliner Sängerin Jessica Gall Auszüge aus ihrem jüngsten Album „Picture perfect“. Ihre Songs atmen Stille und Tempo, haben Tiefgang und ausgeprägte Melodien und kreisen thematisch um das Bild eines sich stetig im Wandel befindlichen Lebens. Weiter geht es mit Saxofonistin Angela Puxi und ihrer Band, deren Musik für einen vielschichtigen, hypnotischen und eigenständigen Sound steht – mit lässigen Grooves, witzigen Arrangements, einem großartigen Klang und nicht zuletzt dem Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Den Abschluss des Abends gestaltet die „schwärzeste Stimme Skandinaviens“ – die Schwedin Ida Sand mit ihrer Hommage an die kanadische Singer-Songwriter-Legende Neil Young. Young-Klassiker ertönen in jazzig-souligen Interpretationen, die die Tiefe und Ausdruckskraft der Originale nicht vermissen lassen, aber ihnen eine entspannt-lässige Wendung geben.

Am Samstag dominieren hingegen die Männer. Zum Auftakt zieht Andrew „The Bullet“ Lauer mit druckvollen Bass-Lines die Zuhörer in seinen Bann. Er atmet, fühlt und verkörpert die erzeugten Töne und sorgt mit seiner Band für beste Stimmung. Im Gepäck hat er sein brandneues Album, „The 2nd journey“, stimmliche Unterstützung kommt von Rapper Jermaine Dobbins. Der Hammenser Dominik Korte hat anschließend ein Heimspiel: gemeinsam mit seinem Quartett spielt er traditionelle Jazz-Skills im modernen Gewand. Die abwechslungsreichen Eigenkompositionen lassen allen genügend Raum für Improvisationen. Den Abend beenden schließlich Max Mutzke und monoPunk mit einem handgemachten Mix aus gefühlvollem Soul und mitreißenden Harmonien. Die perfekte Symbiose aus Emotion und Energie, mit englischen und deutschsprachigen Texten.

Zum Abschluss des Festivals laden Götz Alsmann und Band zu einer Reise nach Rom ein, das Konzert ist allerdings bereits ausverkauft.

Die Konzerte im Überblick:

12. April, 19.30 Uhr, Großer Saal: Rüdiger Baldaufs Jackson-Trip
13. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Jessica Gall: „Picture perfect“
13. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Angela-Puxi-Band
13. April, 21 Uhr, Großer Saal: Ida Sand: „Young at heart“
14. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Andrew „The Bullet“ Lauer & Band: „The 2nd journey“
14. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Dominik-Korte-Quartett
14. April, 21 Uhr, Großer Saal: Max Mutzke & monoPunk
15. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Götz Alsmann … in Rom

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Rüdiger Baldaufs Jackson Trip_Jazzfest 2018 © Frank Nowak


8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Posted by on April 13th, 2018  •  0 Comments  • 

8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Der Countdown läuft: vom 12. bis 15. April dreht sich im Kurhaus Bad Hamm wieder alles um Jazz.
So unterschiedlich wie die Vorlieben und Interessen seiner Zuhörer ist auch der Jazz selbst: viele Stile, Formationen und Künstler werden in diese Schublade einsortiert.

Genau diesen Abwechslungsreichtum hat sich auch das Line-Up des mittlerweile 8. Internationalen Jazzfestes im April 2018 im Hammer Kurhaus auf die Fahnen geschrieben: Nationale wie europäische Größen und Neuentdeckungen zeigen dann ihr Können.

Den Auftakt macht eine Hommage an einen der ganz großen Komponisten und Sänger des vorigen Jahrhunderts – Michael Jackson steht bei Rüdiger Baldaufs Jackson Trip am 12. April um 19.30 Uhr im Zentrum des Abends. In den folgenden drei Tagen gibt es nachdenkliche Klänge, ohrwurmträchtige Melodien, erdig-markanten Soul, einschlagende Grooves, traditionelle Jazz-Skills und mehr – von aufstrebenden Talenten wie etablierten Künstlern.

Der Freitag steht ganz im Zeichen der Frauen, die klar den Takt vorgeben. Zunächst präsentiert die Berliner Sängerin Jessica Gall Auszüge aus ihrem jüngsten Album „Picture perfect“. Ihre Songs atmen Stille und Tempo, haben Tiefgang und ausgeprägte Melodien und kreisen thematisch um das Bild eines sich stetig im Wandel befindlichen Lebens. Weiter geht es mit Saxofonistin Angela Puxi und ihrer Band, deren Musik für einen vielschichtigen, hypnotischen und eigenständigen Sound steht – mit lässigen Grooves, witzigen Arrangements, einem großartigen Klang und nicht zuletzt dem Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Den Abschluss des Abends gestaltet die „schwärzeste Stimme Skandinaviens“ – die Schwedin Ida Sand mit ihrer Hommage an die kanadische Singer-Songwriter-Legende Neil Young. Young-Klassiker ertönen in jazzig-souligen Interpretationen, die die Tiefe und Ausdruckskraft der Originale nicht vermissen lassen, aber ihnen eine entspannt-lässige Wendung geben.

Am Samstag dominieren hingegen die Männer. Zum Auftakt zieht Andrew „The Bullet“ Lauer mit druckvollen Bass-Lines die Zuhörer in seinen Bann. Er atmet, fühlt und verkörpert die erzeugten Töne und sorgt mit seiner Band für beste Stimmung. Im Gepäck hat er sein brandneues Album, „The 2nd journey“, stimmliche Unterstützung kommt von Rapper Jermaine Dobbins. Der Hammenser Dominik Korte hat anschließend ein Heimspiel: gemeinsam mit seinem Quartett spielt er traditionelle Jazz-Skills im modernen Gewand. Die abwechslungsreichen Eigenkompositionen lassen allen genügend Raum für Improvisationen. Den Abend beenden schließlich Max Mutzke und monoPunk mit einem handgemachten Mix aus gefühlvollem Soul und mitreißenden Harmonien. Die perfekte Symbiose aus Emotion und Energie, mit englischen und deutschsprachigen Texten.

