150. Geburtstag Archives - Aktuelle Veranstaltungen im Ruhrgebiet

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Januar 7th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Januar 6th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Januar 5th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Januar 4th, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Januar 3rd, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Januar 2nd, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Januar 1st, 2018  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 31st, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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45468 Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
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Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
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Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 18th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 17th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 16th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 15th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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Montag geschlossen

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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
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Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 14th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 13th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 12th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
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Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 11th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 10th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 9th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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45468 Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 8th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 7th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 6th, 2017  •  0 Comments  • 

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 5th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 4th, 2017  •  0 Comments  • 

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 3rd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

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Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
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Posted by on Dezember 2nd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

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Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
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Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on Dezember 1st, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 30th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 29th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 28th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 27th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

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€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 26th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 25th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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45468 Mülheim an der Ruhr

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 24th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
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Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
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Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 23rd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

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€ 4,00, ermäßigt € 2,00
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Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 22nd, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

Weitere Ausstellungen in NRW

 

 


Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 21st, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 20th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

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Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Posted by on November 19th, 2017  •  0 Comments  • 

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Emil Nolde zum 150. Geburtstag

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr – 07. Mai 2017 bis 07. Januar 2018

Emil Nolde, geboren 1867 in Nolde bei Buhrkall, gestorben 1956 in Seebüll, war einer der großen Aquarellisten in der Kunst des 20. Jahrhunderts sowie Maler des Expressionismus. Emil war das vierte von fünf geborenen Kindern. Der nördliche Teil des Herzogtums Schleswig Buhrkall gehörte von 1867 bis 1920 zu Preußen, dem Deutschen Reich. Nolde erhielt nach einer Volksabstimmung, die dänische Staatsbürgerschaft, da fortan Buhrkall zu Dänemark gehörte. Die Staatsbürgerschaft behielt er bis an sein Lebensende. Emil Nolde galt als deutschsprachige Minderheit in Nordschleswig. Sein Vater hingegen war Nordfriese und sprach nordfriesisch, seine Mutter südjüsisch. 1884 begann er eine Ausbildung als Schnitzer und Zeichner an der Kunstgewerbeschule in Flensburg. Nach der Ausbildung arbeitete er für diverse Möbelfabriken, die beispielsweise in München, Karlsruhe und Berlin lagen. 8 Jahre nach seiner Ausbildung als Schnitzer und Zeichner trat er eine Stelle als Lehrer für gewerbliches und ornamentales Entwurfszeichnen am Gewerbemuseum in St. Gallen an. In der Zeit von 1897 bis 1898 lernte er den Schweizer Rechtshistoriker Hans Fehr kennen, mit dem er eine langjährige Freundschaft verbuchen konnte.

Bekannt wurde Nolde durch die kleinen bunten Zeichnungen der Schweizer Berge. Seine Begeisterung für die Arbeit von Landschaftsaquarellen und Zeichnungen der Bergbauern, beeinflussten seine Werke. Im weiteren Verlauf seines Lebens begann er ein Studium an der privaten Malschule Adolf Hölzels in Dachau. Dieses beendete er vorzeitig, um sich 1899 an der Académie Julian anzumelden. Daraufhin mietete er in einem Atemzug 1900 ein Atelier in Kopenhagen. Seine 1902 angeheiratete Frau Ada Vilstrup zog ihn nach Sjellerupskov, wo sie in ein Fischerhaus zogen, was Nolde gleichzeitig als Atelier diente.

Zum 150. Geburtstag von Emil Nolde präsentiert das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr in Zusammenarbeit mit der Stiftung Ziegler ca. 40 Werke des Künstlers. Auf Sie warten Landschaften, Stillleben sowie Kinder-, Figuren- und Blumenbilder. In Erinnerung an Emil Nolde – einen zentralen Vertreter des deutschen Expressionismus.

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Sonntag 11:00 – 18:00 Uhr
Montag geschlossen

Öffentliche Führung
Siehe Halbjahresprogramm und Website des Museums
€ 2,00 / Person zuzüglich Eintritt
Gruppenführung
Maximal 25 Personen, € 40,00 zuzüglich Eintritt
Information und Anmeldung unter +49 (0)208.45 54 172

Eintrittspreise:

€ 4,00, ermäßigt € 2,00
Familienkarte € 8,00
Kinder (bis 6 Jahre) Eintritt frei
Mittwochs ab 14:00 Uhr ist der Eintritt frei

Veranstaltungsort:

Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr

Synagogenplatz 1
45468 Mülheim an der Ruhr

Dieses Museum ist eingeschränkt barrierefrei

© Foto: Frank Vinken

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