Zum Abschluss des Festivals laden Götz Alsmann und Band zu einer Reise nach Rom ein, das Konzert ist allerdings bereits ausverkauft.

Die Konzerte im Überblick:

12. April, 19.30 Uhr, Großer Saal: Rüdiger Baldaufs Jackson-Trip
13. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Jessica Gall: „Picture perfect“
13. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Angela-Puxi-Band
13. April, 21 Uhr, Großer Saal: Ida Sand: „Young at heart“
14. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Andrew „The Bullet“ Lauer & Band: „The 2nd journey“
14. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Dominik-Korte-Quartett
14. April, 21 Uhr, Großer Saal: Max Mutzke & monoPunk
15. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Götz Alsmann … in Rom

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Rüdiger Baldaufs Jackson Trip_Jazzfest 2018 © Frank Nowak


8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Posted by on April 13th, 2018  •  0 Comments  • 

8. Int. Jazzfest Hamm: Ohne Rhythmus geht es nicht

Der Countdown läuft: vom 12. bis 15. April dreht sich im Kurhaus Bad Hamm wieder alles um Jazz.
So unterschiedlich wie die Vorlieben und Interessen seiner Zuhörer ist auch der Jazz selbst: viele Stile, Formationen und Künstler werden in diese Schublade einsortiert.

Genau diesen Abwechslungsreichtum hat sich auch das Line-Up des mittlerweile 8. Internationalen Jazzfestes im April 2018 im Hammer Kurhaus auf die Fahnen geschrieben: Nationale wie europäische Größen und Neuentdeckungen zeigen dann ihr Können.

Den Auftakt macht eine Hommage an einen der ganz großen Komponisten und Sänger des vorigen Jahrhunderts – Michael Jackson steht bei Rüdiger Baldaufs Jackson Trip am 12. April um 19.30 Uhr im Zentrum des Abends. In den folgenden drei Tagen gibt es nachdenkliche Klänge, ohrwurmträchtige Melodien, erdig-markanten Soul, einschlagende Grooves, traditionelle Jazz-Skills und mehr – von aufstrebenden Talenten wie etablierten Künstlern.

Der Freitag steht ganz im Zeichen der Frauen, die klar den Takt vorgeben. Zunächst präsentiert die Berliner Sängerin Jessica Gall Auszüge aus ihrem jüngsten Album „Picture perfect“. Ihre Songs atmen Stille und Tempo, haben Tiefgang und ausgeprägte Melodien und kreisen thematisch um das Bild eines sich stetig im Wandel befindlichen Lebens. Weiter geht es mit Saxofonistin Angela Puxi und ihrer Band, deren Musik für einen vielschichtigen, hypnotischen und eigenständigen Sound steht – mit lässigen Grooves, witzigen Arrangements, einem großartigen Klang und nicht zuletzt dem Hang zu starken, ohrwurmhaften Melodien. Den Abschluss des Abends gestaltet die „schwärzeste Stimme Skandinaviens“ – die Schwedin Ida Sand mit ihrer Hommage an die kanadische Singer-Songwriter-Legende Neil Young. Young-Klassiker ertönen in jazzig-souligen Interpretationen, die die Tiefe und Ausdruckskraft der Originale nicht vermissen lassen, aber ihnen eine entspannt-lässige Wendung geben.

Am Samstag dominieren hingegen die Männer. Zum Auftakt zieht Andrew „The Bullet“ Lauer mit druckvollen Bass-Lines die Zuhörer in seinen Bann. Er atmet, fühlt und verkörpert die erzeugten Töne und sorgt mit seiner Band für beste Stimmung. Im Gepäck hat er sein brandneues Album, „The 2nd journey“, stimmliche Unterstützung kommt von Rapper Jermaine Dobbins. Der Hammenser Dominik Korte hat anschließend ein Heimspiel: gemeinsam mit seinem Quartett spielt er traditionelle Jazz-Skills im modernen Gewand. Die abwechslungsreichen Eigenkompositionen lassen allen genügend Raum für Improvisationen. Den Abend beenden schließlich Max Mutzke und monoPunk mit einem handgemachten Mix aus gefühlvollem Soul und mitreißenden Harmonien. Die perfekte Symbiose aus Emotion und Energie, mit englischen und deutschsprachigen Texten.

Zum Abschluss des Festivals laden Götz Alsmann und Band zu einer Reise nach Rom ein, das Konzert ist allerdings bereits ausverkauft.

Die Konzerte im Überblick:

12. April, 19.30 Uhr, Großer Saal: Rüdiger Baldaufs Jackson-Trip
13. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Jessica Gall: „Picture perfect“
13. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Angela-Puxi-Band
13. April, 21 Uhr, Großer Saal: Ida Sand: „Young at heart“
14. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Andrew „The Bullet“ Lauer & Band: „The 2nd journey“
14. April, 20 Uhr, Spiegelsaal: Dominik-Korte-Quartett
14. April, 21 Uhr, Großer Saal: Max Mutzke & monoPunk
15. April, 18.30 Uhr, Großer Saal: Götz Alsmann … in Rom

Quelle: Pressestelle der Stadt Hamm

Foto: Rüdiger Baldaufs Jackson Trip_Jazzfest 2018 © Frank Nowak